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Thema: Stromanbieter gewechselt - und danach?
Forum Strom sparen, Stromverbrauch, Stromsparen

Moderation: now
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Foren-Übersicht »  Strom sparen, Stromverbrauch, Stromsparen » 
VerfasserThema: Stromanbieter gewechselt - und danach?Druckerfreundliche Version
Wowang
wenige Beiträge


  geschrieben: 25.11.2010, 12:11   
Hallo
ich habe folgende Frage:

nach Preisrecherchen im Internet sehe ich nun, das ich bei einem Wechsel Geld sparen kann, weil:

- es Bonuszahlungen gibt fürs Wechseln
- es freie KwH gibt

Beim Vergleichen der Grund/Arbeitspreise verschiedener Anbieter sehe ich aber, das sich die von meinem momentanen Anbieter kaum oder garnicht unterscheiden.
Die errechneten Ersparnisse in verivox u.a.beziehen sich aber auf Vergünstigungen die nach einem Jahr nicht mehr existieren.

D.h. wenn der Bonus und die frei-kwH aufgebraucht sind -nach 12 Monaten - bleibt nix mehr über.

Dazu kommen noch teilweise Fallstricke in den AGB's betreffs der Bonuszahlungen.

Versteh ich da irgendwas falsch??

Danke für`s Lesen und evtl Richtigstellungen.

Grüsse
Wolf


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 26.11.2010, 09:55   
Nein, ich denke prinzipiell haben Sie sich die richtigen Gedanken gemacht. Bonusversprechen, Vorkasseregelungen oder Volumenmodelle haben tatsächlich ihre Macken. Da wird man leicht auf dünnes Eis geführt. Verivox hat daher gerade angekündigt, z.B. bei Tarifen mit Bonuszahlungen die Boni nicht mehr bei der Berechnung zu berücksichtigen, da es sich in Wahrheit um Treueboni handeln würde, die eben nicht nach einem einem Abrechnungsjahr ausbezahlt werden. Somit rutschen solche Anbieter in der 'Hitliste' nach unten. Auch wir von heiz-tipp.de hoffen, dass damit mehr Transparenz in die tatsächliche Kostenstruktur für StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
kommt. 
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Nguyen27m
wenige Beiträge


  geschrieben: 03.12.2010, 11:49   
Die Stromanbieter unterliegen einem harten Wettbewerbskampf und daher ist es kein Wunder, dass Sie Neukunden mit Bonusangeboten, Geschenken und weiteren tollen Versprechen abwerben sollen. Zum Glück werden die bürokratischen Hürden immer mehr verminder (vgl. http://www.billigstromtanken.de/stromanbieter-wechseln-leicht-gemacht#more-20). Nichtsdestotrotz steigen die Preise so stark an, dass sie für den kleinen Kunden fast schon intransparent sind. Ich kann mir vorstellen, dass die Unternehmen Kunden nur bei einer Vertragslaufzeit von mindestens einem Jahr mit Bonuszzahlungen ködern, um sie im zweiten Jahr durch Integration von anfangs nicht sichtbaren Wechselkosten an sich zu binden, um ihn dann richtig auszusaugen.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Nguyen27m am 03.12.2010, 11:50 ]


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Kitado77
wenige Beiträge


  geschrieben: 10.01.2011, 16:47   
Hallo,

ich habe eine Frage zum Stromanbieter vergleichen.

Wie schon beschrieben wurde, kann es sein, dass der vermeintlich billiger Strom im zweiten Jahr umso teurer wird.

Gibt es Tipps was man dabei beachten sollte, beim Vergleich der Stromanbieter? Tatsache ist, es gibt unzählige Angebote, was bei mir dazu führt, dass ich nicht unterscheiden kann, was sinnvoll und was nicht sinnvoll ist.

Aus now's Beitrag lese ich raus, dass man möglichst Anbieter mit Bonusversprechen vermeiden sollte, sowie bei Vorkassenregelungen und Volumenmodellen vorsichtig sein sollte.

Kann das eventuell jemand erläutern, wie man dabei in eine "Falle" tappen kann. Was bei Bonusversprechen dahinter stecken kann, hat der TS denke ich schon angemerkt.

Kitado

_________________
I me mine.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Kitado77 am 16.01.2011, 21:13 ]
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Kitado77 am 16.01.2011, 21:14 ]


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 16.01.2011, 15:15   
Gucken Sie auch hier: http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/web/stromwechsel.html
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testomat3000
wenige Beiträge


  geschrieben: 26.02.2011, 21:12   
Strom sparen, aber richtig - oder - Anbieterwechsel sorgfältig planen!

Wie jedes Jahr prüfe ich über Verivox ob es einen günstigeren und besseren Strom- und Gasanbieter gibt. Auch jetzt habe ich wieder gewechselt und konnte wieder richtig Geld sparen. Besonders beim Gas konnte ich ein paar Hunderter sparen.
So war der Plan! Ich habe den Wechsel über Verivox im November beantragt und bin heute noch nicht beim neuen Anbieter. Ehrlich gesagt weiß ich grad gar nicht, wo ich bin...Gut das es gesetzlich geregelt ist, dass man immer Strom/Gas hat (so lange man zahlt).

Man sollte aber aufpassen, dass man sich nicht "kaputt" vergleicht. Habe auch immer die günstigsten Anbieter ausgewählt, egal wie der Service ist. Bei meinem (irgendwann mal) neuen Stromanbieter bin ich mir nicht sicher ob das die beste Entscheidung war. Nun gut, ich will nicht über den Anbieter scheiben sondern über die Vergleichsportale.
Ich kann im Grunde nur positives über Verivox berichten und nutze Verivox auch schon einige Jahre. Habe bisher noch nicht mit den Wettbewerbern gearbeitet, denke aber, dass im Prinzip alles ähnlich ist. Ich will auch nicht ganz ausschliessen, dass die Portale absolut unparteiisch sind. Ich denke schon das man ganz gerne mal seine Pappenheimer pusht. Aber OK, reine Vermutung und da bekommt man ja auch ein Gefühl für (behaupte ich). Was ich zu dem etwas "unglücklich" finde ist die Tatsache, dass man im "luftleeren" Raum schwebt sobald man über Verivox den Antrag verschickt hat. Man bekommt ja nichts mit. Ob Kündigung des alten Anbieters oder Antrag an den Neuen (ist aber auch irgendwie wieder gut, da bequem). Irgendwann liegt dann ein Brief im Briefkasten (im Idealfall/nur leider bisher bei mir noch nicht) mit der Kündigungsbestätigung des alten Anbieters oder eine Email ist im Postfach mit Hinweisen zum wechsel.

Ich fühle mich auf den Verivox-Seiten im Prinzip gut aufgehoben und die Seiten sind auch einfach und klar. Vergleiche und Abschlussmöglichkeiten sind gut. Ein Tipp von mir. Man sollte immer ohne Schnick-Schnack vergleichen, heisst: Sachen wie Kaution, Vorauskasse, Boni etc abwählen. Alles kompliziert und verwirrend wenn man einen "ehrlichen" Vergleich möchte.
Ich habe derzeit keine Idee wie ich beim nächsten Wechsel diesen reibungloser und sicherer machen kann. Ich denke, ich werde früher Wechseln und die Kündigung des alten Anbieters selbst vornehmen. Dann suche ich mir den Anbieter raus, bei dem das Preis-/Leistungsverhältnis passt und nicht denjenigen, der den dicksten Wechsel-Boni auszahlt etc.


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paul021
wenige Beiträge


  geschrieben: 28.05.2011, 22:39   
Beim Stromanbieterwechsel musst du schauen. Wie du richtig bemerkt hast gibt es viele Anbieter die mit einem vermeintlich billigen Angebot locken (gerade durch extrem hohe Neukundenboni), die dann länger fristig aber teurer sind.

Da lohnt es sich auf jedenfall den Arbeitspreis der verschiedenen Angebote zu vergleichen. Das ist der Preis den du per kWh zahlst. Generell ist es bei Angeboten mit Neukundenboni sowieso schwierig den Bonus dann ausgezahlt zu bekommen. Und meistens haben solche Anbieter dann einen dementsprechend hohen Arbeitspreis. Der Grund wieso sich das rechnet ist weil die Anbieter damit rechnen, dass man mehrere Jahre bei ihnen bleibt.
Ich hoffe das hilft.


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Carstenso
einige Beiträge


  geschrieben: 28.09.2011, 12:04   
Man sollte sich beim Stromanbieterwechsel nicht nur von Preisen und Bonuszahlungen beeindrucken lassen. Das sind die Faktoren, mit denen Kunden sich anlocken lassen, aber wichtig ist es auch Tariftricks wie Vertragslaufzeiten, mögliche Vorauszahlungen und die aktuelle Lage eines Unternehmens zu berücksichtigen. Vorauszahlungen sind beispielsweise bei der Insolvenz eines Unternehmens für den Kunden verloren, TelDaFax ist ein relativ aktuelles Beispiel dafür!

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TinaL
wenige Beiträge


  geschrieben: 07.10.2011, 00:00   
Es gibt auch Stromanbieter, die günstiger sind UND auch noch Ökostrom, aus erneuerbaren Quellen haben.

Ich verstehe nicht ganz, warum man da nicht wechselt.

Erst Recht, weil es um unserer Zukunft, aber auch viel mehr um die Zukunft der neue Generationen geht.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von TinaL am 07.10.2011, 00:00 ]


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Carstenso
einige Beiträge


  geschrieben: 07.10.2011, 10:37   
Naja, auch bei Ökostrom sollte man ein bisschen genauer nachhaken. Der Begriff wird ja auch als Werbung für den Umweltschutz genutzt um Kunden anzulocken. Man kann sich deshalb nicht hundertprozentig sicher sein, ob ein Anbieter wirklich reinen Ökostrom liefert oder nur ein gewisser Anteil aus ökologischer Energie stammt. Oder der Gewinn aus dem Ökostrom wird wieder in fossile Energien investiert und trotzdem darf der Anbieter mit dem Wort Ökostrom werben... Der Begriff ist also mit Vorsicht zu genießen.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Carstenso am 07.10.2011, 10:38 ]


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