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Thema: Ökostrom und sparen?
Forum Strom sparen, Stromversorgung

Moderation: now
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Foren-Übersicht »  Strom sparen, Stromversorgung » 
Seite [ 1 | 2 > ]
VerfasserThema: Ökostrom und sparen?Druckerfreundliche Version
Luischen
wenige Beiträge


  geschrieben: 26.05.2011, 10:12   
Hallo liebes Forum, hab kein besseres "Unterforum" gefunden, deswegen schreib ich das hier hinein - hoffe das passt so!

Ich würde gerne auf Ökostrom von Entega wechseln, aber trotzdem jährliche Mehrzahlungen von 40€+ vermeiden.
Glaubt ihr, dass ich durch diszipliniertes Sparen diesen Mehrbetrag einsparen kann?

Viele Grüße
Luisa


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 27.05.2011, 08:47   
Das kommt auf Ihren absoluten Jahresverbrauch (in kWhkWh
Eine kiloWattstunde = 1000 Wh (Wattstunde) = 3,6 MJ (MegaJoule) = 860 kcal. die kWh ist eine gebräuchliche Einheit für die Energie- oder Wärmemenge. Eine kWh Wärme entspricht der gleichen Energiemenge wie eine kWh Strom, allerdings in einer anderen Energieform. Wird Strom in Wärme umgewandelt, z. B. in einem Tauchsieder, wird aus einer kWh Strom genau eine kWh Wärme. Aus einer kWh Wärme kann man jedoch technisch gesehen gerade 0,3 kWh Strom erzeugen.
) an. Dabei spielt die technische Ausstattung, Alter und Qualität der Geräte, aber vor allem Ihr Nutzungsverhalten eine wichtige Rolle. Ein Ein-Personen-Haushalt kann bei durchschnittlicher Ausstattung ohne Warmwasserbereitung mit etwa 1500 kWh im Jahr auskommen. Bei einem Cirkapreis von 24 Cent/kWh kommen damit Jahreskosten von 345 € zusammen. Eine Einsparung von 40 € entspricht etwas mehr als 10 %. Das sollte möglich sein.
_________________
...besser gut beraten
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Meisterbriese
wenige Beiträge


  geschrieben: 11.07.2011, 09:41   
apropo ökostrom man sollte sich genau durchlesen wo der strom herkommt, es gibt auch schwarze schafe die strom aus Akw's und kohlekraftwerken als grün verkaufen!

siehe hier

http://www.biallo.de/finanzen/Energie/gruene-energie-woran-erkennt-man-echten-oekostrom.php


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AlexanderMarin
wenige Beiträge


  geschrieben: 12.07.2011, 11:07   
oh ja da kann ich dir nur zustimmen, es gibt nur ganze wenige Ökostrom-Anbieter die Ihren Strom wirklich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen bezieht. Beim Rest werden immer auch noch andere Stromquellen wie die AKW´s mit einbezogen. Also vorher gründlich schlau machen.
_________________
heizenmitstrom.de - Energiespar-Tipps vom (Amateur-)Energieexperten


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Petra
einige Beiträge


  geschrieben: 12.07.2011, 15:18   
Das Problem hatten wir auch immer wieder....
Bei zahlreichen Anbietern ist der verkaufte "Öko" Strom meist auch nur eine Mischung aus dem normalen Strom und ein bisschen Öko Strom...

Also vorsichtig handeln und lieber Finger weg von dem gemisch und lieber 3 mal mehr suchen aber dann am Ende beim Richtigen Anbieter landen


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JoachimM
wenige Beiträge


  geschrieben: 16.08.2011, 09:11   
Ich bin mir nicht sicher, ob dir das irgendwie weiterhelfen kann, aber im Internet findet man ganz tolle Tarifrechner, mit denen du den besten Preis für dich ermitteln kannst. Viele davon bieten auch gezielt Öko-Strom-Anbieter an um verschiedene Strompreise vergleichen zu können.

Hast du das schon ausprobiert?
Andernfalls glaube, muss man sich wohl mit Mehrkosten abfinden, wenn man was die Umwelt tun will. Traurig, aber wahr...
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von JoachimM am 16.08.2011, 09:15 ]


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Heizer231
einige Beiträge


  geschrieben: 19.10.2011, 12:32   
Ist es aber nicht so, dass der Ökostrom, ga nich Ökostrom ist, sondern die Menge nur in den Gesamtstrom eingespeist wird?
Ich war auch mal soweit und wollte mir Ökostrom zulegen, doch als ich hörte, dass nicht ich dann Ökostrom bekomme, sondern mein Anteil einfach nur gesamt eingespiest wird un ich trotzdem eben den Strom bekomme, der bei mir aus der Leitung kommt, wurde mir ganz anders..


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 20.10.2011, 09:03   
Der StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
, der bei Ihnen aus der Steckdose gezogen wird, ist der Strom, der im Netz des NetzbetreibersNetzbetreiber
Netzbetreiber eines Strom- bzw. Gasnetzes unterhalten und betreiben ein Energieversorgungsnetz zur Versorgung von Verbrauchern. Für die Durchleitung des Stromes bzw. des Gases vom Erzeuger bzw. Lieferanten werden Netzdurchleitungsentgelte erhoben, die in der Regel die Verbraucher in den Verbrauchspreisen pro kWh wiederfinden.
verfügbar ist. Je nach Einkauf bzw. Eigenproduktion kann dieser Strom aus allen möglichen Quellen kommen. Dennoch können Sie diesen Strom als Ökostrom betrachten, wenn Sie bei einem zertifizierten Ökostrom-Anbieter Ihre Verbrauchsmenge einkaufen. Denn dieser Anbieter hat die entsprechende Menge ja von seiner Seite in das Netz eingespeist. Sie können den gesamten Prozess nur als Bilanz sehen, denn es hat ja nicht jeder ein eigenes Kabel zu seinem Anbieter. Die Menge, die Ihr Ökostrom-Anbieter für Sie aus regenerativen Quellen bereitstellt, wird z.B. durch ein KohlekraftwerkKohlekraftwerk
In Kohlekraftwerken wird mit Hilfe der Verbrennung von Braun- oder Steinkohle Wasserdampf erzeugt, der Turbinen antreibt und über Generatoren Strom gewonnen. Mit Braunkohle wird in Deutschland überwiegend die Grundlast gedeckt, mit Steinkohle die so genannte Mittellast. Bezogen auf die eingesetzte, in der Kohle gebundene Primärenergie, liegt der Wirkungsgrad im Schnitt ohne Abwärmenutzung nur bei etwa 35 %. Moderne Braunkohlekraftwerke mit optimierter Anlagentechnik bringen es auf elektrische Wirkungsgrade von 43%. 10 % der erzeugten Energie werden allerdings schon in vorgelagerten Prozessen (Tagebau, Transporte) verbraucht. Steinkohlekraftwerke erreichen elektrische Wirkungsgrade von 45 %. Wegen der dezentralen Lage von Kohlekraftwerken ist die Nutzung der Abwärme z.B. zu Heizzwecken selten möglich, obwohl durch eine Nutzung der Wärme der Gesamtwirkungsgrad stark ansteigen könnte. Kohlekraftwerke gehören zu den stärksten CO2 Emittenden. Eine sinnvolle Alternative zur Kohleverstromung ist die verstärkte Nutzung der Möglichkeiten der dezentraler Wärme-Kraft-Kopplung (BHKW).
nicht bereitgestellt.
_________________
...besser gut beraten
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gunther
wenige Beiträge


  geschrieben: 03.09.2012, 21:30   
Aber obowhl der Ökostrom nicht wirklich bei einem ankommt, bringt der Wechsel zu Ökostrom was. Das Geld landet nicht mehr bei den großen Konzernen und bei guten Ökostromanbietern werden auch neue Ökostromanlagen gebaut.

_________________

[ Der Beitrag wurde bearbeitet von gunther am 05.09.2012, 18:14 ]


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molotowomolo
viele Beiträge


  geschrieben: 03.02.2014, 21:30   
Ich finde es eine Sinnvolle Sache auf Ökostrom umzusteigen!

Ja klar ist es immer der selbe Strom der ins Haus kommt, aber mit dem Geld fördert man Ökologische Anbieter.

In unserem Bundesland wird gerade ein Riesiger Windpark gebaut mit moderner Ausstattung von Senvion, repower ist jetzt Senvion falls jemand die Anlagen noch unter dem alten Namen kennt.

Und genau solche Projekte fördert man indem man in "Ökostrom" investiert.

Und ja 40 Euro kann man sicherlich schaffen einzusparen.
Mit neuen Geräten, Zeitschaltern, kein Stand-by und andere Kleinigkeiten.

Viel Erfolg dabei!

Lg


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