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Thema: Verhältnis Striche und Verbrauch
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Verhältnis Striche und VerbrauchDruckerfreundliche Version
Meder
wenige Beiträge


  geschrieben: 04.04.2011, 19:13   
Stehen die "Striche" eigentlich in einem mehr oder weniger konstanten Verhältnis zum eigentlichen Verbrauch.

Aktuelles Beispiel bei mir ist so,
Strich-Verbrauch letzten 3 Jahre, 32 -> 42-> 35
Gesamtverbrauch Haus in t: 55->65->62
Geamtverbrauch Haus €: 3934 -> 3851 -> 4400

Mein Preis pro Strich entwickelte sich wie folgt:
8,6 -> 15,5 -> 20,67

Also selbst mit Preiserhöhungen durch den Versorger, hat sich der Preis pro Strich aber ziemlich stark erhöht oder die Skalierung der Striche ändert sich ständig.


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 07.04.2011, 13:05   
Da stimmt was nicht. Da die Gesamtkosten im Haus um 4000 € pendeln, kann bei gleichbleibendem VerteilerschlüsselVerteilerschlüssel
Der Verteilerschlüssel gibt die prozentuale Aufteilung der Heizungs- und Warmwasserkosten bei einer Heizkostenabrechnung in Grundkosten und Verbrauchskosten wieder. Der Verteilerschlüssel kann nicht beliebig gewählt werden. Mindestens 50 %, höchstens 70 % sind nach der Heizkostenverordnung nach dem erfassten Wärmeverbrauch der Nutzer zu verteilen. Die übrigen Kosten sind nach der Wohn- oder Nutzfläche oder nach dem umbauten Raum zu verteilen; es kann auch die Wohn- oder Nutzfläche oder der umbaute Raum der beheizten Räume zugrunde gelegt werden.
und etwa gleichbleibender Zahl "verbrauchter Striche" sich der Preis pro Strich nicht so entwickeln wie dargestellt. Entweder Sie legen Ihre Abrechnung mal einer Verbraucherzentrale vor oder Sie neben unsere emailberatung zur Einzelfallprüfung in Anspruch.
_________________
...besser gut beraten
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Meder
wenige Beiträge


  geschrieben: 08.04.2011, 10:58   
Also folgendes ist noch zu berücksichtigen:

Die Gesamtfläche des Hauses beträgt 350m², ab dem 2. Jahr aber nur noch 290m².
Begründet wurde es mit der Renovierung einer leerstehenden Wohnung.
Wir hatten uns deswegen auch mit dem Mieterbund in Verbindung gesetzt und diverse Schreiben verfasst.
Wir hatten uns dann so mit dem Vermieter auf einen Nachlass von 300€ geeinigt.

Das steht uns dieses Jahr dann wohl wieder bevor.

Soweit ich weiß muss eine leerstehende Wohnung ja auch berücksichtigt werden, sei es bei Grundkosten als auch eine Schätzung beim Verbrauch.


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 13.04.2011, 12:05   
Ist noch keine hinreinde Erklärung für den Anstieg der Kosten pro Stricheinheit. Die Bezugsfläche darf sich natürlich durch LeerstandLeerstand
Der Leerstand von Wohnungen innnerhalb eines Hauses kann die Heizkosten für benachbahrte Wohnungen beträchtlich erhöhen. So steigen bereits bei zwei angrenzenden leer stehenden Wohnungen die Heizkosten um bis zu 35%, wenn 70% der Kosten verbrauchsabhängig umgelegt werden. Die verbrauchsunabhängige Komponente der Heizkostenabrechnung sichert, dass der Teil der Heizkosten, der für den Leerstand entsteht, vom Vermieter zu tragen ist.
nicht verändern, denn die Heizungsanlage arbeitet ja auch für den Leerstand mit. Eine SchätzungSchätzung
Eine Schätzung des anteiligen Wärme- und Wasserverbrauchs ist u.a.
  • bei einem Geräteausfall oder
  • wenn Nutzeinheiten nach mindestens zwei Ableseversuchen nicht zugänglich sind
zulässig. Die Schätzung muss an Hand nachvollziehbarer Regeln erfolgen, so z.B. nach vergleichbaren Werten für die betroffenen Räume aus den Vorjahren oder nach vergleichbaren Räumen in der betreffenden Abrechnungsperiode. Wenn allerdings mehr als 25 Prozent der Gesamtfläche eines Hauses / Liegenschaft nicht erfasst werden können, wird eine Schätzung als nicht mehr vertretbar angesehen. In diesem Fall werden alle Heizkosten nach einem festen Maßstab, meist der Quadratmeterzahl, verteilt.
von Verbrauchswerten wird jedoch nicht durchgeführt, wenn die HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
abgelesen werden können - egal ob leer oder nicht. Es sei denn, wir haben keine Heizkörper in der renovierten Wohnung.
_________________
...besser gut beraten
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Meder
wenige Beiträge


  geschrieben: 13.04.2011, 12:13   
Also die leere/renovierende Wohnung wurde definitiv nicht abgelesen, im zweiten Jahr ebenso nicht.

Das könnte den Preisanstieg pro Strich dann schon erklären.

Nehmen wir an Haus verbraucht insgesamt 200 Striche, aber nur 120 werden abgelesen. Dann zahlen die anderen natürlich mit.

Was mir im letzten Winter aufgefallen war, dass sämtliche Heizungsrohre, die zu der oberen Wohnung führten, ständig heiß waren.

Laut einem Bekannten Heizungsinstallateur ist dies nur der Fall, wenn die Heizung oben auch an ist.
Würde bedeuten, die liefen allesamt den Winter durch und abgelesen wurde nicht.


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