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Thema: Gastherme, Gasaußenwandheizer, Strom ???
Forum Heizkosten, Kosten verschiedener Heizysteme

Moderation: now
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Kosten verschiedener Heizysteme » 
VerfasserThema: Gastherme, Gasaußenwandheizer, Strom ???Druckerfreundliche Version
marion133
wenige Beiträge


  geschrieben: 07.12.2010, 13:09   
Hallo,
ich bin gerade dabei, mein uraltes Häuschen zu sanieren. Nachdem der Schornsteinfeger meinte, dass ich die Schornsteine nicht mehr benutzen darf, fällt die Ofenheizung nun auch flach. Im Haus befinden sich noch 2 alte Gasaußenwandheizer ( wovon nur 1 funktioniert). Meine Überlegung ist nun: baue ich eine Gastherme ein oder statte ich den Rest auch noch mit Gasaußenwandheizern aus ? Gastherme mit Heizkörpern u.s.w. kostet mich ca 7000,-€ , Gasaußenwandheizer sind sicherlich um einiges günstiger. Sind die Heizgeräte im Verbrauch viel teuer als die Gastherme ( einfache Gastherme )
? Kann man einen Zwischenzähler einbauen für die obere Wohnung ? Denn sonst bekomme ich Probleme mit der Heizkostenabrechnung.

Hab auch schon mal über eine Infrarotheizung mit Strom nachgedacht. Ich weiß bloß nicht, ob das was bringen würde. Und wenn ich mir die Schleichwerbung in verschiedenen Foren ansehe ... nun ja, dass spricht nicht gerade für Seriösität. Gibt es vielleicht hier jemanden, der TATSÄCHLICHE Erfahrungen mit dieser Heizungsart hat ?
Kurzum: Ich brauche eine neue Heizungsanlage und ich weiß nicht, welche und was ich nehmen soll. Idealerweise ist sie nicht so teuer, nicht wahnsinnig aufwändig im Einbau und nicht so teuer im Verbrauch. Ich weiß...ein kariertes Maiglöckchen ;-)) Viele Grüße und Danke,
Marion133


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 08.12.2010, 13:10   
Diskussionen zum Thema Infrarot-Strahlungsheizung mit StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
finden Sie hier im Forum. Ich lehne die Geräte als langfristig gemeinte Lösung aus verschiedenen Gründen ab.
Gas-Außenwandheizer sind für zahlreiche Anwendungsfälle eine recht akzeptable Lösung mit heute durchaus respektablem NutzungsgradNutzungsgrad
Mit dem Nutzungsgrad bezeichnet man das Verhältnis zwischen tatsächlich genutzter Wärme (Netto) und dafür eingesetzter Energie, Wärme oder Arbeit (Brutto) . Im Gegensatz zur Bezeichnung Wirkungsgrad ist der Nutzungsgrad um alle auftretenden Verluste bereinigt, wie z.B. den Abgasverlust, Abstrahlungsverlust, Betriebsbereitschaftsverlust. Der Nutzungsgrad bezieht sich auf einen Nutzungszeitraum (z.B. Jahresnutzungsgrad).
. Ein Raum lässt sich rasch aufheizen, Wasser als WärmeträgerWärmeträger
Der Wärmeträger ist ein flüssiges oder gasförmiges Medium (z. B. Luft, Wasser), mit dem Wärme transportiert wird. Der Wärmeträger in Solarwärmeanlagen ist Wasser, versetzt mit einem Frostschutzmittel. Der Wärmträger in Heizungsanlagen ist in der Regel normales Wasser. In einer Wärmepumpenanlage kann der Wärmeträger auch ein Arbeitsmittel sein (Direktverdampfer).
wird nicht benötigt, daher gibt es keine Einfriergefahr. Man kann Raum für Raum modernisieren. Nachteilig ist die Staubverschwelung auf der heißen Brennkammeroberfläche (Geruchsbelastung im Anheizfall) und die fehlende Vorprogrammierbarkeit. Eine HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
ist bei nur einer fremd vermieteten Wohnung nicht erforderlich, würde aber bei Gas-Außenwanddheizern nur mit zusätzlichen Gas-Zählern gehen. Die alles in allem komfortabelste und behaglichste Lösung ist eine Zentralheizung mit großflächigen Heizkörpern und einer Gas-Brennwerttherme. Eine Heizkostenabrechnung ist in diesem Fall mit WärmemengenzählernWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
zu empfehlen. 
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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marion133
wenige Beiträge


  geschrieben: 10.12.2010, 10:28   
Danke für die Antwort. Ich habe jetzt schon öfters gelesen, dass eine Brennwerttherme im Altbau nicht so gut wäre und überflüssig. Können Sie mir sagen, warum das so ist? Falls es das überhaupt ist, weil ich nie eine Begründung für diese Aussage gefunden habe.

Bei meinem Haus handelt es sich um ein Einfamilienhaus was jetzt zum Zweifamilienhaus umgebaut wird. Beide Wohnungen werden vermietet.


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 12.12.2010, 10:06   
Die Aussage, BrennwerttechnikBrennwerttechnik
Mit Brennwerttechnik bezeichnet man Heiztechnik (Heizkessel, Heizthermen), die in der Lage ist, auch die Verdampfungswärme des Wasserdampfes durch Wärmerückgewinnung aus dem Abgas zu nutzen. Dieser Vorgang bewirkt gegenüber konventioneller Heiztechnik einen zusätzlichen Wärmegewinn. Er beträgt 10 % bis 15 %. Da in der Heizungstechnik der Wirkungsgrad auf den Heizwert (unterer Heizwert) bezogen und dieser gleich 100 % gesetzt wird, ist bei der Angabe des Wirkungsgrades von Brennwerttechnik ein Wirkungsgrad über 100 % möglich. Die Menge der Verdampfungswärme ist brennstoffspezifisch und hängt von der Anzahl der chemisch gebundenen Wasserstoffatome ab. Bei der Verbrennung von Erdgas mit 4 Wasserstoffatomen pro Molekül bei einem Kohlenstoffatom entsteht der größte Zugewinn (11%).
eigne sich nicht für Altbauten, halte ich für völlig haltlos. Gas-Brennwerttechnik entfaltet in allen Häusern, egal wie alt, denn höchsten WirkungsgradWirkungsgrad
Der Wirkungsgrad stellt das Verhältnis von nutzbarer zu aufgewendeter Energie bzw. Arbeit oder Leistung dar. Bei Wärmeerzeugern, die Brennstoffe wie Öl, Gas, Holz oder Kohlen verbrennen, unterscheidet man: Feuerungswirkungsgrad, Normnutzungsgrad, Jahresnutzungsgrad. Bei Wärmepumpen wird der Wirkungsgrad mit der Leistungszahl ausgedrückt.
aller Heizkessel, die fossile Brennstoffe verfeuern, wenn bestimmte Randbedingungen eingehalten werden. Die Wichtigste: Das Heizungssystem muss so ausgelegt werden, dass die maximal benötigte Heizwassertemperatur möglichst niedrig bleiben kann (z.B. maximal 55°C bei minus 14 °C AuslegungstemperaturAuslegungstemperatur
Die Auslegungstemperatur ist die maximale (notwendige) Temperatur des Heizungswassers, die bei der tiefsten Wintertemperatur gerade ausreicht, um das Gebäude durch die Heizungsanlage mit der erforderlichen Wärmemenge zu versorgen. Die erforderliche Heizkörperleistung jedes einzelnen Raumes wird für diesem Fall bestimmt. Sie muss mindestens der Heizlast bei Auslegungstemperatur entsprechen. Die Auslegungstemperatur ist abhängig von den örtlichen Klimabedingungen und liegt in Deuschland meist zwischen -12°C und -16°C.
und bei Radiatoren). Das erfordert etwas größere Heizkörper, die aber auch wegen der höheren Strahlungswärmeabgabe sehr vorteilhaft wirken. Zudem sollte ein hydraulischer Abgleichhydraulischer Abgleich
Mit hydraulischer Abgleich bezeichnet man die optimale Abstimmung des Wasserdurchflusses durch Heizkreise bzw. einzelne Heizkörper und Rohre entsprechend den Erfordernissen. In jedem Heizkreis bzw. über jedem Heizkörper sollte annähernd der gleiche Druck und damit die gleiche Durchflussmenge zur Verfügung stehen. Fehlender hydraulischer Abgleich führt zu überhöhter oder zu geringer Wärmeabgabe einzelner Heizkörper, ungleichmäßiger Durchströmung einzelner Heizkreise, zu Strömungsgeräuschen und einem hohen Pumpenstrom. Ein durchgeführter hydraulischer Abgleich ist Voraussetzung für die Anwendung der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern.
vorgenommen werden, der für eine möglichst hohe Temperaturdifferenz zwischen VorlaufVorlauf
Mit Vorlauf bezeichnet man die Rohrleitung eines Heizungssystems, in der das Heizungswasser vom Heizkessel weggehend zum Heizköper hinfließt oder, bei Solaranlagen, die Rohrleitung vom Solarkollektor zum Speicher in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit. Der Vorlauf hat im Regelfall eine höhere Temperatur als der Rücklauf. 
und RücklaufRücklauf
Mit Rücklauf bezeichnet man die Rohrleitung in einem Heizkreis, in dem das abgekühlte Heizungswasser vom Heizkörper weggehend zum Heizkessel zurück fließt. In Solaranlagen ist der Rücklauf die Rohrleitung vom Wärmetauscher des Speichers zum Solarkollektor in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit.
sorgt (> 10 bis 15 Grad). Brennwertkessel schaffen nicht immer die Ergebnisse, die versprochen werden, das ist richtig. Aber das liegt in der Regel nicht am Brennwertgerät und nicht am Altbau, sondern an einer ungenauen Planung und dem Angebots-Kostendruck, der z.B. zu zu klein dimensionierten Heizkörpern führt. Auch die fehlerhafte Einstellung der Reglungstechnik beeinflusst das Ergebnis negativ.
_________________
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Nicht eingetragen
  geschrieben: 06.01.2011, 09:32   
Nochmal kurz zum Thema Brennwerttherme und Altbau: Nicht so gut funktioniert das, wenn Heizkörper einer alten Heizung vorhanden sind und nicht ausgetauscht werden. Die alten Heizkörper brauchen oft hohe Vorlauftemperaturen und haben hohe Rücklauftemperaturen, damit kann die Therme nicht im für die Brennwert-Nutzung erforderlichen Temperaturbereich betrieben werden. Aber selbst dann ist es nicht unsinnig, weil in der gemäßigten Jahreszeit eben doch Brennwertbetrieb möglich ist.

Wenn die Heizung neu gebaut wird, ist Brennwert auch im Altbau sinnvoll (mein Haus stammt aus 1912), man muss nur die Heizkörper großzügig dimensionieren, damit die Wärmeabgabe bei relativ niedriger Vorlauftemperatur erfolgen kann.


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