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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

Heizwert

Der Heizwert ist die bei der Verbrennung eines Brennstoffes abgegebene Wärmemenge ohne Berücksichtigung der VerdampfungswärmeVerdampfungswärme
Verdampfungswärme ist die Wärmemenge, die benötigt wird, um ein flüssiges Medium, z. B. Wasser, vollständig zu verdampfen. Durch einen Brennwertkessel kann die Verdampfungswärme, die im Wasserdampf des Abgases gebunden ist, zurückgewonnen werden. Verdampfungswärme spielt auch bei der Nutzung von Umweltwärme in Wärmepumpenanlagen eine Rolle. Hier wird das Arbeitsmedium durch Aufnahme der Umweltwärme verdampft. Die aufgenommene Wärmemenge entspricht der Verdampfungswärme.
des Wassers. Wasserdampf entsteht bei jeder Verbrennung von wasserstoffhaltigen Brennstoffen (Öl, Gas, Kohle, Holz) in unterschiedlicher Menge. Da der Heizwert immer geringer ist als der Gesamtwärmeinhalt (mit Wasserdampfwärme) wird er auch "unterer Heizwert" genannt. Die Angabe des Heizwertes in kWh kWh
Eine kiloWattstunde = 1000 Wh (Wattstunde) = 3,6 MJ (MegaJoule) = 860 kcal. die kWh ist eine gebräuchliche Einheit für die Energie- oder Wärmemenge. Eine kWh Wärme entspricht der gleichen Energiemenge wie eine kWh Strom, allerdings in einer anderen Energieform. Wird Strom in Wärme umgewandelt, z. B. in einem Tauchsieder, wird aus einer kWh Strom genau eine kWh Wärme. Aus einer kWh Wärme kann man jedoch technisch gesehen gerade 0,3 kWh Strom erzeugen.
(sprich kiloWattstunden) pro Mengeneinheit Brennstoff ist in der Heiztechnik üblich. Der KesselwirkungsgradKesselwirkungsgrad
Der Kesselwirkungsgrad berücksichtigt neben dem Abgasverlust (der nur entsteht, wenn der Brenner läuft) auch den Abstrahlungsverlust. Dieser wird durch den erwärmten Kessel verursacht (Der Kessel selbst ist auch ein Heizkörper, dessen Wärmeabgabe aber nur dem Aufstellraum des Kessels zu Gute kommt). Der Vergleich von Kesselwirkungsgraden verschiedener Heizkessel ist daher aussagekräftiger als ein Bezug auf den Feuerungswirkungsgrad (oder feuerungstechnisicher Wirkungsgrad), der sich aus dem Abagsprotokoll des Schornsteinfegers ergibt (100% minus Abgasverlust). Einen wirtschaftlichen Vergleich von Heizungsanlagen erlaubt jedoch nur der erzielbare Jahresnutzungsgrad, der auch den Betriebsbereitschaftsverlust berücksichtigt.
wird auf den unteren Heizwert  bezogen. Genauer wäre der Bezug auf den oberen Heizwert (unter Einbeziehung der mit dem Wasserdampf verbundenen Wärmemenge), den BrennwertBrennwert
Der Brennwert umfasst die gesamte Wärmemenge, die bei Verbrennung eines Brennstoffes frei wird und schließt die Verdampfungswärme des Wassers ein. Die Höhe der Verdampfungswärme ist allerdings brennstoffspezifisch. Sie hängt von der Anzahl der chemisch gebundenen Wasserstoffatome im Verhältnis zu den Kohlenstoffatomen ab. Nutzbar ist die im Wasserdampf versteckte Wärme nur mit einem Brennwertheizgerät. Bei fossilen Brennstoffen unterscheidet man zwischen dem Heizwert und dem Brennwert, der auch "oberer Heizwert" genannt wird. Da in der Heizungstechnik der Wirkungsgrad auf den Heizwert (unterer Heizwert) bezogen und dieser gleich 100 % gesetzt wird, ist bei der Angabe des Wirkungsgrades von Brennwertheizgeräten ein Wirkungsgrad über 100 % möglich.
.


...das passt zum Begriff  
 Lexikon:
Brennwert, Brennwerttechnik,
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Brennwertnutzung bei der Gas-Verbrennung, Wie funktioniert das mit der Brennwertnutzung?
Heizwerte Energieträger, Energieinhalte (Heizwerte) verschiedener Energieträger
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