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Thema: Fördermittel für Gebäudethermografie
Forum Wärmedämmung, Thermografie

Moderation: now
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Foren-Übersicht »  Wärmedämmung, Thermografie » 
Seite [ 1 | 2 > ]
VerfasserThema: Fördermittel für GebäudethermografieDruckerfreundliche Version
Energiebuero
wenige Beiträge


  geschrieben: 08.08.2009, 14:58   
Das BAFA hat ein Förderprogramm für Gebäudethermografie noch bis zum 31.12.2009. Über eine Verlängerung des Programms entscheidet der Richtliniengeber rechtzeitig vor Ablauf.
Gutachten werden bis zu 150€ bezuschusst, beantragt werden die Zuschüsse über einen BAFA-registrierten Energie(spar)berater.

Mehr unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung/index.html

oder www.eb-roesemeier.de

Sonnige Grüße

_________________


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thomas_nld
wenige Beiträge


  geschrieben: 03.08.2010, 13:59   
Einige Anbieter werben auch mit Sonderpreisen zum Winter. Einfach mal drauf achten!
Mehr Infos hier: Thermografie
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von thomas_nld am 03.08.2010, 14:03 ]


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Planlosaktiv
einige Beiträge


  geschrieben: 08.06.2011, 15:48   
Hi,
keine Ahnung ob mit den Sonderpreisen diese 80€ Thermographie gemeint sind? Aber ich kenn das Prinzip wer ordentliche Leistung haben will muss dafür auch ordentliches Geld bezahlen? Oder besser vielleicht: wer billig kauft kauft zweimal ?
Förderung ist nach wie vor vorhanden über die Bafa - wird aber auch der Energieberater wissen.
Der Thermograph sollte zertifiziert sein nach DIN EN 473 oder vergleichbar.

_________________
Mfg Planlosaktiv www.vs-ing.de


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 09.06.2011, 09:53   
Thermografiepakete mit 4 bis 6 Aufnahmen von allen Seiten des Hauses werden von Versorgern, Baumärkten, Kaffeeröstern u.a. angeboten und erfreuen sich bei einem Preis von 69 € bis 99 € großer Beliebtheit. Ich halte diese Aktionen für durchaus zielführend, wenn neben qualitativ akzeptablen Aufnahmen vor allem eine ordentliche Auswertung mitgeliefert wird. Doch daran krankt es häufig - viele, darunter auch zertifizierte Thermografen, bringen zuwenig bautechnische Detailkenntnisse mit. Die Besteller sollten wissen: Solche Aktionen können als Startpunkt für qualifizierte ingenieurtechnische Energieberatung verstanden werden, sie ersetzten sie jedoch nicht. Wärmebilder können durch ihre spektakuläre optische Wirkung (und die technischen Manipulationsmöglichkeiten!) denn auch völlig absurde Schlussfolgerungen auslösen. Eine solide und auf dem Boden bleibende Interpretation, setzt also unbedingt bautechnisches Fachwissen und Beratungserfahrung voraus!
_________________
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Planlosaktiv
einige Beiträge


  geschrieben: 21.07.2011, 09:16   
Hallo,
wenn ich das mal aufgreifen darf:
also sollten fundierte Kenntnisse über Baukonstruktion - wenn ich jetzt mal die Thermografie nur auf Bau reduziere - vorhanden sein und wir reden über eine ingenieuresmäßige Leistung.
der Zertifizierte - wenn er sich z.B. im Bereich Bau zertifizieren lässt muss gewisse Grundvoraussetzungen mitbringen - sicherlich es gibt auch Menschen, die von dem keine Ahnung haben und irgendwie doch die Zertifizierung schaffen - daher gilt ja eigentlich, dass mindestens Stufe II als Zertifizierung vorhanden sein sollte - schwarze Schaafe gibt es überall - kenne durchaus öffentlich vereidigte Sachverständige, die auch mal etwas fragwürdige Aussagen machen.
Aber von einem Zertifizierten Thermographen kann man erwarten, dass soetwas wie Emmissionsgradeinstellung oder T Reflekt bzw. die Umgebungsparameter die ja sehr entscheidend sind ordentlich eingestellt und dokumentiert werden. Man kann also im Grunde erst mal eine saubere Arbeit erwarten – denke, die schwarzen Schaafe bilden da doch die Ausnahme. Eine regelmäßige Rezertifizierung ist ja auch Pflicht, wenn man zertifiziert ist.
Generell die Energieberatung sollte als ingenieuresmäige Leistung verstanden werden - da doch erhebliche Investitionsentscheidungen auf ihr begründet werden. Gleiches gilt für Blower Door oder Thermografie.
Die Billigthermografie - ja es krankt an der ordentlichen Auswertung und an der Technik die meist eingesetzt wird.
1) i.d.R. werden z.B.: bei einem Einfamilienhaus 1-3 Std für eine ordentliche Thermographie angesetzt und dann noch mal zusätzliche 3-8 Stunden im Büro, die man mit der Auswertung der Thermogramme und mit der Berichterstellung verbringt - wenn wir davon ausgehen, dass es eine ingenieuresmäßige Leistung ist und mal nur 6 Stunden gesamt annehmen für 69 Euro sind das gerade mal 11,50 Euro brutto für einen Ingenieur als Stundensatz???????? Mist doch den falschen Beruf erlernt 
2) Das Equipment – eine ordentliche Kamera kostet ihr Geld – THermographiekameras fangen bei 1000 Euro an haben dann aber eine Auflösung von 60 *60 Pixel – eine ordentliche Kamera ist nicht großartig unter 10.000 Euro zu bekommen, die hat dann eine Auflösung von 320 * 240 – Spitzenkameras liegen bei 50.000 und mehr mit Zusatzgeräten – die man für eine ordentliche Messung einfach braucht ist man also schnell bei der 50, 60, 70 und mehr K Marke angekommen – wenn ich dazu sehe, dass diese Kameras je nach Herstellerangabe aber regelmäßig kalibriert werden müssen (Meine Kamera hat mich gerade für die Kalibrierung 1600 Euro gekostet) – ist es glaub ich verständlich, dass man nicht gerade für 69 Euro anbieten kann und ein Qualitätsunterschied besteht. Denn es kommen ja weitere signifikante Unterschiede in der Kameratechnik außer die Auflösung, wie thermische Empfindlichkeit usw.
3) Innen / außen – eine ordentliche Thermographie wird in der Regel von Innen gemacht! von außen eigentlich nur ergänzend. Hierzu auch die Richtlinien des Vath (Verband für angewandt Thermographie)
4) Berichterstellung – wir reden über eine reproduzierbare Leistung, die nicht Monate vorher schon als fester Termin verabredet werden kann – die Argumentation ist, dass ja so billig angeboten werden kann, da mehrere Termine auf einmal Monate vorher vereinbart werden- die Thermographie ist stark wetterabhängig und kann nur bei bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werden – Wie will ich so etwas Monate vorher vereinbaren?
Wenn ich das also alles mal zusammen betrachte, reden wir über eine ingenieursmäßige Leistung, die sehr fundierte Kenntnisse von Gebäuden verlangt (ich nenne es einfach mal Studium, Techniker, Meister), die teure Ausrüstung benötigt, damit die Aussagekraft der Thermogramme überhaupt gegeben ist und die für eine Berichtserstellung, womit dann auch fundiert Investitionsentscheidungen getroffen werden können – die ja durchaus auch mal bei einer grundlegenden Sanierung bei 100.000 Euro landen – durchaus ihre Zeit braucht (ca. 6-8Stunden gesamt) . Ich glaube, dass die Frage nach 69 oder 99 Euro sich von selbst beantwortet?
MFG
Planlosaktiv
www.vs-ing.de


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  geschrieben: 21.07.2011, 18:10   
Aus Ihrer Sicht schon, aus der Sicht des interessierten Bauherren nicht. Wenn er eine LeistungLeistung
Die Leistung ist die pro Zeiteinheit umgesetzte oder verbrauchte Energiemenge (Wärme oder Strom). Die Einheit der Leistung ist das Watt (Kurzzeichen W, 1000 W = 1 kW - ein kiloWatt). Die in Anspruch genommene oder abgegebene Leistung ergibt sich, indem die verbrauchte Energiemenge (angegeben in kWh) durch die Zeit (in Stunden h) dividiert wird. Ein Heizgerät mit einer Leistung von 2 kW (Heizkörper, Elektrokonvektor o.ä.) verbraucht bei ununterbrochenem Betrieb in einer Stunde 2 kWh Wärme ab und verbraucht dabei auch 2 kWh Energie.
, die Thermografie heißt für einen günstigeren Preis angeboten bekommt, als eine Leistung, die auch Thermografie (freilich mit anderen Untertiteln) heißt, aber 369,00 € kostet, wird er in der Regel das günstigere Produkt nehmen. Zumindest wenn er sich gerade in der Phase der Überlegung befindet, wo denn die vielen Liter Öl schon wieder hin sind. Und dafür bekommt er einen Anhaltspunkt - auch schon für 69,00 € - so wie es nicht notwendig ist, ein kalibriertes Messinstrument zu nutzen, um rauszubekommen, ob die 9 Voltbatterie noch SpannungSpannung
Die elektrische Spannung - häufig auch als Stromspannung bezeichnet - gibt die Ladungsdifferenz zwischen zwei Polen (Minuspol und Pluspol) an. Die Höhe der Spannung wird in Volt (V) angegeben. Das Formelzeichen ist U. Man unterscheidet Gleichspannung (Batterie, Betriebspannung im Computer, Solarstrommodul) und Wechselspannung (Steckdose, Dynamo).
hat oder nicht. Da reicht nämlich schon die Zunge. Es geht doch um ein paar prinipielle, vergleichende Aussagen und nicht um die Bestimmung der Temperatur mit 0,05K Genauikeit oder den Nachweis in einem Beweissicherungsverfahren. Ich will hier keine Lanze brechen für billige Thermografieprodukte - die von Ihnen angesprochene Problematik ist mir als Ingenieur wohl bewusst. Aber es hat doch keinen Sinn einer inzwischen sehr weit verbreiteten Dienstleistung (Energeiversorger, Bausprkassen, Baumärkte etc.) die Berechtigung abzusprechen, nur weil zertifizierte Thermografen neidvoll sehen, wie andere Kilometer schrubben. Es ist ein Massenprodukt dank der deutlich zurückgegangenen Preise, dass, wenn es eine vernünftige und orientierende Auswertung bei akzeptablen Aufnahmebedingungen gibt, eine wohltuende Wirkung auf die Bereitschaft sich mit Fragen der Energieeinsparung ausübt. Nur wer Kenntnisse hat wird Fragen stellen. Also keine Angst - ich denke der ingenieurtechnisch verstandenen Energieberatung wird das Betätigungsfeld durch Baumarktthermografie nicht abhanden kommen.    
_________________
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  geschrieben: 16.08.2011, 19:23   
ich glaube nicht, das so etwas funktioniert ... Und eine Zertifizierung ist kein Garant für Leistung wie auch eine teure Kamera dafür wohl nicht zwingend erforderlich ist 
Aber es ist eine ingenieuresmäßige Leistung auf der teilweise erhebliche Investitionsentscheidungen begründet werden. 
Ein Beispiel der reinen Billig Außenthermografie 
Die Fenster im ersten Obergeschoss sind wesentlich besser als die im Eg - gleiche Fenster nur der Betrachtungswinkel ist anders .... Der kalte Nachthimmel ist einfach zu sehen .... Nur um einen beliebten Fehler darzustellen .... Also ist es doch einer Nullausage gleichzustellen ? Nein es ist in meinen Augen schlimmer, da die Kunden ihr weiteres Vorgehen gerade auf diese Aussage stützen. Man ermittelt ja auch z.B überschlagsmäßig die U Werte 
Es geht mir ehrlich gesagt nicht um zertifiziert oder nicht zertifiziert aber um qualitativ ordentliche Arbeit - und eine einfache Wärmebrückenbestimmung ist lange nicht so teuer wie ein Gerichtsgutachten. Selbst wenn es nur um reine Temperaturdifferenzen geht ist ja allein aus der Kallibrierunskennlinie der Kamera die Innenthermografie wesentlich genauer - und dort geht es ja nicht nur um 0,5 K Unterschied. Desweiteren sind hinterlüftete Bauteile von Außen quasi gar nicht zu beurteilen -was aber leides Gottes ja gemacht wird.
MfG
Planlosaktiv
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  geschrieben: 23.08.2011, 18:03   
http://www.flir.com/uploadedFiles/Thermography/MMC/Brochures/T820176/T820176_DE.pdf

noch mal zu dem Thema gefunden - das ist gewissenhaft  
MfG
Planlosaktiv
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  geschrieben: 23.08.2011, 20:47   
Das von Ihnen verlinkte Dokument hat mit gewissenhafter Energieberatung nichts zu tun. Das ist schlicht Werbung für Flir und Globus, oder meinen Sie das solche Sätze wie (Zitat): 

Aber nicht nur Häuser mit schadhafter Dämmung müssen repariert werden. Manchmal ist es auch umgekehrt. "Wir hatten auch schon mehrere Häuser, die zu gut gedämmt waren. Man braucht eine gewisse Belüftung, um Feuchtigkeitsprobleme und ähnliches zu vermeiden. Manche der neuen Häuser sind vollkommen luftdicht, und in diesen Fällen besteht ein hohes Risiko, dass sich aufgrund von Feuchtigkeit und hohen Temperaturen Schimmel bildet."
Das ist schlichtweg falsch und zeigt, dass auch eine Thermografie-Zertifizierung mangelhafte Kenntnisse in BauphysikBauphysik
Die Bauphysik ist eine wichtige wissenschaftliche Grundlage im Bauwesen. Sie umfasst u. a. den baulichen Wärmeschutz (Wärmedämmung), Feuchteschutz, Schallschutz, Brandschutz.
nicht kompensiert. Zahlreiche Interpretationen der abgebildeten Wärmebilder sind unsinnig. So zeigt das erste Bild keine "heißen Stellen" auf Grund schadhafter Dämmung, sondern einfach nur ein angekipptes Fenster. Bei weiteren Bildern wird eine schadhafte Dämmung diagnostiziert obwohl es sich sehr wahrscheinlich um Luftdichtheitsmängel handelt. Die TemperaturspreizungenTemperaturspreizung
Mit Temperaturspreizung bezeichnet man die Temperaturdifferenz zwischen der Vorlauftemperatur und der Rücklauftemperatur des Heizungswassers. Eine etwa gleiche Temperaturspreizung von 10 bis 20 Grad über jedem Heizkörper ist einen Hinweis auf einen funktionierenden hydraulischen Abgleich.
der Bilder sind mal zu klein, mal zu groß. Und wie bitte helfen Sie einem Ratsuchenden, wenn Sie ihm lediglich mitteilen, die heißen Stellen würden darauf hindeuten dass mit der Dämmung etwas nicht stimmt? Nennen Sie das Qualität? 
_________________
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  geschrieben: 04.09.2011, 08:57   
Dann bin ich ja eben genau beruhigt, wenn Sie mir da zustimmen - das ist genau das wovon ich geschrieben habe die mangelnde Qualität durch Billiganbieter und hier in dem genannten Beispiel wird dieses sogar gezeigt obwohl die Bereitschaft vorhanden ist ein halbwegs vernünftiges Equipment zu kaufen.
Also komme ich doch zurück zu meiner Forderung, dass Thermografie eine ingenieursmäßige Leistung ist und von qualifiziertenPersonal mit entsprechendem Equipment durchgeführt werden sollte und dementsprechen nicht für 89 Euro oder dergleichen gewissenhaft angeboten werden kann! Den die Fehler sind deutlich erkennbar.
Und zur Ergänzung - Flir ist sicherlich ein guter Hersteller für Thermografiekameras gibt aber viel andere wie Infratec oder dergl. Die ebenso gute Kamerasysteme anbieten. 
MfG 
Planlosaktiv 
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