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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

Netzparallelbetrieb

Mit Netzparallelbetrieb bezeichnet man ganz allgemein den parallelen Betrieb einer Stromerzeugungsanlage am vorhandenen Stromnetz. Konkret versteht man darunter meist eine Schaltungsart einer Solarstromanlage mit WechselrichterWechselrichter
Ein Wechselrichter ist ein elektronisches Gerät zur Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung. Solarstrommodule erzeugen zunächst eine Gleichspannung, die zur Nutzung der üblicherweise vorhandenen Haushaltgeräte in eine netzkonforme Wechselspannung umgewandelt werden muss. Moderne Wechselrichter arbeiten mit Hilfe von elektronischen Bauelementen nahezu verlustfrei.
, bei der der erzeugte WechselstromWechselstrom
Bei Wechselstrom wechselt die Fließrichtung der Ladungsträger (im Gegensatz zum Gleichstrom) in bestimmter Frequenz hin und her. Die Frequenz des Wechselstrom gibt an, wie oft die Fließrichtung pro Sekunde wechselt. In der Hausstromversorgung geschieht das 50 mal pro Sekunde (50 Hertz).
vor dem Hausstromzähler über einen Rückspeisezähler eingespeist wird. Dadurch besteht die Möglichkeit StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
überschüsse der Solaranlage in das Versorgungsnetz einzuspeisen und dafür eine gesetzlich garantierte Vergütung (EinspeisevergütungEinspeisevergütung
Mit Einspeisevergütung bezeichnet man die Vergütung für selbst erzeugten Strom bei Verkauf an den Stromnetzbetreiber bzw. den Stromversorger. Für regenerativ erzeugten Strom gelten Mindestsätze, die im ErneuerbareEnergienGesetz (EEG) geregelt sind.
nach dem EEGEEG
EEG ist die Abkürzung für das ErneuerbareEnergienGesetz.
) zu erhalten. Dieser Netzparallelbetrieb ist auch mit BHKWBHKW
BHKW ist die Abkürzung für Blockheizkraftwerk, einer Anlage mit Wärme-Kraft-Kopplung. Dabei treibt eine Verbrennungskraftmaschine (z.B. ein  Diesel- oder ein Otto-Motor) einen Generator. Bei diesem Prozess entsteht Wärme und Strom in einem Verhältnis von 60/40 %.
(Kraft-Wärme-KopplungKraft-Wärme-Kopplung
Mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die kombinierte (gekoppelte) Erzeugung von Strom und Wärme in einem Prozess mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) gemeint. Eine Verbrennungskraftmaschine erzeugt die Drehbewegung für einen Stromgenerator. Auf diese Weise kann Strom und Wärme im Prinzip aus allen Brennstoffen erzeugt werden. Bei Klein-BHKW kommen vorwiegend flüssige und gasförmige Brennstoffe zum Einsatz.
) Windenergieanlagen, oder Stirlingmaschinen mit GeneratorGenerator
Ein Generator wandelt mechanische Energie (z.B. die Drehbewegung einer Verbrennungsmaschine oder einer Dampfturbine) in elektrische Energie. Diese Technologie stellt die heutige Grundlage der Stromerzeugung dar. Mit der Gewinnung von Strom aus Solarstrommodulen (Fotovoltaik) oder aus der Brennstoffzelle stehen Technologien zur Stromgewinnung auf direktem physikalischen oder chemischen Weg zur Verfügung.
üblich.


...das passt zum Begriff  
 Lexikon:
Einspeisevergütung,
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Hinweise Fotovoltaik, Einspeisung von Strom aus Photovoltaik (PV)Anlagen ins Kundennetz und Zählung des eingespeisten Solarstroms
Netzgekoppelte Anlagen, Netzgekoppelte Solarstromanlagen
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