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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:Leerlaufverlust
Die meisten elektrischen Geräte verbrauchen im Leerlauf (stand by≡stand by≡ Mit stand by bezeichnet man die Bereitschaftsschaltung elektrischer Gerätes wie Fernseher, Radios, Video- und, Satellitenempfangsgeräte, Computer, Werkzeuge u. a.. Auch im Bereitschaftsbetrieb verbrauchen die Geräte, wenn auch wenig, Strom. In der Summe können allerdings erhebliche Strommengen zusammenkommen (5% bis 30% des Haushaltverbrauches). Meist kann der Strom ohne Komforteinbuße gespart werden, in dem die Geräte vollständig abgeschaltet sind.), d. h. ohne Gebrauchsfunktion elektrische Energie≡Energie≡ Energie ist die Fähigkeit eines Energieträgers eine physikalische Arbeit zu verrichten. Sie kann die Wohnung oder Wasser erwärmen, Licht erzeugen, einen Motor drehen, einen Zug bewegen usw.. Angegeben wird die Energiemenge in kWh oder Joule.. Der Anteil der elektrischen Leerlaufverluste liegt im Haushalt je nach Ausstattungsgrad und Nutzerverhalten bei etwa 15 %. In der Heiztechnik haben wir es ebenfalls mit Leerlauf zu tun (z. B. wälzen Pumpen Wasser um, ohne das Heizwärmebedarf≡Heizwärmebedarf≡ Der Heizwärmebedarf ist die errechnete Wärmemenge, die dem zu beheizenden Raum, der Raumzone bzw. dem Gebäude zusätzlich zu den Wärmegewinnen aus dem Fremdenergieeinfluss (Sonne und Abwärme von Personen und Geräten) zugeführt werden muss, um die Innen-Solltemperatur zu halten. Der Heizwärmebedarf muss durch Einsatz eines Energieträgers durch Umwandlung in einem Heizgerät bereitgestellt werden (Heizenergiebedarf). vorhanden wäre), bei einem Heizkessel spricht man dann von einem Betriebsbereitschaftsverlust≡Betriebsbereitschaftsverlust≡ Der Betriebsbereitschaftsverlust ist der Wärmeverlust eines Wärmeerzeugers (z. B. Heizkessel, Therme) oder eines Warmwasserspeichers durch Abkühlung während der Stillstandszeiten, also wenn der Brenner nicht arbeitet, der Kessel bzw. das Speicherwasser aber warm ("in Bereitschaft") ist. Der bei Kesseln auftretende Betriebsbereitschaftsverlust setzt sich zusammen aus dem Abstrahlungsverlust und dem inneren Auskühlverlust. Die Betriebsbereitschaftsverluste verringern sich bei optimal dimensionierten Wärmeerzeugern durch gleitende Betriebsweise (bedarfsgeführte Kesselwassertemperatur), durch Leistungsmodulation, sehr gute Wärmedämmung des Kessels und durch eine raumluftunabhängige Betriebsweise mit einem Luft-Abgas-System..
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