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Thema: Wie kann ich die HK-Abrechnung prüfen?
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Wie kann ich die HK-Abrechnung prüfen?Druckerfreundliche Version
frieda
wenige Beiträge


  geschrieben: 18.10.2008, 11:25   
Hallo Zusammen,

ich habe mal eine Frage zur Prüfung der Hk-Abrechnung und hoffe, dass mir hier jemand helfen kann. Ich wohne in einem Haus mit Ladengeschäft im EG und Büros auf 3 Etagen.

Ich zahle 1/4 der ges. Heizkosten des Hauses und bewohne ca. 1/7 der angegebenen Gesamtfläche. Das brachte mich dazu, die Rechnung genauer anzusehen. Unter anderem fiel mir dabei auf, dass die qm-Angabe für die gesamte beheizte Wohnfläche zu gering ist.

Ich bat um Einsicht in die Gesamtabrechnung. Hier stellte sich heraus, dass der Laden mit mindestens 180 qm zu wenig angegeben wurde. Auf Rückfrage wurde mir das wie folgt erklärt.

Die fehlenden qm würden völlig separat berechnet, da dies Flächen sind, die erst nach einem Umbau und nach der Zusammenlegung von einem zwei Läden zu einem hinzukamen und nicht zur Erbengemeinschaft gehören. (den Kindern? - ich weiß nicht, wem diese Flächen gehören)

Ich habe mir die Heizungsanlage angesehen. Meines Wissens gibt es auch nur die eine. Da sind Schilder dran: "Absperrkugelhahn Ladenlokale" + "Absperrkugelhahn Vorlauf Ladenlokale" + Absprerrkugelhahn Rücklauf Ladenlokale" + "Absperrkugelhahn Rücklauf Wohnhaus" + "Absperrkugelhahn Vorlauf Wohnhaus"+ "Wärmemengenzähler Wohnhaus".

Der Heizungsinstallateur sagte mir vorige Woche, dass es zwei Wärmemengenzähler gäbe - einen fürs Wohnhaus, einen fürs Ladenlokal. Ich kann allerdings nur einen sehen. Der zweite müsste dann in einem verschlossenen Raum sein.

Meines Wissens gibt es aber nur eine Heizungsanlage und nur einen Gaszähler. Ich habe auch nur eine Gasrechnung vorliegen, die ohne Abzug umgelegt wurde. Kosten für Wartung, Schornsteinfeger und Verbrauchsabrechnung wurden berechnet, aber eine Rechnungskopie liegt mir nicht vor.

Wie kann ich mir denn eine komplett separate Berechnung vorstellen? Der Laden hat teilweise Klimaanlage - kann das damit zusammenhängen?

Ich würde die Rechnung gerne prüfen, weiß aber nicht, was ich an Unterlagen einsehen kann und wie diese separate Erfassung/Berechnung gemacht werden kann.

Weiß das hier vielleicht jemand? Das würde mir schon sehr weiterhelfen.

LG - Frieda


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  geschrieben: 19.10.2008, 13:11   
Wenn eine Heizungsanlage ein Ladenlokal und Wohnungen mit Wärme versorgt und für die Wohnungen im Wohnhaus ein Wärmemenegzeähler installiert ist, kann eine ordnungsgmäße HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
nur erstellt werden, wenn auch das Ladenlokal einen WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
erhält. Die für die Abrechnung maßgebliche Grundfläche ist die NutzflächeNutzfläche
Die Nutzfläche oder Gebäudenutzfläche ist in der Regel größer als die Wohnfläche. Oft ist im Gebäudebestand jedoch nur die Wohnfläche bekannt. Sie kann daher für die Erstellung von Energieausweisen entsprechend den Regeln zur  Datenaufnahme  und  Datenverwendung  im Wohngebäudebestand (EnEV 2007) vereinfachend mit dem Faktor 1,2 aus der Wohnfläche errechnet werden. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern mit beheiztem Keller ergibt sich ein Faktor von 1,35.
aller Räume oder die Nutzfläche der beheizbaren Räume (§7 HeizkostenverordnungHeizkostenverordnung
Die Heizkostenverordnung (Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizungs- und Warmwasserkosten in der Fassung vom 20.1.1989, geändert durch Novelle vom 18.06.2008, in Kraft seit 1.1.2009) regelt die Erfassung und Verteilung der Kosten zentraler Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen in Miet- und Wohneigentumsobjekten. Die Verordnung ist die Grundlage jeder Heizkostenabrechnung.
). Sie haben das Recht, alle Rechnungen einzusehen, die der Heizkostenabrechnung zu Grunde liegen.


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frieda
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  geschrieben: 19.10.2008, 15:35   
Hallo,

vielen Dank für die Antwort.

Das habe ich soweit verstanden. Aber, was ist mit der Fläche des Ladens, die lt. Vermieterin "ganz aussen vor bleibt"?

Wie geht das, wenn es nur eine Heizanlage gibt?
Kann der Wärmemengenzähler für den Laden auch an einer anderen Stelle, als der Heizanlage angebracht werden? (Der Installateur sagte, dass es zwei gibt)
Wie müsste eine Abrechnung aussehen, wenn die restlichen 180 qm des Ladens teilweise mit einer anderen Energieart beheizt würde?
Ich habe von solchen Dingen überhaupt keine Ahnung - aber ich kann mir nicht erklären wieso der Laden nicht mit der gesamten Fläche in der Abrechnung erscheint und möchte nicht aus purer Blödheit meinen Vermietern einen Misstrauensantrag stellen.

LG - Frieda




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  geschrieben: 20.10.2008, 20:02   
Ein WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
muss nicht in der Heizzentrale angebracht werden, sitzt aber immer zwischen VorlaufVorlauf
Mit Vorlauf bezeichnet man die Rohrleitung eines Heizungssystems, in der das Heizungswasser vom Heizkessel weggehend zum Heizköper hinfließt oder, bei Solaranlagen, die Rohrleitung vom Solarkollektor zum Speicher in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit. Der Vorlauf hat im Regelfall eine höhere Temperatur als der Rücklauf. 
und RücklaufRücklauf
Mit Rücklauf bezeichnet man die Rohrleitung in einem Heizkreis, in dem das abgekühlte Heizungswasser vom Heizkörper weggehend zum Heizkessel zurück fließt. In Solaranlagen ist der Rücklauf die Rohrleitung vom Wärmetauscher des Speichers zum Solarkollektor in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit.
des Heizkreises, dessen Verbrauch erfasst werden soll. Wenn die 180 m² mit einer anderen Energieart beheizt werden, dann haben diese in Ihrer HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
nichts zu suchen.


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frieda
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  geschrieben: 22.10.2008, 09:54   
Lieben Dank für die Antwort.

ja klar, wenn die gesamte Fläche mit einer anderen Energie geheizt wird.

In diesem Fall werden höchsten 50 qm von den 180 qm nicht mit Gas geheizt, da dort eine Klimaanlage ist. Ich habe jetzt den Vermieter gebeten mir dies noch einmal zu erklären.

LG - Frieda





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Scorpio
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  geschrieben: 22.10.2008, 14:38   
Hallo wir sollen,677,58 Euro nachzahlen für das Jahr 2007 mit 4 Personen im haushalt.
Vorauszahlung betrug.2237,58Euro laut Nebenkostenabrechnung Nachzahlung 1560,00Euro.So das wir die oben genannte Summe nachzahlen sollen.Ist das nicht heftig?? Wer könnte uns da helfen wenn ich Ihm die genauen Unterlagen mit allen Informationen zu Mailen würde.?? Bitte um HILFE.

MFG Uwe


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frieda
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  geschrieben: 23.10.2008, 17:00   
Hallo,

ich habe jetzt doch noch eine Frage zu den beheizten Wohnflächen.

Ich hatte heute ein Gepräch mit einem der Vermieter. Danach stellt sich das wie folgt dar.

In einer Etage ist ein Teil der Fläche nicht angegeben, da er nicht vermietet ist. Ein ganz, ganz kleiner Teil wird vom Vermieter als Ablage benutzt und ist kaum der Rede Wert. Zusammen sind das auf der Etage 35 qm, die nicht in der Abrechnung vorkommen.

Das ganze Haus wird mit zwei Strängen versorgt und ein Teil des Ladens ist zwar an der Anlage angeschlossen, hat aber keine Heizkörper, da dies klimatisierte Räume seien. Der Keller ist zwar ausgebaut (Küche, Werkstatt, Ausstellungsraum und Sitzecke), müsse aber nicht geheizt werden, da die Rohre durchlaufen.

Wobei ich im Schaufenster zwei Konvektoren in einem der
klimatisierten Räume sehen kann. Bei einem stand gestern das Ventil auf 5. Eine Elektroheizung gibt es nur zur Beheizung der Glaskuppel für den Notfall und diese wurde bisher noch nie benötigt.

Gehört das alles wirklich nicht zur gesamten beheizten Wohnfläche? Insgesamt sind das eher mehr als 180 qm.
Wäre schön, wenn es hier jemand wüsste und mir sagen könnte.

LG - Frieda




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  geschrieben: 24.10.2008, 08:55   
Nicht vermietete aber prinzipiell vermietbare Flächen, also LeerstandLeerstand
Der Leerstand von Wohnungen innnerhalb eines Hauses kann die Heizkosten für benachbahrte Wohnungen beträchtlich erhöhen. So steigen bereits bei zwei angrenzenden leer stehenden Wohnungen die Heizkosten um bis zu 35%, wenn 70% der Kosten verbrauchsabhängig umgelegt werden. Die verbrauchsunabhängige Komponente der Heizkostenabrechnung sichert, dass der Teil der Heizkosten, der für den Leerstand entsteht, vom Vermieter zu tragen ist.
, die beheizt werden können, beziehungsweise warm werden durch Rohrleitungen, AbwärmeAbwärme
Abwärme entsteht bei der Umwandlung von Energie, z.B. durch den Stoffwechsel im Menschen, bei elektrischen Geräten oder bei der Stromerzeugung (Kühltürme). Um den Wirkungsgrad zu verbessern und Wärme nicht ungenutzt in die Umwelt abzugeben ist es möglich und ratsam Abwärme zu nutzen bzw. zurückzugewinnen (Wärmerückgewinnung). In sehr gut gedämmten Häusern spielt die Abwärme, z.B. von elektrischen Geräten, eine so große Rolle, dass sie einen erheblichen Beitrag zur Deckung der Heizlast leistet.
anderer Räume usw., gehören meiner Meinung nach zur Bezugsfläche, in diesem Fall NutzflächeNutzfläche
Die Nutzfläche oder Gebäudenutzfläche ist in der Regel größer als die Wohnfläche. Oft ist im Gebäudebestand jedoch nur die Wohnfläche bekannt. Sie kann daher für die Erstellung von Energieausweisen entsprechend den Regeln zur  Datenaufnahme  und  Datenverwendung  im Wohngebäudebestand (EnEV 2007) vereinfachend mit dem Faktor 1,2 aus der Wohnfläche errechnet werden. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern mit beheiztem Keller ergibt sich ein Faktor von 1,35.
. Das gilt auch für temperierte Kellerräume, wenn diese sozusagen von der Abwärme, z.B. von Rohrleitungen, warm werden. Schließlich ist dies Wärme, die von der Heizungsanlage aufgebracht wurde und für die Brennstoffe verbrannt wurden, also Kosten entstanden sind. Ist nicht eindeutig geregelt in der HeizkostenverordnungHeizkostenverordnung
Die Heizkostenverordnung (Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizungs- und Warmwasserkosten in der Fassung vom 20.1.1989, geändert durch Novelle vom 18.06.2008, in Kraft seit 1.1.2009) regelt die Erfassung und Verteilung der Kosten zentraler Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen in Miet- und Wohneigentumsobjekten. Die Verordnung ist die Grundlage jeder Heizkostenabrechnung.
; ich gehe jedoch davon aus, dass mit dem Begriff beheizte Nutzfläche gerade auch solche Flächen eingeschlossen sind, die zwar nicht aktiv mit einem Heizkörper beheizt werden, aber dennoch durch RohrwärmeabgabeRohrwärmeabgabe
Die Wärmeabgabe von ungedämmten Rohrleitungen kann beträchtlich sein und hängt vor allem von deren Oberflächentemperatur ab. Bei 80°C Oberflächentemperatur (etwa 60 Grad Übertemperatur gegenüber der Raumtemperatur) ergibt sich bei einem 3/4" Rohr eine Wärmeabgabe von etwa 70W/m. Eine wichtige Energiesparmaßnahme besteht daher in einer alle Rohrleitungen und Armaturen einschließenden Rohrwärmedämmung.
oder WärmeleitungWärmeleitung
Jeder Stoff leitet Wärme mehr oder weniger gut in Abhängigkeit von der Struktur und der Dichte. Die Weiterleitung beruht darauf, das Wärme die atomare Struktur eines Stoffes in Schwingungen versetzt, die von Atom zu Atom weitergegeben werden.
temperiert werden.


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frieda
wenige Beiträge


  geschrieben: 24.10.2008, 12:22   
Hallo now,

herzlichen Dank für Ihre Antwort.

Jetzt hoffe ich bei dem anberaumten Gespräch Ende nächsten Monats die richtigen Worte zu finden - ich wohne gerne hier. Aber die HK treffen mich sehr hart, zumal es auch noch technische Probleme in meiner Wohnung gibt.

Haben Sie Erfahrung mit Mitarbeitern von Abrechnungsfirmen? Vielleicht macht es Sinn jemanden von der hier beauftragten Abrechnungsfirma zum Gespräch zu bitten?

LG - frieda




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Schnucki
einige Beiträge


  geschrieben: 11.11.2008, 21:49   
Hallo, kennt sich jemand mit Wartungskosten aus? Also es handelt sich hier um Wartungskosten für elekronische Erfassungsgeräte die in der Heizkostenabrechnung unter Zusatzkosten berechnet werden. In der Gesamtabrechnung einmal 288,39 € für die HeizungZähler und einmal 52,19€ für WarmwasserUhren. Insgesamt sind es 6 Heizzähler und 6 Warmwasseruhren in den jeweiligen Wohnungen.
Ich konnte mal in Erfahrung bringen, das es wohl möglich sei, das Wartungskosten für diese Geräte entstehen, z.b. bei der jährlichen Ablesung. Vor 5 Tagen war wieder die Ablesung, und ich fragte diesen Mann, ob er denn auch diese Geräte gleichzeitig warten würde. dem ist nicht so. Kann ich mir auch nicht weiter vorstellen, da die Ablesung 5 Min. dauert und der Mann ist wieder weg, so war es die letzten Jahre auch.
Den Vermieter bat ich letztes Jahr bereits mir darüber auskunft zu geben, um welche Wartung es sich handelt würde. Keine Antwort und auch keine Rechnungskopien erhalten. Es hat hier ausser der Ablesung, noch nie eine Wartung statt gefunden. Ausserdem wird in der Abrechnung der Posten Verbrauchserfassung aufgeführt mit 210, 61 €, also müsste dies die Ablesung sein. Hat man nun als Mieter das Recht auf Rechnungskopien
über diese Berechnung? Wer weiss mehr?
LG



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