Bookmarken bei: Mr. WongBookmarken bei: WebnewsBookmarken bei: YiggBookmarken bei: LinkarenaBookmarken bei: Del.icio.usBookmarken bei: Google   Information
Web heiz-tipp
Login

Ratgeber
» Heizung
» Warmwasserbereitung
» Erneuerbare Energien
» Lüftung
» Wärmedämmung
» Wasser sparen
» Strom sparen
» Heizkosten

E-Cartoon
Cartoons auf heiz-tipp.deCartoons auf heiz-tipp.de

Lexikon
ABCDEFGHIJKLMNO
PQRSTUVWXYZÄÖÜ

Interaktive Ratgeber
 Zu viel, zu teuer geheizt?
 Verbrennen Sie gerne Geld?
 Lohnt sich Modernisierung?
 Gibt's Zuschuss oder Kredit?
 Welches Heizsystem ist o.k.?
 Beispiele in meiner Nähe?
 Stromfresser Pumpen
 Wirklich sparsam gekühlt?
 Nur Wärme, wenn's nötig ist?
 Welcher Energieausweis?
 Stromverbrauch einschätzen
 Belastung durch Urlaubsflieger?

Zuletzt im Forum
 Determination of the Purpose and Objectives of the Study: How to Formulate Them Correctly
 Hilfe bei anspruchsvollem hydraulischem Sonderfall
 CBD gegen Schlafstörungen?
 Auto - Leasing gesucht
 Dass ich mich dieses jahr warm halten muss

Umfrage
Ich wünsche mehr
Produktinformationen
konkrete Arbeitsanleitungen
praktische Beispiele
zu Preisen und Kosten
zu neuen Technologien
Fördermittelinformationen

Externe Nachrichten
 IWR-Kalender
 Nachrichten diverser Seiten

einen Schritt zurück  Hilfe  einen Schritt vorheiz-tipp.de: Foren    
Im Forum suchen Erweiterte Suche Foren-Übersicht

Thema: Verschieden Erfassungsgeräte vergleichbar?
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
Beitrag oder Antwort zum Thema verfassen
Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Verschieden Erfassungsgeräte vergleichbar?Druckerfreundliche Version
toeng15
wenige Beiträge


  geschrieben: 28.01.2011, 19:47   
Hallo, Ihr lieben Mitheizer!
Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten. In dem Objekt wurden vor eineinhalb Jahren die Heizkostenverteiler ausgetauscht. Vorhanden waren Techem-Geräte ohne Funkempfang, welche genau, konnte auch bei Techem keiner mehr "lesen" (EHKV E4??). Nun sind in drei Wohneinheiten neue Erfassungsgeräte (Techem Data II) angebracht, eine Wohneinheit hat weiterhin die alten HKV. Die drei Parteien mit den neuen FEHKV haben nun gestiegene Heizkosten, die Partei mit den "alten" verbrauchen auf einmal weniger. Kann es sein, dass die Einheiten der Erfassungsgeräte eben nicht identisch sind und damit drei Parteien des Hauses zugunsten der vierten mehr bezahlen? Bei der Telefonhotline von Techem bekam ich nur ausweichend die Aussage, das würde schon stimmen, wobei Techem nicht für die Ablesung und Abrechnung zuständig ist, das macht die Verwaltung selbsttätig.
_________________


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  toeng15   Zur Webseite von toeng15
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 29.01.2011, 12:07   
Die HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
einer Liegenschaft, die von einer zentralen Heizungsanlage mit Wärme versorgt werden, müssen von gleicher Bauart sein. Auf die Anzahl der Zähleinheiten der alten Geräte hat der Einbau von neuen Geräten mit Fernauslesung in anderen Wohnungen allerdings keinerlei Einfluss.
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  now   Eine eMail senden an now   Zur Webseite von now
toeng15
wenige Beiträge


  geschrieben: 31.01.2011, 11:02   
...Okay, Frage ungenau formuliert... :-) Natürlich haben die alten Geräte keinen Einfluss auf die Einheiten der Neuen - aber was genau heißt "Geräte gleicher Bauart"? Bezieht sich das allein auf die Art der Messung (Elektromisch oder Verdunstung) oder müssen die Geräte mehr oder weniger baugleich sein? In unserem Fall liegen zehn Jahre Entwicklung und mindestens eine Gerätegeneration zwischen den Verschiedenen Geräten, ist dann sicher, dass die gemessenen Einheiten der gleichen Energiemenge entsprechen? In unserem Fall haben wir als "größte" Wohneinheit zwei drittel der Einheiten des Hauses verbraucht (elektronische Thermostate, kaschierte Tapete etc) die zweitgrößte Wohnung (160 vs. 120qm) dagegen nur ein Viertel unserer Einheiten.

  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  toeng15   Zur Webseite von toeng15
numero
viele Beiträge


  geschrieben: 01.02.2011, 23:35   
@now

Was heisst genau, die Heizkostenverteiler müsen von gleicher Bauart sein.

Bei unserer Anlage sind von Minol für den Wärmeverbraich der Radioatoren M6 Heizkostenverteiler angebracht. Das sind Heizkostenverteiler mit einem Gehäuse, h.h. die Fühler berühren nicht direkt den Heizkörper, weil sie in einem Gehäuse sind. Dann gibt es in zwei Wohnungen neben Radiatoren auch einige Unterflurkonvektoren. Der Verbrauch wird hier mit Fernfühlern gemessen, welche direkt auf dem Unterflurkonvektor angebracht sind, als kein Gehäuse haben. Nach drei Monaten weisen diese einen Verbrauch von über 500 Einheiten aus, während bei den Radiatoren nur ca 50 Einheiten gemessen wurden, bei gleicher Einstellung. Die Fernfühler sind zwar zugelassen. Nach meiner Auffassung aber im Vergleich mit den Messgeräten an den Radiatoren nicht geeignet. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, so dass die Verbrauchserfassung unbillig ist. Liege ich mit meiner Meinung richtig?


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  numero
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 03.02.2011, 10:34   
@toeng15

Die Aussage gleiche Bauart bezieht sich sowohl auf das Wirkprinzip (VerdunsterVerdunster
Verdunster Verdunster ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Heizkostenverteiler, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten. Dabei entspricht eine bestimmte Menge einer langsam verdunstenden Flüssigkeit einer Einheit, die in der Abrechnung der Kosten auf den Nutzer entfällt. Einer Wärmenge im physikalischen Sinne entspricht diese Einheit nicht, weshalb die Zahl der Einheiten einer Abrechnungsperiode nicht mit der Zahl der Einheiten einer anderen Abrechnungperiode verglichen werden kann. Verdunster zählen wegen einer Nichtlinearität der Verdunstungsgeschwindigkeit ungenauer als elektronische Heizkostenverteiler , dafür sind sie jedoch verhältnismäßig preiswert. Wegen der so genannten Kaltverdunstungsvorgabe ist eine Zwischenablesung infolge des Ein- oder Auszuges von Mietern innerhalb des Jahres problematisch, weshalb eine Aufteilung nach Gradtagszahlen empfohlen wird. Verdunstungsgeräte dürfen nach wie vor eingesetzt werden und haben in bestehenden Anlagen Bestandsschutz, müssen aber als veraltet betrachtet werden. (Abb. Verdunster Ista Deutschland GmbH).
oder EHKVEHKV
EHKV ist die Abkürzung für elektronischer Heizkostenverteiler.
) als auch auf den Gerätetyp. So können EHKV unterschiedlichen Alters eine unterschiedliche Auflösung oder Anzeigecharakteristik besitzen, man unterscheidet auch Ein- und ZweifühlergeräteZweifühlergerät
Als Zweifühlergerät wird ein elektronischer Heizkostenverteiler bezeichnet, der mit einem Temperaturfühler die Temperatur des Heizkörpers, mit dem zweiten Fühler die Raumtemperatur erfasst. Bei Heizungsanlagen mit Heizkörpern, die im Niedertemperaturbetrieb unter 55 °C arbeiten (Auslegungstemperatur), sind Zweifühlergeräte vorgeschrieben. Oberhalb 55 °C lassen sich zwar ebenfalls Zweifühlergeräte einsetzen, sie erfassen die Wärmeabgabe der Heizkörper jedoch nicht genauer als Einfühlergeräte.
, die eine unterschiedliche Zählbeginntemepartur aufweisen. Handelt es sich jedoch lediglich um Geräte, mit und und ohne Funkfernauslesung gleichen Typs, sehe ich keinen Hinderungsgrund der gemeinsamen Verwendung in einer Wohnnanlage.

@numero

Das hatten wir doch hier schon mal? Wenn die Bauweise des Heizkörpers die übliche Montage der HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
nicht zulässt muss, z.B. bei der Verwendung von Fernfühlern, dies in einem entsprechend angepassten Kc-Wert berücksichtigt werden. Damit ändert sich der BewertungsfaktorBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
(K = kc x kq). Soweit mir bekannt ist, wird der Kc-Wert für den jeweiligen Heizköper- bzw. Ankopplungsmechanismus auf Prüfständen nach DIN 4704 vom jeweiligen Dienstleister selbst ermittelt. Damit sollte der Dienstleister auch aussagefähig sein, wie er zu seinem Bewertungsfaktor gekommen ist. Handelt es sich um Heizkörper, deren HeizleistungHeizleistung
Die Heizleistung ist die von einem Wärmeerzeuger, Heizkörper oder einer Flächenheizung in einer bestimmten Zeit (z. B. einer Stunde) abgegebene nutzbare Heizwärme. Sie wird angegeben in Watt bzw. kW (kiloWatt). Die Heizleistung muss mindestens der Heizlast des Raumes, einer Gebäudezone bzw. des Gebäudes entsprechen. 
von der Luftumwälzung abhängig sind (Klappensteuerung, Ventilatorgesteuert) kann allerdings keine Erfassung mit Heizkostenverteilern erfolgen.
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  now   Eine eMail senden an now   Zur Webseite von now
numero
viele Beiträge


  geschrieben: 03.02.2011, 13:59   
@now

ja, wie hatten das zwar schon, aber es ist mir immer noch nicht klar. Wahrscheinlich setzt man hier zuviel voraus für den Laien. K = kc x kq. Hier musste ich mich zunächst informierten. Ergebnis: Kc = Wärmeleitsung des Heizkörpers, Kq= Normleistung bei 90/70/20. Wenn dies richtig ist, wird hier nur die Heizkörperleistung ermittelt. Die unterschiedliche Empfindlichkeit (Messgeschwindigkeit) der Messgeräte, am Heizkörper mit Gehäusefühlern und beim Fernfühler ohne Gehäuse ist hier nicht berücksichtigt, oder liege ich da falsch?


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  numero
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 13.02.2011, 10:05   
Kc ist nicht die Wärmeleistung des Heizkörpers, sondern ein Korrekturfaktor für
den Temperaturabfall zwischen der Heizwassertemperatur und dem Messwertaufnehmer des
HeizkostenverteilersHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
. Man könnte diesen auch mit einem WärmeübergangswiderstandWärmeübergangswiderstand

Der Wärmeübergangswiderstand ist der Widerstand, der dem Wärmestrom beim Übergang von einem Medium zum anderen Medium entgegenwirkt. Ein Wärmeübergangswiderstand ist z.B. zu beachten, wenn man die Wärmeübertragung von einem Heizkörper an einen Heizkostenverteiler oder den Wärmeübergang bei Wärmetauschern betrachtet. Eine Außenwand hat z.B. einen inneren Wärmeübergangswiderstand (zur Innenluft) und einen äußeren Wärmeübergangswiderstand (zur Außenluft). Die Werte sind abhängig von der Luftgeschwindigkeit. Die Kenntnis über den Wärmeübergangswiderstand wird bei der präzisen Ermittlung des U-Wertes eines Bauteils benötigt (Zahlenwerte in der DIN EN 12831). Änderungen des Wärmeübergangswiderstandes, verursacht z.B. durch Vorhänge oder Mobiliar im Wohnraum, können Auslöser eines Befalls mit Schimmelpilzen sein.

erklären. Unterschiedliche Materialien, Oberflächenstrukturen oder Geometrien (gerade, rundlich) beeinflussen den Wärmeübergang zum Temeperaturfühler. Anders ausgedrückt: Die vom Temperaturfühler des Heizkostenverteilers erfasste Temperatur entspricht nicht der Temperatur, die der tatsächlich HeizleistungHeizleistung
Die Heizleistung ist die von einem Wärmeerzeuger, Heizkörper oder einer Flächenheizung in einer bestimmten Zeit (z. B. einer Stunde) abgegebene nutzbare Heizwärme. Sie wird angegeben in Watt bzw. kW (kiloWatt). Die Heizleistung muss mindestens der Heizlast des Raumes, einer Gebäudezone bzw. des Gebäudes entsprechen. 
des Heizköpers entspricht.
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  now   Eine eMail senden an now   Zur Webseite von now
numero
viele Beiträge


  geschrieben: 17.02.2011, 12:35   
"Kc ist nicht die Wärmeleistung des Heizkörpers, sondern ein Korrekturfaktor für
den Temperaturabfall zwischen der Heizwassertemperatur und dem Messwertaufnehmer des
Heizkostenverteilers"

Das würde bedeuten, dass Kc unabhängig von der Empfindlichkeit des Heizkostenverteilers ist. Wie berichtet sind an den Radiatoren Heizkostenverteiler im Gehäuse und an den Unterflurkonvektoren Heizkostenverteiler ohne Gehäuse, so dass diese direkt auf dem Heizkörper aufliegen. Die unterschiedliche Empfindlichkeit bzw. Messgeschwindigkeit dieser beiden Heizkostenverteiler wird demnach bei kc nicht berücksichtigt.


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  numero
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 19.03.2011, 08:28   
Es geht um den thermischen Kontakt des Messwertaufnehmers, also des Temperaturfühlers des HeizkostenverteilersHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
. Das hat mit der Empfindlichkeit (Starttemperatur) oder der Auflösung (Anzahl der EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
) des EHKVEHKV
EHKV ist die Abkürzung für elektronischer Heizkostenverteiler.
nichts zu tun.


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  now   Eine eMail senden an now   Zur Webseite von now
Beitrag oder Antwort zum Thema verfassen
Preise vergleichen für
StromGas