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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

Kaltdach

Mit Kaltdach wird eine belüftete Dachkonstruktion bezeichnet, bei der die Dachhaut von der WärmedämmungWärmedämmung
Eine Wärmedämmung mindert den Wärmestrom von der warmen zur kälteren Seite eines Bauteiles. Dazu werden Stoffe mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit (Wärmedämmstoff) als Schicht zwischen Warm und Kalt eingebracht. Eine sehr gute Wärmedämmung wird mit einem Vakuum erzielt (Thermoskanne). Auch ruhende Luft dämmt den Wärmefluss sehr gut. Um eine hohe Wärmedämmwirkung zu erzielen, dürfen Wärmedämmstoff(e) nicht durchströmt werden und eine bestimmte Einbaudicke nicht unterschreiten.
durch eine BelüftungsebeneBelüftungsebene
Eine Belüftungsebene wird zwischen einer Unterdachkonstruktionen (z.B. Unterspannbahn, Holzfaserdämmplatte, Schalung mit Bitumenpappe) und der Unterseite der Dacheindeckung (z.B. Dachziegel) vorgesehen. Sie dient der sicheren Abfuhr von erwärmter Luft (Sonneneinstrahlung) im Sommer und von Luftfeuchtigkeit (Wasserdampfdiffusion) im Winter. Die Belüftungsebene beginnt an der Traufkante mit einem Insektenschutzgitter und endet am Firtsziegel. Eine weitere Belüftungsebene wird häufig unterhalb der Unterdachkonstruktion und oberhalb einer Wärmedämmung vorgesehen (Zwischensparrendämmung mit Belüftung). Diese Belüftung ist bei diffusionsoffenen Unterdächern und guter raumseitiger Luftdichtheit unnötig. Beide Belüftungsebenen müssen einen ausreichenden Querschnitt besitzen.
(Luftspalt bzw. Dachraum) getrennt ist. In der Regel sind Dächer mit Dachziegeln oder ähnlichen Bedeckungen Kaltdächer. Massive, begehbare Flachdächer sind dagegen meist Warmdächer.


...das passt zum Begriff  
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Bodenluken, Wärmegedämmte, dichte Bodenluken bzw. Ausstiege
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Erkennbarkeit von Luftundichtheiten, Woran erkennt man Luftundichtheiten von außen?
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