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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:

Hausstaubmilbe

Die Hausstaubmilbe ist ein winziges Spinnentier (0,1 bis 0,5 mm groß), das in fast jedem Haushalt (Textilfasern, Bodenbeläge, Polstermöbel, Betten) anzutreffen ist. Sie ernährt sich von menschlichen Hautschuppen. Hausstaubmilbe sind nach heutigem Erkenntnisstand keine Krankheitsüberträger. Allerdings wirkt der Milbenkot, der Eiweißsubstanzen enthält, als AllergenAllergen
Ein Allergen ist ein körperfremdes Eiweiß, worauf das Immunsystem des Menschen reagiert und in der Folge eine allergische Reaktion (Allergie) auslösen kann. Körperfremde Eiweiße sind z.B. im Kot der Hausstaubmilbe enthalten.
. Die Hausstaubmilbe entwickelt sich optimal in Lebensräumen mit einer Temperatur von 20 bis 30°C und 60% bis 80% relativer LuftfeuchtigkeitLuftfeuchtigkeit
Außenluft bzw. Raumluft kann Wasserdampf aufnehmen, allerdings nur eine bestimmte Menge. Die maximal aufnehmbare Wasserdampfmenge hängt von der Temperatur der Umgebungsluft ab (Warme Raum- bzw. Außenluft nimmt mehr Wasserdampf auf) und wird durch die Sättigungsgrenze bestimmt. Man unterscheidet die relative Luftfeuchtigkeit in % und die absolute Luftfeuchtigkeit in g/m³.
. Die höchste Belastung mit Hausstaubmilbe hat man im Hochsommer und Frühherbst.


...das passt zum Begriff  
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