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Thema: Luftwasserwärmepumpe
Forum Heizung, Wärmepumpenheizung

Moderation: now
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Foren-Übersicht »  Heizung, Wärmepumpenheizung » 
Seite [ 1 | 2 > ]
VerfasserThema: LuftwasserwärmepumpeDruckerfreundliche Version
Doro
einige Beiträge


  geschrieben: 29.08.2010, 23:47   
Diese Art von Wärmepumpe scheint die günstige Alternative zur Erdwärmepumpe zu sein.
Da keine Bohrung von nöten.
Allerdings ist dort eine Heizspirale mit eingebaut, die bei niedrig Temperaturen anspringt und über Stron läuft.
Wie günstig kommt mich dieses Verfahren wirklich?
Was verbraucht diese ANlage an Strom im Jahr?
_________________


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 31.08.2010, 08:12   
Das ist nicht präzise zu sagen, da zahlreiche Faktoren ein Rolle spielen. Einige Untersuchungen der letzten Jahre belegen jedenfalls (siehe auch hier: http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/web/brosch_check_wp.html?&no_cache=1 , dass die JahresarbeitszahlJahresarbeitszahl
Die Größe der Jahresarbeitszahl ist ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung der Effizienz von Heizungsanlagen mit Wärmepumpen. Sie gibt das Verhältnis aus der jährlichen abgegebenen Wärmemenge für Raumheizung und Warmwasserbereitung in kWh und der dafür benötigten elektrischen Antriebsenergie in kWh an. Die exakte Kenntnis der Jahresarbeitszahl wäre für Entscheidungsprozesse aussagefähiger als die in Prospekten angegebene Leistungszahl oder COP, jedoch ist die Jahresarbeitszahl nur im Betrieb bestimmbar.
meist nicht die erhoffte Größenordnung erreicht. Häufig schalten sich die elektrischen Heizstäbe zur Nachheizung schon bei relativ milden Temperaturen ein, wenn es wegen hohem Leistungsbedarf eng wird. Ziel muss es sein, durch sehr guten baulichen Wärmeschutz eine möglichst geringe Vorlautemperatur des Fußbodneheizungssystems zu erreichen. Es darf keine Mischheizungen mit Radiatoren geben, die die Systemtemperatur anheben würden. Bei der Warmwasserbereitung auf große Speicher achten und mit niedrigen Wassertemperaturen zu frieden sei (Achtung LegionellenLegionellen
Die legionella pneumophila ist ein Bakterium, welches fast in jedem Wasser in kleinen Konzentrationen vorkommt. Es gilt als Verursacher der sogenannten Legionärskrankheit. Legionellen vermehren sich bei Temperaturen um 30 °C bis 40 °C in stehendem Wasser (z.B. im Warmwasserspeicher). Oberhalb von 55 °C stirbt der Erreger jedoch schnell ab. Legionellenhaltiges Wasser kann nach heutigem Erkenntnisstand unbedenklich getrunken werden. Wird der Erreger jedoch über feinste Wassertröpfchen (Aerosole, z. B. durch feinverstäubende Duschköpfe) eingeatmet, können fiebrige Atemwegserkrankungen auftreten, die im schlimmsten Fall bis zum Tod führen. Vorsicht ist deshalb auch bei Zimmerspringbrunnen geboten.
-Infektionsrisiko).    
_________________
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Protos
einige Beiträge


  geschrieben: 06.09.2010, 13:30   
Hallo Doro

Es gibt eine Verbrauchsübersicht für WP-Anlagen
http://wp-verbrauch.in-tostedt.de . Dort sind gute und weniger gute Werte zu finden.

mfg Protos

[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Protos am 06.09.2010, 13:32 ]


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 08.09.2010, 10:22   
Hallo Protos, wissen Sie, wer die Daten zusammen trägt?
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Protos
einige Beiträge


  geschrieben: 13.09.2010, 12:36   
Jeder trägt seine eigenen Daten ein. Damit ist sicher keine Absolutheit drin, aber eine Tendenz ist zu erkennnen.
_________________
mfg Protos --------------------- Verschwendung stoppen durch Hydraulischen Abgleich und korrekt dimensionierte Verdichter!


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beilight
einige Beiträge


  geschrieben: 13.09.2010, 15:11   
Das Ding bringt nix - rausgeworfenes Geld für 0,000 Wärme.

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now
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  geschrieben: 14.09.2010, 17:37   
Was bringt nix, Daten eintragen, Luft-Wasser-WärmepumpeLuft-Wasser-Wärmepumpe
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eine Wärmepumpe, die Wärme der Umgebungsluft (innerhalb oder außerhalb des Hauses) entzieht und an Wasser für die Beheizung oder Warmwasserbereitung übergibt. Da Luft ein schlechter Wärmeträger ist, also sehr wenig Energie enthält, muss eine vergleichsweise große Menge Luft durch den Wärmtauscher der Wärmepumpe geführt werden. Bei kalter Außenluft erreichen solche Wärmepumpen daher nur eine geringe Leistungszahl.
oder was meinen Sie beilight?
Protos, ich halte es für sehr gut, wenn zu installierten WärmepumpenWärmepumpe
Die Wärmepumpe als Heizgerät nimmt auf der Eingangseite Wärme mit geringer Temperatur auf und gibt Wärme mit höherer Temperatur auf der Heizungsseite wieder ab. Ein Arbeitsmittel verdampft infolge der Aufnahme von Umweltwärme (Luft, Erdreich, Wasser). Das leicht erwärmte gasförmige Arbeitsmittel wird durch einen Kompressor komprimiert, wodurch es eine höhere Temperatur bekommt. Das in dieser Weise stark erwärmte Arbeitsmittel kann die Wärme an das Heizungswasser übertragen, kühlt sich dabei ab und wird erneut in den Kreislauf geschickt.
auch praxisnahe Daten erhoben werden. Ob dies nun auf wissenschaftlicher Grundlage geschieht oder nicht ist zweitrangig - wir erhalten oder bestätigen zumindest tendenzielle Aussagen.
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Doro
einige Beiträge


  geschrieben: 14.09.2010, 22:42   
in dem Bericht wird was erwähnt von eine Elektroheizstab.
Also Strom. Wann und wie oft springt der denn so an?


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Doro
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  geschrieben: 14.09.2010, 22:43   
gehe mal davon aus, dass der im Winter mehr anspringt als im Sommer wegen der Luft.


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now
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  geschrieben: 15.09.2010, 08:39   
Der Elektroheizstab ist eine Ergänzung bei nahezu allen Luft-Wasser-WärmepumpenLuft-Wasser-Wärmepumpe
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eine Wärmepumpe, die Wärme der Umgebungsluft (innerhalb oder außerhalb des Hauses) entzieht und an Wasser für die Beheizung oder Warmwasserbereitung übergibt. Da Luft ein schlechter Wärmeträger ist, also sehr wenig Energie enthält, muss eine vergleichsweise große Menge Luft durch den Wärmtauscher der Wärmepumpe geführt werden. Bei kalter Außenluft erreichen solche Wärmepumpen daher nur eine geringe Leistungszahl.
. Diese elektrische Direktheizung wird in Stufen zugeschaltet, wenn die von der Regelung angeforderte VorlauftemperaturVorlauftemperatur
Mit Vorlauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des zum Heizkörper hinfließenden Heizungswasser. Sie liegt je nach Außentemperatur bei außentemperaturgeführten Heizungsregelungen zwischen 35 und 70°C. Anlagen mit reinen Flächenheizungen (Fußboden-, Wandheizungen) kommen mit 25 bis 40°C aus. Bei Heizungsanlagen ohne Heizungsmischer ist die Vorlauftemperatur gleich der Temperatur des Kesselwassers.
durch das Wärmepumpenaggregat nicht mehr erreicht wird. Das ist sehr stark von der nötigen Vorlauftemperatur der Heizungsanlage (Fußboden- oder Radiatorenheizung) abhängig. Bereits bei Temperaturen um O°C kann mit der Zuschaltung gerechnet werden. Wie häufig dies geschieht ist wie gesagt abhängig vom Heizungssystem. Bei Anlagen mit Radiatoren bzw. Plattenheizkörpern, die schon bei 0°C Außenluft mehr als 60°C Vorlauftemperatur benötigen, werden die elektrischen Zusatzheizungen in der Regel immer mitlaufen müssen. Das kann sehr teuer werden! 
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