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| Verfasser | Thema: Kosten sparen - richtige Nutzung der Gastherme! |  |
kleena88 einige Beiträge

| geschrieben: 28.11.2011, 21:23
guten abend, zuerst eine alternative frage, merkt die gastherme vaillant vcw 204 xeu hl wenn der aussenfühler kaputt ist oder nicht angeschlossen ist?
habe jetzt die gastherme seit ca. einem monat und durch arbeitskollegen bin ich nun am testen welche betriebsart sich am besten bei tag und nacht bewährt (ich dachte immer zeituhr ist das beste und leichteste).
nun meine frage, was ist eure erfahrung oder wie nutzt ihr eure therme am besten?
hoffe auf antwort!
lg
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| geschrieben: 03.12.2011, 11:31
Die Therme≡Therme≡ Die Therme ist ein Heizgerät, bei der das Heizungswasser umhüllt von einem führenden Rohr direkt durch die Brennerflamme geführt und dabei erhitzt wird. Thermen werden daher auch als Durchlaufwasserheizer bzw. Umlaufwasserheizer bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Heizkessel, in dem eine vergleichsweise große Menge Heizungswasser relativ langsam erwärmt wird, ist der Wasserinhalt einer Therme sehr gering. Der geringe Wasserinhalt verlangt eine Mindestwassermenge bzw. eine Modulation der Brennerleistung. selbst wird einen Defekt des Außenfühlers nicht anzeigen, wohl aber eine in die Therme eingebaute oder extern angeschlossene witterungsgeführte digitale Regelung. Welche benutzen Sie? Normalerweise sollte der Automatikbetrieb nach Uhr und Witterungsführung die sparsamste Betriebart sein. Dies setzt freilich auch eine optimale Einstallung der Heizkurve≡Heizkurve≡
Die Heizkurve ist die grafische Zuordnung zwischen einer bestimmten Außentemperatur und der zugehörigen Vorlauftemperatur des Heizwassers. Die Heizkurve (hier dünne Linie) zeigt z.B., dass bei 0°C das Heizwasser mit etwa 35 °C bereitgestellt wird, bei minus 10°C dagegen schon mit 42°C usw. Die Heizkurve kann in einer außentemperaturgeführten Regelung eingestellt werden und ist abhängig von Gebäude und Heizungsanlage. Sie muss am Regelgerät optimiert werden, um alle Energiesparmöglichkeiten auszunutzen. Optimal einegestellt ist sie, wenn man mit möglichst niedrigen Vorlauftemparaturen auskommt. voraus. Sie sollte eine möglichst flache Neigung haben, d.h die Vorlauftemperatur≡Vorlauftemperatur≡ Mit Vorlauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des zum Heizkörper hinfließenden Heizungswasser. Sie liegt je nach Außentemperatur bei außentemperaturgeführten Heizungsregelungen zwischen 35 und 70°C. Anlagen mit reinen Flächenheizungen (Fußboden-, Wandheizungen) kommen mit 25 bis 40°C aus. Bei Heizungsanlagen ohne Heizungsmischer ist die Vorlauftemperatur gleich der Temperatur des Kesselwassers. sollte so niedrig wie möglich sein.
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kleena88 einige Beiträge

| geschrieben: 03.12.2011, 19:46
also die vl-temp. habe ich schon niedrig gestellt und derzeit benutze ich die betriebsart "E", denke ich ist auch die beste, nur kann ich auch einstellen ab welcher aussentemp. die therme angeht? standart ist unter +3°C
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| geschrieben: 06.12.2011, 09:01
Bei den meisten Regelungen lässt sich die Frostschutzfunktion (Start bei 3° bis 5°C) deaktivieren. Aber Achtung: Bei Frost kann dann schon ein gekipptes Fenster zu einem Einfrier-Problem führen.
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kleena88 einige Beiträge

| geschrieben: 06.12.2011, 17:26
ich möchte ja die frostschutz-funktion nutzen, nur weiß ich nicht wo ich die min. temp. dafür einstellen kann
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| geschrieben: 09.12.2011, 15:12
Dann sollten Sie mitteilen welcher Reglertyp (Name, Nummer) bei Ihnen im Einsatz ist.
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kleena88 einige Beiträge

| geschrieben: 10.12.2011, 21:14
vrc cw 204 xeu hl meinten sie das?
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| geschrieben: 13.12.2011, 09:04
Das ist die die Bezeichnung der Therme≡Therme≡ Die Therme ist ein Heizgerät, bei der das Heizungswasser umhüllt von einem führenden Rohr direkt durch die Brennerflamme geführt und dabei erhitzt wird. Thermen werden daher auch als Durchlaufwasserheizer bzw. Umlaufwasserheizer bezeichnet. Im Gegensatz zu einem Heizkessel, in dem eine vergleichsweise große Menge Heizungswasser relativ langsam erwärmt wird, ist der Wasserinhalt einer Therme sehr gering. Der geringe Wasserinhalt verlangt eine Mindestwassermenge bzw. eine Modulation der Brennerleistung.. Im Schaltfeld der Therme, oder daneben, oder in der Stube haben Sie einen kleinen Kasten, an dem Sie die Heizzeiten, Temperaturen usw. einstellen. Dieser Kasten hat auch eine Bezeichnung.
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kleena88 einige Beiträge

| geschrieben: 14.12.2011, 19:56
achso, da habe ich das centralgerät vrc-vcw
mfg
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| geschrieben: 20.12.2011, 09:13
Soweit ich weiß, gibt es bei dem Regelbaustein VRC keine programmtechnische Möglichkeit die Frostschutztemperatur auf einen anderen Wert als +3°C einzustellen. In der Betriebstellung E wird die Heizung ja schon in den Absenkphasen komplett abgeschaltet und nur beim Unterschreiten von 3°C Außentemperatur wieder in Betrieb genommen. Das ist ja eigentlich auch sinnvoll so. Wollen Sie dennoch auch bei niedrigeren Außentemperaturen komplett abschalten, z.B. weil sichergestellt ist, dass im Inneren keinerlei Einfriergefahr gibt, müssten Sie zum Beispiel dem Regelbaustein eine Außentemperatur von minimal 3°C vorgaukeln, z.B. über einen festen Widerstandswert des Außenfühlers. Eine andere, einfachere Möglichkeit besteht darin, die Heizungsanlage mittels zusätzlicher Zeitschaltuhr in der Nacht komplett vom Netz zu nehmen. Ich kann aber nicht sagen, ob dadurch das Regelgerät Einstellungen "vergisst".
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