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Thema: extremer verbrauch?
Forum Strom sparen, Stromverbrauch, Stromsparen

Moderation: now
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VerfasserThema: extremer verbrauch?Druckerfreundliche Version
now
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  geschrieben: 02.08.2008, 11:38   
Der Brennstoffverbrauch einer zentralen Warmwasserversorgungsanlage wird nach §9 der HeizkostenverordnungHeizkostenverordnung
Die Heizkostenverordnung (Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizungs- und Warmwasserkosten in der Fassung vom 20.1.1989, geändert durch Novelle vom 18.06.2008, in Kraft seit 1.1.2009) regelt die Erfassung und Verteilung der Kosten zentraler Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen in Miet- und Wohneigentumsobjekten. Die Verordnung ist die Grundlage jeder Heizkostenabrechnung.
ermittelt. Die Formeln lauten B = (2,5 x V x (tw-10))/ Hu bzw. Q = 2 x V x (tw-10), wenn es sich um eine Wärmelieferung (FernwärmeFernwärme
Als Fernwärme bezeichnet man Wärme mit einem Temperaturniveau zwischen etwa 60 und 110°C, die über eine Fernwärmeleitung verteilt wird.  Größere Wohngebiete können z.B. meist kostengünstig und umweltfreundlich durch die Abwärme eines Kraftwerkes mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung versorgt werden. Die Abwärmenutzung verbessert den Wirkungsgrad der Stromerzeugung des Kraftwerkes erheblich. Für kleinere Gebiete eignet sich die bei der Kraft-Wärme-Kopplung anfallende Abwärme, eingespeist in einen Nahwärmeverbund.
) handelt: V ist das gesamte Wasservolumen, tw die Temperatur des Warmwassers, Hu ist der HeizwertHeizwert
Der Heizwert ist die bei der Verbrennung eines Brennstoffes abgegebene Wärmemenge ohne Berücksichtigung der Verdampfungswärme des Wassers. Wasserdampf entsteht bei jeder Verbrennung von wasserstoffhaltigen Brennstoffen (Öl, Gas, Kohle, Holz) in unterschiedlicher Menge. Da der Heizwert immer geringer ist als der Gesamtwärmeinhalt (mit Wasserdampfwärme) wird er auch "unterer Heizwert" genannt. Die Angabe des Heizwertes in kWh (sprich kiloWattstunden) pro Mengeneinheit Brennstoff ist in der Heiztechnik üblich. Der Kesselwirkungsgrad wird auf den unteren Heizwert  bezogen. Genauer wäre der Bezug auf den oberen Heizwert (unter Einbeziehung der mit dem Wasserdampf verbundenen Wärmemenge), den Brennwert.
des Brennstoffes. Die 2,5 bzw. 2 sind Faktoren, in denen die spezifische WärmekapazitätWärmekapazität
Die Wärmekapazität ist eine materialspezifische Größe. Sie zeigt an, wie viel Wärme durch den Baustoff aufgenommen werden kann. Sehr schwere dichte Stoffe (z.B. schwere Steine) haben eine hohe, leichte Stoffe, wie z.B. Wärmedämmstoffe haben eine geringe Wärmekapazität. Allerdings gibt es in der Gruppe der Wärmedämmstoffe auch beträchliche Unterschiede. So hat Mineralwolle eine geringe, eine Dämmschicht aus eingeblasenen Zelluloseflocken dagegen eine vergleichsweise hohe Wärmekapazität. Die Wärmekapazität sagt nicht direkt etwas über die wärmedämmenden Eigenschaften von Materialien aus. Wasser hat eine besonders hohe Wärmekapazität, weshalb es sich gut zum Speichern von Wärme eignet.
von Wasser und der WirkungsgradWirkungsgrad
Der Wirkungsgrad stellt das Verhältnis von nutzbarer zu aufgewendeter Energie bzw. Arbeit oder Leistung dar. Bei Wärmeerzeugern, die Brennstoffe wie Öl, Gas, Holz oder Kohlen verbrennen, unterscheidet man: Feuerungswirkungsgrad, Normnutzungsgrad, Jahresnutzungsgrad. Bei Wärmepumpen wird der Wirkungsgrad mit der Leistungszahl ausgedrückt.
steckt. Die so erhaltene Brennstoff- bzw. Wärmemenge wird ins Verhältnis zur Gesamtbrennstoff- bzw. Gesamtwärmenge (einschließlich Heizung) gesetzt. Das Ergebnis ist der prozentuale Anteil des Brennstoff- bzw. Wärmebedarfes am Gesamtbedarf bzw. der Kosten. Diese Kosten werden nach dem gewählten Veteilerschlüssel aufgeteilt, z.B. in 30/70 oder 50/50. Die Kostenanteile werden nun durch die Fläche bzw. die Gesamtwarmwassermenge dividiert. Man erhält einen m²-Preis und einen m³-Preis, der mit den individuellen Werten multiplziert wird. Wohnt man nicht das ganze Jahr in der Wohnung, wird bei den GrundkostenGrundkosten
Bei der Verteilung der Kosten der Versorgung mit Wärme und Warmwasser sind auch Grundkosten (Festkosten) zu erheben. So verursacht der Betrieb der Heizungsanlage Verluste, Wartungsaufwendungen, Schornsteinfegergebühren, Stromkosten oder Messkosten, die unabhängig vom individuellen Wärme- bzw. Warmwasserverbrauch entstehen.  Grundkosten werden mindestens zu 30 %, höchstens jedoch zu 50 % nach den Insgesamtkosten verteilt. Als Maßstab kann die bewohnte bzw. beheizte Fläche oder der umbauten Raum dienen. Der verbleibenden Kostenanteil (70 % bis 50%) wird dann nach dem Verbrauch verteilt (Verbrauchskosten). Anteilige Grundkosten (z.B. bei Ein- bzw. Auszug im Abrechnungszeitraum) werden üblicherweise nach der Gradtagszahltabelle ermittelt, da eine kalendertägliche Umlage nicht der Tatsache gerecht werden würde, dass überwiegende Nutzungen in Winter oder Sommer sehr unterschiedliche Wärneverbrauchsanteile nach sich ziehen. Das gilt nicht für die Grundkostenberechnung für die Warmwassernutzung.
nur die zeitanteilige Fläche (also z.B. bis 31.08. des Jahres, das entspricht 243/365 Tagen = 66,6 % der WohnflächeWohnfläche
Die Wohnfläche kann nach § 44 Abs. 1 der für den preisgebundenen Wohnraum geltenden II. Berechnungsverordnung ermittelt werden. Sie bezieht nur die wirklich innerhalb der Wohnung genutzten Flächen ein und ist in der Regel kleiner als die nach physikalischen Gesichtspunkten ausgerechnete Gebäudenutzfläche im Sinne der EnergieEinsparVerordnung.
) angesetzt. Die bis dahin verbrauchten Kubikmeter Warmwasser werden mit dem Preis pro m³ multipliziert. Beide Werte zusammen ergeben die Warmwasserkosten.


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Doris
wenige Beiträge


  geschrieben: 12.08.2008, 17:27   
Hallo,
wir haben vor ca. 3 Monaten die Wärmezähler im Keller an den Steigleitungen ausgewechselt. Nun sind es Techemzähler, welche mein Mann besorgt hat. Bisher haben wir die Heizkostenabrg. selbst gefertigt, welche wir auch künftig selber machen wollen. Doch ich komme mit den Anzeigen u. der Umsetzung in eine Abrg. nicht klar. Momentan kann ich "kommulierte Energie" u. "kommuliertes Volumen seit Inbetreibnahme" ablesen. Zu was muss ich dies ins Verhältnis setzten od. kann mir jemand eine Techemabrg. als "Muster" zukommen lassen?
Wäre Euch echt dankbar.


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