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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:Fluor-Kohlenwasserstoffe
Die Fluor-Kohlenwasserstoffe sind eine Gruppe organischer Verbindungen, bei denen der Platz der Chloratome der Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe≡Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe≡ Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe, abgekürzt FCKW, sind chemisch sehr stabile, unbrennbare, geruchlose, farblose und ungiftige Gase. Sie wurden lange Zeit wegen ihrer technisch interessanten Eigenschaften als Kältemittel (Arbeitsmedium) in Wärmepumpen, Kühlschränken und als Treibmittel (Spraydosen, Kunststoffschäumung) eingesetzt. Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe schädigen die Ozonschicht und sind stark wirkende Treibhausgase. Die Produktion ist seit 1994 in Deutschland eingestellt. (FCKW≡FCKW≡ FCKW ist die Abkürzung für Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe.) durch Wasserstoffatome eingenommen wird. Fluor-Kohlenwasserstoffe haben ähnliche Eigenschaften wie FCKW, schädigen aber nicht die Ozonschicht. Als Treibhausgase tragen Fluor-Kohlenwasserstoffe aber ebenfalls zur Klimaveränderung≡Klimaveränderung≡ Eine Veränderung des Klimas einer Region oder Welt kann durch objektive Faktoren aber auch durch den Eingriff des Menschen erfolgen. Durch eine großflächige Waldrodung, die Verbrennung (fossile Energieträger), den Verkehr u.a. werden Emissionen freigesetzt, die Einfluss auf klimabestimmende Faktoren haben. So wird ein komplexes und sich selbst regulierendes System durcheinander gebracht. Die gegenwärtig beobachtete Klimaänderung mit einer Erwärmung des globalen Klimas ist auf die verstärkte Emission von klimabeeinflussenden Gasen, wie Kohlendioxid zurückzuführen. bei.
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