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Thema: Welche Heizung soll man nehmen???
Forum Heizung, Wärmepumpenheizung

Moderation: now
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Foren-Übersicht »  Heizung, Wärmepumpenheizung » 
Seite [ 1 | 2 > ]
VerfasserThema: Welche Heizung soll man nehmen???Druckerfreundliche Version
Messing
wenige Beiträge


  geschrieben: 05.04.2011, 20:16   
Hallo,
wir haben ein freistehendes Zweifamilienhaus (1902) gekauft mit einer Wohnfläche von ca. 225 qm (70+155). Zur Zeit wird noch mit Nachtspeicheröfen geheizt. Da wir alles modernisieren wollen, suchen wir eine kostengünstige Heizung. Das Haus liegt so abseits, dass Fernwärme und Gas nicht zur Verfügung stehen.
Einen Tank möchten wir ungern verwenden, da wir zum einen keinen "Vorratskauf" wollen und zum anderen nicht das ganze Grundstück aufbuddeln wollen. Wer kann uns welche Heizung empfehlen und
vor allem wer hat Erfahungswerte??
Liebe Grüße



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  geschrieben: 07.04.2011, 13:26   
Wenn Sie im Forum Wärmepumheizung posten haben Sie sich sicher schon mit dem Thema WärmepumpeWärmepumpe
Die Wärmepumpe als Heizgerät nimmt auf der Eingangseite Wärme mit geringer Temperatur auf und gibt Wärme mit höherer Temperatur auf der Heizungsseite wieder ab. Ein Arbeitsmittel verdampft infolge der Aufnahme von Umweltwärme (Luft, Erdreich, Wasser). Das leicht erwärmte gasförmige Arbeitsmittel wird durch einen Kompressor komprimiert, wodurch es eine höhere Temperatur bekommt. Das in dieser Weise stark erwärmte Arbeitsmittel kann die Wärme an das Heizungswasser übertragen, kühlt sich dabei ab und wird erneut in den Kreislauf geschickt.
beschäftigt. Ich möchte darauf hinweisen, dass trotz aller Beteuerungen der Hersteller inzwischen auch Heizkörperheizungen wirtschaftlich mit Wärmepumpen betreiben zu können, immer noch gilt: Nur mit niedrigen Heizwassertemperaturen, wie sie bei Fußboden-/Wandheizungen benötigt werden, gelingt es Wärmepumpen aller Art wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll zu betreiben. Ich gehe jedoch davon aus, dass die durchgängige Installation solcher Heizungsarten in einem Altbau dieses Baujahres (Holzbalkendecken) technisch aufwendig und nicht sehr kostengünstig ist. Wandheizungen verlangen ausdrücklich sehr gut gedämmte Außenwände, wobei diese Aufgabenstellung generell gilt und die HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
jedes Heizungssystems entscheidend beeinflussen. Als Alternative stehen noch Holzvergaserkessel (mit Plattenheizkörpern) oder Pelletheizungen. In beiden Fällen müssen Sie sich mit dem Problem der Lagerung von Brennstoffen beschäftigen.
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Messing
wenige Beiträge


  geschrieben: 07.04.2011, 14:45   
Naja, unser Problem ist halt, dass wir uns nicht so auskennen und die Anbieter wollen i.d.R. ihr Produkt verkaufen,daher hatte ich hier Rat holen wollen. Welche Heizung bzw. welcher Hersteller ist denn empfehlenswert. Wir sind sehr unsicher und unentschieden. Tatsache ist, dass wir nicht auf die "normalen" Heizmethoden zurückgreifen können, sondern nach Alternativen ausschau halten, da war für uns die Wärmepumpe am naheliegensten. Hast Du Erfahrungen mit Wärmepumpen und kannst Du uns was empfehlen??

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  geschrieben: 13.04.2011, 11:22   
Ich beurteile eine WärmepumpeWärmepumpe
Die Wärmepumpe als Heizgerät nimmt auf der Eingangseite Wärme mit geringer Temperatur auf und gibt Wärme mit höherer Temperatur auf der Heizungsseite wieder ab. Ein Arbeitsmittel verdampft infolge der Aufnahme von Umweltwärme (Luft, Erdreich, Wasser). Das leicht erwärmte gasförmige Arbeitsmittel wird durch einen Kompressor komprimiert, wodurch es eine höhere Temperatur bekommt. Das in dieser Weise stark erwärmte Arbeitsmittel kann die Wärme an das Heizungswasser übertragen, kühlt sich dabei ab und wird erneut in den Kreislauf geschickt.
nicht an sich. Die Erfahrungen mit ausgeführten WärmepumpenanlagenWärmepumpenanlage
Ein Wärmepumpenanlage zur Heizwärmebereitstellung besteht aus dem Wärmepumpenaggregat und der Wärmequellenanlage (z. B. Erdreichkollektoren, Erdsonden o.ä.), sowie der Regelungstechnik, der Heizungsumwälzpumpe ggf. einem Pufferspeicher zur Überbrückung von Abschaltzeiten und einem Warmwasserspeicher.
aller Hersteller zeigen, dass die richtige, auf Optimierung ausgerichtete Planung der Anlage (Ingenieurbüro) und die plangerechte Ausführung (Handwerker) entscheidend sind. Zur Anlage gehört die Art der WärmeverteilungWärmeverteilung
Benötigte Raumwärme muss nicht nur erzeugt, sondern auch bedarfsgerecht verteilt werden. Am Einfachsten lässt sich diese Aufgabe mittels Plattenheizkörper erfüllen. Man kann ebenso Flächenheizungen, wie eine Fußbodenheizung, eine Wandheizung oder eine Deckenheizung einsetzen oder auch die Randheizleiste nutzen. Je nach System wird für die Wärmeverteilung Heizungswasser als Wärmeträger unterschiedlicher Temperatur benötigt. Niedrigtemperierte Verteilungsysteme haben Vorteile bei der Nutzung von Wärmeerzeugern, die bei tiefen Temperaturen höchste Nutzungsgrade erzielen (Wärmepumpe, Solar, Brennwerttechnik)
(Auslegung FlächenheizungFlächenheizung
Bei einer Flächenheizung sind Heizungswasser führende Rohrleitungen im Fußboden (Fußbodenheizung), der Wand (Wandheizung) oder der Decke (Deckenheizung) verlegt. Durch große wärmeübetragende Fläche kann mit niedrigen Heizwassertemperaturen geheizt werden, was Vorteile für die Brennstoffausnutzung ergibt. Durchgängig eingesetzte Flächenheizung sind auch Voraussetzung für den effektiven Einsatz von Wärmepumpe(n) oder Solarheizsystemen (solare Heizungsunterstützung). Flächenheizungen haben bei richtiger Dimensionierung einen hohen Behaglichkeitswert. Die Konvektionsleistung ist gering.
Fußboden), die sorgfältige Berechnung der HeizlastHeizlast
Die Heizlast ist jene Heizleistung, die einem Raum ständig zugeführt werden muss, um eine Temperatur im Raum von z. B. 20 °C konstant zu halten. Sie muss demnach genauso groß sein, wie die Summe der Wärmeverluste aus Wärmeleitung (Transmissionswärmebedarf) und Lüftung(Lüftungswärmebedarf). Die rechnerische Grundlage ist die DIN EN 12831.
der Räume, die Auswahl einer dazu passenden Wärmepumpe und die sichere Planung der WärmequelleWärmequelle
Eine Wärmequelle ist ein Medium, welches erwünscht oder unerwünscht Wärme über verschiedene Übertragungswege abgibt. Eine nutzbare Wärmequelle für den Wärmeentzug durch eine Wärmepumpe ist z. B. Grundwasser, das Erdreich oder die Umgebungsluft.
(z.B. Entzugsleistung aus dem Erdreich). Ich empfehle Ihnen sich die Checkliste der Verbraucherzentrale herunterzuladen: http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/web/brosch-check_wp.html?&no_cache=1
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johann51
wenige Beiträge


  geschrieben: 15.08.2011, 21:40   
Hallo zusammen, wir möchten die Heizung sanieren und haben uns für eine Wärmepumpe entschieden (Sole-Wasser)und möchte mich im Vorfeld etwas informieren bezüglich der KW Leistung, ist die gleich wie beim Holzkessel? Wie gesagt mal vorab Info die genauen berchnungen macht der Installateur. Damit man über den Daumen weiß was auf uns zukommt. Für Infos und Erfahren sind wir dankbar. mfg johann


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luefterfan
wenige Beiträge


  geschrieben: 19.08.2011, 15:38   
Hallo,als m. A. beste Alternative bei dem Ersatz von Nachtspeicher oder Ölofenheizung ist die elektrische Infrarotheizung. Es kann die vorhandene Elektroinstallation übernommen werden. Auch ist der Zweitarifzähler schon vorhanden. Pro 100m2 Wohnfläche rechnet man bei einer Infrarotheizung ca. 5000 Euro für die Geräte. Da kommt kein anderes Heizsystem mit. Und beim Verbauch ist man mindestens ca. 30 % unter den Kosten bei Gas-BW-Heizung. Als Idealkombination bietet sich eine PV-Anlage mit Batterien + Infrarotheizung + Durchlauferhitzer + Lüftung an. Der Gesamtpreis für so eine Anlage ist vergleichbar mit einer WP-Zentralheizung mit Brauchwassererwärmung. Und man bekommt noch die Eigenverbrauchsvergütung. Im Passivhausbereich ist das schon Standard. Mit der neuen Batterietechnik kommt das noch stärker. LG Lüfterfan


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 19.08.2011, 20:08   
Also jetzt mal langsam luefterfan. johann51 spricht davon eine Heizung zu sanieren, und wenn es sich um eine WärmepumpeWärmepumpe
Die Wärmepumpe als Heizgerät nimmt auf der Eingangseite Wärme mit geringer Temperatur auf und gibt Wärme mit höherer Temperatur auf der Heizungsseite wieder ab. Ein Arbeitsmittel verdampft infolge der Aufnahme von Umweltwärme (Luft, Erdreich, Wasser). Das leicht erwärmte gasförmige Arbeitsmittel wird durch einen Kompressor komprimiert, wodurch es eine höhere Temperatur bekommt. Das in dieser Weise stark erwärmte Arbeitsmittel kann die Wärme an das Heizungswasser übertragen, kühlt sich dabei ab und wird erneut in den Kreislauf geschickt.
handeln soll und ein Holzkessel schon dastand geht es wohl um eine vorhandene Warmwasserheizung. Unabhängig davon ist die Aussage, dass man mit einer elektrischen Infrarotheizung 30% günstigere BetriebskostenBetriebskosten
Die Betriebskosten einer Anlage, z. B. einer Zentralheizung, sind die Kosten, die neben den Verbrauchskosten (Brennstoffe) und den Kapitalkosten (Anschaffung) entstehen. Sie werden daher auch betriebsgebundene Kosten genannt. Zu den Betriebskosten gehören die Kosten für den Betriebsstrom (Hilfsenergie), Aufwendungen für Bedienung, Überwachung (z. Betriebskosten Schornsteinfegergebühren), Pflege, Reinigung, Wartung sowie für eventuell notwendige Versicherungen.
habe als mit einem Gas-Brennwertsystem völlig daneben.
Aber jetzt nochmal zu Johann51. Die HeizleistungHeizleistung
Die Heizleistung ist die von einem Wärmeerzeuger, Heizkörper oder einer Flächenheizung in einer bestimmten Zeit (z. B. einer Stunde) abgegebene nutzbare Heizwärme. Sie wird angegeben in Watt bzw. kW (kiloWatt). Die Heizleistung muss mindestens der Heizlast des Raumes, einer Gebäudezone bzw. des Gebäudes entsprechen. 
, die die Wärmepumpe bringen muss, ergibt sich aus der HeizlastHeizlast
Die Heizlast ist jene Heizleistung, die einem Raum ständig zugeführt werden muss, um eine Temperatur im Raum von z. B. 20 °C konstant zu halten. Sie muss demnach genauso groß sein, wie die Summe der Wärmeverluste aus Wärmeleitung (Transmissionswärmebedarf) und Lüftung(Lüftungswärmebedarf). Die rechnerische Grundlage ist die DIN EN 12831.
des GebäudesGebäude
Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche.
und ggf. der Warmwasserbereitung. Die Kesselleistung des Holzkessel kann dabei ein Anhaltspunkt sein. Da der WirkungsgradWirkungsgrad
Der Wirkungsgrad stellt das Verhältnis von nutzbarer zu aufgewendeter Energie bzw. Arbeit oder Leistung dar. Bei Wärmeerzeugern, die Brennstoffe wie Öl, Gas, Holz oder Kohlen verbrennen, unterscheidet man: Feuerungswirkungsgrad, Normnutzungsgrad, Jahresnutzungsgrad. Bei Wärmepumpen wird der Wirkungsgrad mit der Leistungszahl ausgedrückt.
des Holzkessels aber noch einfließt und der Holzkessel ggf. auch überdimensioniert sein kann, wird die benötigte Heizleistung der Wärmepumpe deutlich niedriger ausfallen. Für die Wirtschaftlichkeit von Bedeutung ist, dass  die Wärmepumpe mit einem Heizungssystem zusammenarbeiten kann, welches nicht allzu hohe Betriebstemperaturen erfordert (siehe der Link aus meinem Beitrag vom 13.04.2011). Prüfen Sie, ob die Heizkörper damit klar kommen.
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Olaf12
einige Beiträge


  geschrieben: 13.10.2011, 11:45   
Also wir haben vor einigen Jahren gebaut und uns eine Wärmepumpe angeschafft. Die haben dafür drei Löcher bis zu 80m Tief gebohrt und seitdem läuft das Ding auch recht stabil. Hin und wieder müssen einzelne Dichtungen gewechselt werden, aber ansonsten kann ich dir das nur wärmstens (hehe) empfehlen! Stromkosten dafür sind auch überschaubar.

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Klimaero
wenige Beiträge


  geschrieben: 27.09.2012, 13:42   
Das ist wirklcih immer schiwerig...habe hier gerade mal geschaut und folgende Seiten gefunden:

http://www.strom-magazin.de/heizung-vergleich/ http://www.wasser-informationen.de/static/4/Wasserverteilung+und+Quellen.html

http://www.energiesparen-im-haushalt.de/energie/bauen-und-modernisieren/hausbau-regenerative-energie/energiebewusst-bauen-wohnen/emission-alternative-heizung/neubau-welche-heizung-vergleich.html

Vielleicht helfen dir die Seiten ja?


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MariaSchmidt
einige Beiträge


  geschrieben: 25.06.2013, 14:09   
Hallo
Auch wir überlegen schon eine ganze weile ob wir auf wärmepumpen umsteigen sollen. Freunde von uns haben das schon gemacht sind auch super zufrieden.
Unsere einzigen bedenken sind die Strompreise aber wir sind da ganz zuversichtlich wir haben uns schon viel umgeschaut und sind bei heliotherm gelandet des sind die besten auf dem gebiet http://www.heliotherm.de/de/
lg
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von MariaSchmidt am 25.06.2013, 14:11 ]


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