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Im heiz-tipp.de-Lexikon wurde gefunden:Diode
Die Diode ist ein elektronisches Bauelement, welches Strom≡Strom≡ Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers. nur in einer Richtung durchfließen lässt. Sie wird aus halbleitenden Materialien (z.B. dotiertes Silizium≡Silizium≡ Silizium ist das Grundmaterial der Computertechnik und Solarzellen schlechthin. Es kommt in der Natur in Form von Siliziumoxid in nahezu unbegrenztem Ausmaß vor (Sand). Für die Anwendung muss Silizium allerdings in hochreiner kristalliner Form verarbeitet, d.h. entsprechend aufbereitet werden. Man unterscheidet n-Silizium und p-Silizium. Bei der Herstellung von Brennwertgeräten wird von einigen Herstellern eine Legierung aus eine Aluminium-Silizium als wenig korrosionsanfälliger Kesselwerkstoff eingesetzt.) aufgebaut und hat 2 Anschlüsse, Kathode≡Kathode≡ Die Kathode ist der Minuspol einer Stromquelle bzw. die negative Elektrode in einem Stromkreis (im Gegensatz zum Pluspol, der Anode). Aus der Kathode treten Elektronen (negative Ladungsträger) heraus und über den geschlossenen Stromkreis zur Anode geführt. Positive Ladungsträger (Elektronenlöcher bzw. Ionen) werden bei einem geschlossenen Stromkreis zur Kathode transportiert. Eine Kathode findte man z.B. in Elektronenröhren oder in Leuchtstoffröhren bzw. Energiesparlampen. und Anode≡Anode≡ Die Anode ist die positiv geladene Elektrode einer Stromquelle, z.B. einer Batterie, oder einer Diode. Der negativ geladene Gegenpol wird Kathode genannt.. Anwendung findet die Diode z. B. bei der Umwandlung (Gleichrichtung≡Gleichrichtung≡ Mit Gleichrichtung bezeichnet man das Umwandeln einer Wechselspannung in eine Gleichspannung. So wird die im häuslichen Stromnetz verfügbare Wechselspannung in einem Netzteil (z. B. für ein Radio, Computer, Telefon) mit Dioden gleichgerichtet, weil elektronische Baugruppen mit Halbleitern zur Funktion mit Gleichspannung betrieben werden.) von Wechselstrom≡Wechselstrom≡ Bei Wechselstrom wechselt die Fließrichtung der Ladungsträger (im Gegensatz zum Gleichstrom) in bestimmter Frequenz hin und her. Die Frequenz des Wechselstrom gibt an, wie oft die Fließrichtung pro Sekunde wechselt. In der Hausstromversorgung geschieht das 50 mal pro Sekunde (50 Hertz). in Gleichstrom≡Gleichstrom≡ Bei einem Gleichstrom fließen Ladungsträger (Elektronen) ohne Richtungswechsel in eine Richtung vom Minuspol (Kathode) zum Pluspol (Anode). Angetrieben wird der Gleichstrom in einem Stromkreis von der Gleichspannung einer entsprechenden Quelle, z.B. einer Batterie. Spezielle Umwälzpumpen und Gleichstromventilatoren für die Lüftungstechnik sind sehr sparsam im Verbrauch und lassen sich mit Hilfe moderner Elektronik gut regeln..
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