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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

Luftfeuchtigkeit

Außenluft bzw. Raumluft kann Wasserdampf aufnehmen, allerdings nur eine bestimmte Menge. Die maximal aufnehmbare Wasserdampfmenge hängt von der Temperatur der Umgebungsluft ab (Warme Raum- bzw. Außenluft nimmt mehr Wasserdampf auf) und wird durch die SättigungsgrenzeSättigungsgrenze
Luft kann Wasserdampf bis zur Sättigung aufnehmen. Wird die Sättigungsgrenze überschritten, muss überschüssiger Wasserdampf als Kondensat ausgeschieden werden. Die Sättigungsgrenze ist temperaturabhängig.
bestimmt. Man unterscheidet die relative Luftfeuchtigkeitrelative Luftfeuchtigkeit
Die relative Luftfeuchtigkeit gibt den Anteil der momentan vorhandenen Luftfeuchtigkeit bezogen auf den maximal möglichen Luftfeuchtigkeitsgehalt der Luft in Prozent an. Die relative Luftfeuchte ist eine temperaturabhängige Größe. Sie steigt bei gleich bleibendem Wasserdampfgehalt (absolute Luftfeuchte) wenn sich die Lufttemperatur verringert und umgekehrt. Der Wert der relative Luftfeuchte wird durch ein Hygrometer angezeigt.
in % und die absolute Luftfeuchtigkeitabsolute Luftfeuchtigkeit
Wird die absolute Luftfeuchtigkeit angegeben, ist die tatsächlich in der Luft enthaltene Menge Wasser in Form von Wasserdampf gemeint (Masse des Wasserdampfes in g pro m³ Luft). Die Wasserdampfmenge ist begrenzt durch die sogenannte Sättigung, wo der Maximalgehalt der von der Luft aufnehmbaren Wassermenge erreicht wird. Die Sättigungsgrenze ist temperaturabhängig, d.h. warme Luft kann mehr, kalte Luft weniger Wasserdampf aufnehmen.
 in g/m³.


...das passt zum Begriff  
 Lexikon:
absolute Luftfeuchtigkeit, Feuchtegehalt, Mindestluftwechsel, relative Luftfeuchtigkeit,
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