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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:Gleichstrom
Bei einem Gleichstrom fließen Ladungsträger (Elektronen≡Elektron≡ Ein Elektron ist ein negativ geladenes Teilchen, ein Ladungsträger. Bewegen sich Elektronen in einem Leiter, Halbleiter oder Elektrolyt, fließt elektrischer Strom. Ein Überschuss an Elektronen führt zu einer negativen Aufladung (Minuspol einer Batterie).) ohne Richtungswechsel in eine Richtung vom Minuspol (Kathode≡Kathode≡ Die Kathode ist der Minuspol einer Stromquelle bzw. die negative Elektrode in einem Stromkreis (im Gegensatz zum Pluspol, der Anode). Aus der Kathode treten Elektronen (negative Ladungsträger) heraus und über den geschlossenen Stromkreis zur Anode geführt. Positive Ladungsträger (Elektronenlöcher bzw. Ionen) werden bei einem geschlossenen Stromkreis zur Kathode transportiert. Eine Kathode findte man z.B. in Elektronenröhren oder in Leuchtstoffröhren bzw. Energiesparlampen.) zum Pluspol (Anode≡Anode≡ Die Anode ist die positiv geladene Elektrode einer Stromquelle, z.B. einer Batterie, oder einer Diode. Der negativ geladene Gegenpol wird Kathode genannt.). Angetrieben wird der Gleichstrom in einem Stromkreis≡Stromkreis≡ Ein Stromkreis wird von einer Spannungsquelle, z.B. dem häuslichen Wechselspannungsnetz, und einem elektrischen Verbraucher, z.B. einer Energiesparlampe, gebildet. Ein Strom fließt erst, wenn der Stromkreis geschlossen ist, also der Lichtschalter auf "ein" steht. von der Gleichspannung≡Gleichspannung≡ Gleichspannung liegt vor, wenn sich die Polarität einer Spannungsquelle nicht ändert, es gibt also einen Minus- und einen Pluspol. Ist an beiden Polen ein Verbraucher angeschlossen, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Gleichstrom, d.h. ein gerichteter Strom in eine Richtung. Gleichspannung wird benötigt in allen elektronischen Geräten mit Halbleitern und wird bereitgestellt durch Batterien, Akkumulatoren, Solarzellen, Brennstoffzellen oder entsprechende Netzteile. Im Gegensatz dazu liefert unser Hausnetz eine Wechselspannung bzw. Wechselstrom. einer entsprechenden Quelle, z.B. einer Batterie≡Batterie≡ Die Batterie ist eine Ansammlung von galvanischen Elementen (bzw. Zellen bei Akkumulatoren), die Strom abgeben können. Aus der Anzahl der Elemente bzw. Zellen - die in Reihe geschaltet sind - ergibt sich die nutzbare Spannung. Eine 9-Volt-Batterie bsw. entsteht aus der Reihenschaltung von 6 Elementen mit je 1,5 Volt. Die Höhe der Spannung der Elemente bzw. Zellen ergibt sich aus der chemischen Zusammensetzung. Als Batterie wird auch eine Zusammenstellung von Heizöltanks (z.B. 3 mal 1500 Liter) verstanden (Batterietank).. Spezielle Umwälzpumpen≡Umwälzpumpe≡ Die Umwälzpumpe ist eine elektrisch angetriebene Pumpe zum Transport von Heizungswasser, Sole- oder Solarflüssigkeit. Der Elektroenergieverbrauch einer Umwälzpumpe ist vor allem deshalb nicht zu unterschätzen, weil sie oft zu groß (Anschlussleistung) dimensioniert wird. Bei modernen Umwälzpumpen (Hocheffizienzpumpen) passt sich das Fördervolumen und damit die elektrische Leistung dem Wärmebedarf an. Voraussetzung für den Einsatz solcher optimierterPumpen ist ein hydraulischer Abgleich. und Gleichstromventilatoren für die Lüftungstechnik sind sehr sparsam im Verbrauch und lassen sich mit Hilfe moderner Elektronik gut regeln.
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