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Thema: Installateur überfordert - Solaranlage an Buderus Logamax?
Forum Solarenergie, Solarwärme

Moderation: now
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Foren-Übersicht »  Solarenergie, Solarwärme » 
Seite [ 1 | 2 > ]
VerfasserThema: Installateur überfordert - Solaranlage an Buderus Logamax?Druckerfreundliche Version
bellamuc
einige Beiträge


  geschrieben: 21.04.2009, 09:08   
Hallo zusammen,
nachdem wir keine Lösung finden und der Installateur einen sehr unsicheren EIndruck macht, wenden wir uns an dieses Forum.

Folgende Konstellation.
Wir haben uns letztes Jahr eine Brennwerttherme von Buderus Typ Logamax plus GB132T installieren lassen. Das Standsystem hat einen integrierten Speicher. Bei uns werden die rückwärtigen Anschlüsse für Heizung
(Vor/Rücklauf), Kaltwasser/Warmwasser und Eintritt Zirkulation seitlich herausgeführt, sind also gut zugänglich.

Jetzt haben wir uns eine Solaranlage zugelegt. Wollten eigentlich nur Warmwasserunterstützung. Der Verkäufer der Anlage teilte uns mit, dass die Steuerung auch die Heizungsunterstützung ermöglicht und der Speicher mit seinen 2 Wärmetauschern ebenso. Man würde nur zusätzlich ein elektromagentisches Ventil zusätzlich benötigen und könnte die Anlage auch heizungsunterstützend verwenden. Angesichts der höheren Förderung ist dies natürlich attraktiv, und vielleicht kann man tatsächlich auch ein paar Euro Gas sparen.

NUR. Wie sieht denn so ein Anschlußschema aus? Wie eingangs erwähnt, unser Installateuer ist überfordert und will uns stattdessen ein System mit Kombispeicher für 13000€ verkaufen - sagt aber selbst, dass sich das für unser kleines Haus niemals rechnet.

Hat jemand einen Link parat auf dem ein passendes Anschlußschema aufgezeichnet ist?

Es eilt etwas - wir sollten die Baustelle abschliessen.

DANKE.


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 22.04.2009, 10:30   
Ein konkretes Anschlussschema kann man nicht losgelöst von der Speicherkonstruktion, angebrachten Temperaturfühlern, Anschlüssen, der Regelstrategie usw. angeben. Welcher Hersteller steckt den hinter dem von Ihnen gekauften System, Typenbezeichnung usw.? Ein solider Anbieter wird Ihnen eine hydraulische Einbindung mitliefern oder auf Anfrage dazu Aussagen machen. Prinzipschaltungen finden Sie u.a. hier: http://www.heiz-tipp.de/ratgeber-539-prinzip.html und hier: http://www.heiz-tipp.de/ratgeber-548-aufbau.html

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bellamuc
einige Beiträge


  geschrieben: 23.04.2009, 08:05   
vielen Dank für die Antwort.
er Anbieter der Solaranlage gibt nur die AUskunft, dass die ANlage AUCH für die Heizungsunterstützung ausgelegt sein, d.h. der Speicher und die Regelelung würden dies vorsehen. Man müsste nur ein elektromagnetisches Ventil nachkaufen.
Ein hydraulisches Schema hat er trotz Bitte nicht vorgelegt - ob man das von einem Internetanbieter erwarten kann - schön wäre es natürlich.
Den Artikel finden Sie hier (ergänzt um einen weiteren Kollektor):
http://cgi.ebay.de/Solaranlage-XT300-Komplettpaket-NEU-6-m-Kombispeicher...

Die Buderus Logamax hat ihre eigene Regelung. Ich denke diese und die Regelung der Solaranlage lassen sich nicht veknüpfen.
Hier ein Prospekt der Logamax:
http://www.rabauer.de/pdf/buderus-logamax-gb132t.pdf
Ich erwarte nicht zu viel was das Thema Heizungsunterstützung angeht, aber will den Effekt nutzen.
Der ANbieter der Solaranlage hat telefonisch erklärt, dass der Speicher zur Heizungsunterstützung über ein elektromagnetisches Ventil an den Solarspeicher angeschlossen werden muss.
Ich würde das als Laie so verstehen, dass der obere Wärmetauscher einfach mit in den VOrlauf des Heizkreislaufes eingebunden wird, sofern die Temeperatur des Solarspeichers entsprechend hoch ist. Oder denke ich da falsch?

Die universellen Schemata die ich in diesem Forum finde und auch sonst gehen ja davon aus, dass der Brenner direkt an den Wärmetauscher des Solarspeichers angeschlossen wird.
Auch bzgl. des Solarspeichers als Brauchwasserspeicher bin ich überfragt, denn was passiert mit dem alten Speicher? Können die gekoppelt werden? Für die BAFA-Förderung werden ja mind. 50l/je qm vorausgesetzt, d.h. der müsste irgenwie mit angeschlossen werden. Macht hier eine Paralellschaltung oder eine Reihenschaltung Sinn oder müsste auch hier ein Ventil oder gar ein Mischer die Sache regeln?

Danke nochmals.


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  bellamuc
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 23.04.2009, 09:40   
Wenn ich das nach dem quer lesen (Anlage FREE – XT300 ?) richtig sehe, ist die bei ebay angebotene Anlage und deren Komponenten nicht für eine Heizungsunterstützung geeignet bzw.ausreichend und dafür auch nicht vorgesehen. Der Anbieter will Ihnen keine Schema liefern, weil er keines liefern kann. Denn der Speicher ist mit 300 Litern viel zu klein und besitzt keine freien Anschlüsse für die Einbindung von Vor- und RücklaufRücklauf
Mit Rücklauf bezeichnet man die Rohrleitung in einem Heizkreis, in dem das abgekühlte Heizungswasser vom Heizkörper weggehend zum Heizkessel zurück fließt. In Solaranlagen ist der Rücklauf die Rohrleitung vom Wärmetauscher des Speichers zum Solarkollektor in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit.
des Heizkreislaufes. Sie haben hier nur einen einfachen Standard-Warmwasserspeicher vor sich, der einen zusätzlichen WärmetauscherWärmetauscher
Ein Wärmetauscher (auch Wärmeübertrager) ist ein Gerät, das Wärme eines Mediums an ein anderes oder das gleiche Medium übertragen kann, ohne dass sich die Medien dabei vermischen. Wärmetauscher findet man u. a. in Warmwasserspeichern in Form von gewickelten Rohren oder Rohrbündeln zur Übertragung der Heizwasserwärme an das Trinkwasser. In Be- und Entlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung werden z. B. Kanalwärmetauscher zur Entwärmung der Abluft und Übertragung der Wärme an die kältere Zuluft eingesetzt.
zur Erwärmung über den SolarkollektorSolarkollektor
Der Solar- oder Sonnenkollektor ist wichtigster Bestandteil einer Solarwärmeanlage zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung oder Lufterwärmung. Der Solarkollektor nimmt direkte und diffuse Solarstrahlung auf und wandelt sie mit dem im Inneren des Kollektors befindlichen Absorber in nutzbare Wärme (Warmwasser, Warmluft) um. Man unterscheidet hauptsächlich den Flachkollektor und den Vakuumröhrenkollektor.
besitzt. Auch der der sogenannte System Controller ist lediglich ein einfacher Differenztemperaturregler, der nur entscheidet, ob die Solarkreispumpe laufen soll oder nicht. Die Heizungsunterstützung, die hierbei erwähnt wird, bezieht sich ausschließlich auf die mögliche Zuschaltung eines elektrischen Heizstabes von 2 kW zur Nacherwärmung des Speicherwassers. Eine Reglung der Heizungsanlage (die z.B. eine witterungsgeführte Mischeransteurung am Ausgang des PufferspeichersPufferspeicher
Ein Pufferspeicher dient in Heizungsanlagen der Speicherung von Heizungswasser (nicht Trinkwasser!). Pufferspeicher werden eingesetzt zur Verbesserung des Wirkungsgrades und der Verbrennung (Festbrennstoffe), zur Überbrückung von Stromsperrzeiten bei Wärmepumpen und zur Zwischenspeicherung von Anfallwärme (Holzheizungen, Solaranlagen). Pufferspeicher können drucklos (Material auch Kunststoff) oder (überwiegend) mit Heizungsanlagenvordruck (Stahl) betrieben werden.
erfordern würde) ist nicht vorgesehen. Mit einem elektromagnetischen Ventil ist es also nicht getan. Ihr Installateur ist wohl eher nicht überfordert, er sieht lediglich, dass es mit diesen Komponenten nicht wirklich solide geht. Versuchen Sie die Anlage wieder los zu werden, wenn Sie es Ihnen um Heizungsunterstützung geht.


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etech
wenige Beiträge


  geschrieben: 26.04.2009, 19:03   
Hallo,
habe soeben Ihre Anfrage gelesen und möchte dazu folgendes schreiben:
um eine Solaranlage Heizungsunterstüzend zu betreiben,wird ein sogenannter Puffersspeicher benötigt. Dieser arbeitet unabhängig vom Brauchwasser. Selbst wenn die Solarsteuerung einen Heizbetrieb unterstützt, darf das brauchwasser nicht mit dem Heizungswasser gemischt werden. Alternativ zum Pufferspeicher könnene sogenannte "Frischwasser Stationen" eingesetzt werden sin aber teuer.
Die Einbindung der Solaranlage in die Buderus - Therme ist nur möglich, wenn der integrierte Speicher eigens dafür vorgesehene Anschlüße besitzt.
Wenn mann Ihnen eine Solaranlage ohne Solarspeicher ( Schichten Speicher ) verkauft hat,
also nur die Zellen auf dem Dach, haben Sie "schlechte Karten", die Anlage einzubinden.
Es währe nicht schlecht wenn Sie Ihre gekaufte Solaranlage näher, d.h die einzelnen Komponennten
beschreiben könnten.

Gruß
etech


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bellamuc
einige Beiträge


  geschrieben: 30.04.2009, 10:35   
@ now: vielen Dank für die klare Darstellung

@etech: auch hier vielen Dank für die Auskunft. Die ANlage habe ich bereits in meinem zweiten Beitrag hier über einen Link ausführlich beschrieben. Jede Kompontente ist ausführlich erklärt.

an alle. Wir haben nun zwischnezitlich Angebote mit Kombispeicher, die also auch das Heizwasser erwärmen. Nun liegen diese Angebote um Faktor 4 über dem vorliegenden Solarpaket. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Mehrkosten über ersparte Heizenergie zu holen sind.

Deshalb nochmal die Frage und vielleicht eine naive VOrstellung.
Was wäre, wenn man den zweiten Wärmetauscher des Solarspeichers in den Rücklauf die Heizung einbindet? Würde es nicht dazu beitragen, dass der Brenner seltener laufen müsste?
Wenn ja, sollte der Wärmetauscher dann über ein Ventil abgekoppelt werden, sofern der SOlarspeicher nicht über mehr Wärme verfügt oder ist im oberen Teil eines Solarspeichers immer mehr als 60Grad warmes Wasser?
Würde die BAFA so eine Lösung als heizungsunterstützend anerkennen?

Was ist mit dem Solarspeicher (Brauchwasser)? Würdet ihr den Solarspeicher in Reihe zum bisherigen Registerspeicher der Buderus schalten. Oder parallel? Oder muss ein Mischer dran? Oder ein Ventil?

DANKE.


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etech
wenige Beiträge


  geschrieben: 01.05.2009, 22:41   
Hallo,
der Kombispeicher ist schon mal o.k.
Ich habe schon einige Solaranlagen mit Heizungsunterstützung gebaut. Die Anbindung an die Heizung erfolgt über ein zweiwege Ventil am Rücklauf der Heizung, eine andere Anbindung macht im Normalfall keinen Sinn.Dies wird auch gefördert.
Zur Förderung möchte ich erklären, das eine Anlage zur Heizungsunterstützung besondere Kriterien erfüllen muß, welche auch aus der rechnung ersichtlich sein müssen.
So z.B. muss die Kollektorfläche angepasst sein, d.h. mit zwei Kollektoren kommt mann nicht weit
und wie oben schon erwähnt, der Kombispeicher. Wie gesagt, wichtig ist die Rechnung die bei Antragsstellung mit eingereicht werden muß.

Gruß,
etech


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etech
wenige Beiträge


  geschrieben: 01.05.2009, 22:56   
noch zur Ergänzung:
Vom finanziellen Standpunkt aus wird es sich nicht lohnen. Für den Mehrpreis kann man viel Gas beziehen.
Um einmal ein paar Zahlen in den Raum zu stellen:
eine Solaranlage mit zwei Zellen und einem 350l Schichtenspeicher vom nahmhaften Hersteller, liegt brutto ohne Einbau bei ca.4500 Euro.
Heizungsunterstützend, bei ca. 12000.- Euro.
Die Effektivität der Anlage rechtfertigt nicht den Preis. So eine Anlage ist erst rentabel, wenn die Komponenten der Heizungsanlage so aufeinander abgestimmt sind, das kein zusätzliches Erdgas benötigt wird. Z.B. ein Wassergeführter Kamineinstz in Verbindung mit einer Wärmepumpe und einem großen Pufferspeicher ca 1000l.

Gruß,
etech


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bellamuc
einige Beiträge


  geschrieben: 02.05.2009, 09:14   
Hallo etech,
Du sprichst vom Kombispeicher. Der Speicher der in meinem Angebot beinhaltet ist, ist doch aber kein Kombispeicher - oder? Es ist doch ein normaler Solarspeicher der einen 2ten Wärmetauscher hat. Meinst Du das mit Kombispeicher?

Die BAFA VOraussetzungen für die Fördeurung ist bekannt und wird bei 7qm Röhrenkollektor erfüllt. Pro qm müssen 50Liter Speicherinhalt parat stehen, macht 350Liter. Die verschiedenen Speichervolumina können addiert werden. Also alles im grünen Bereich.

Kannst Du mir ein hydraulisches Schema liefern wie das Dreiwegeventil und der obere Wärmetauscher in den Rücklauf eingebunden wird?
Und wie wird das Ventil gesteuert? Über die Solaranlage oder thermisch?

Und wie würdest Du die 2 Brauchwasserspeicher (Solarspeicher + alter Registerspeicher der Logamax) kombinieren? Parallel oder in Reihe?
Auch hier ein Ventil verbauen?


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WeHe
wenige Beiträge


  geschrieben: 02.05.2009, 11:29   
Hallo, habe eine DBS2.3 Solaranlage von Buderus, wird aber nicht mehr gebaut. Die Installateure waren meist wirklich überfordert, wußten nicht mal was eine DrainBack Anlage ist.
Der Knackpunkt ist aber tatsächlich der Speicher. Eigentlich sollte der Brauchwasserspeicher nicht über 60°C aufgeheizt werden. Einmal wegen Kalkausfall dann noch Verbrühschutz (aber dagegen gibts auch nachgeschaltete Mischer). Wir beziehen unser gesamtes Brauchwasser im Sommer von der Solaranlage, wollen nicht fossil nachheizen, also Kollektorfläche groß auslegen, Speicher auch 700ltr. Aber schade, wenn dann die Sonne scheint, der Speicher schon 60°C hat, doch auf 80°C aufheizen? Oder eben ein Zusatzmodul zur Solaranlage (so ist das bei Buderus, Umschaltung ist nicht im Gerät integriert), das schaltet dann den Solarwasserkreis um auf einen Wäremtauscher in einem anderen Pufferspeicher, den des Heizkreises. Eigentlich ist jede Solaranlage zur Heizungsunterstützung geeignet. Immer nach dem Prinzip, wenn Brauchwasser warm ist, jetzt noch kommende Wärme ind den Heizungsspeicher. Oder man heizt z.b. die Fußbodenheizung im Bad dann damit auf. Der Heizspeicher kann auf 95°C aufgeheizt werden (ist ja totes Wasser drin). Doch überlegen wie Wärme dann bei Bedarf, wenn die nächsten Tage wolkig sind zurück? Außerdem benötigt man einen extra Heizpufferspeicher. Meint ihr mit Kombispeicher einen Heizpufferspeicher mit innenliegenden Brauchwasserspeicher? Da hat ja das Brauchwasser wenn die Heiz-Vorlauftemperatur 80°C ist, immer 80°C und bevor Warmwasser kommt, muß der ganze Speicher erst aufgeheizt werden. Oder meint ihr einen Schichtspeicher nur fürs Brauchwasser, und dass dieser im oberen Beeich von der fossilen Heizung nachgeheizt wird und unten der Wärmetauscher der Solaranlage drin ist. Problem bei den Heizungsbauern ist oft, dass sie so bauen dass der fossile Brenner im Sommer auch durchläuft und sofort nachheizt, wenn der Speicher unter 60°C fällt. Wird um 7:00 geduscht, heizt der Brenner gleich nach. kommt um 9:00 die Sonne raus, ist der Speicher schon fast voll. Solaranlage schaltet dann um 12:00 schon ab. So wollten wir das nicht. Fossiler Brenner soll im Sommer aus bleiben. Natürlich die Angst, Gefahr, das bei 3 Wolkentagen kein warmes Wasser da ist. Deshalb haben wir hier hinter den Bruachwasserspeicher einen elektrischen Durchlauferhitzer montiert mit manueller Ein-/Umschaltung. Er ist aber immer aus, pro Jahr hatte ich ihn maximal 2x einschalten müssen. Interessant könnte auch ein Schichtspeicher sein, der nur Heizungswasser enthält. Und druch den die Leitung mit Brauchwasser geht und beim Durchfließen erst aufgeheizt wird, also gar kein Brauchwasser auf ständig 60°C gehalten wird. Diesen Speicher kann man dann, auf 95°C aufheizen lassen von der Sonne, muss nix umschalten (aber Wasser aus Hahn ist immer einige °C kälter als das Wasser im Speicher).


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  WeHe
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