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Thema: Utopische Heizkostenrechnung
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Utopische HeizkostenrechnungDruckerfreundliche Version
Rastaban
wenige Beiträge


  geschrieben: 22.03.2012, 09:44   
Guten Tag,

ich wohne in einer Wohnanlage mit 18 Parteien. Seit letztem Jahr haben wir Funkablesegeräte an den Heizungen. In der jetzigen Abrechnung tauchen plötzlich utopische Werte auf. Leute, die bis jetzt immer gleichbleibende Werte hatten, sollen jetzt ihre Heizgewohnheiten teilweise um das 3-fache erhöht haben. Wenn ich mir die Ablesegeräte angucke, dann ist der blinkende Vorjahreswert jetzt schon überschritten und wir haben erst März. 
Anbei mal ein paar Werte: akt./Vorjahreswert
Bad    279    595
Küche    151    799
Arbeitsz.  230     73
Wohnz.    387    935
Wohnz.    370    944
Schlafz.   230     116
Ebenso traue ich den jetzt funkübertragenden Wasserzählern nicht mehr, da auch da plötzlich bei einigen Extremwerte zu den Vorjahren auftauchen. 
Ist es möglich, dass diese Funkablesegeräte von anderen Funkübertragenden Geräten gestört werden können?

Gruß
Dan


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Bode
einige Beiträge


  geschrieben: 22.03.2012, 20:06   
Hallo.

SIe schreiben, dass die Funkgeräte erst im letzten Jahr eingebaut wurden. Zu welchem Zeitpunkt den? Was für Geräten waren vorher an den Heizkörpern? Die Monate Januar bis März sind die Heizstärksten, hier können bis zu 50% der jährlichen Verbrauchseinheiten anfallen. Wenn die Geräte z.B. im letzen Jahr im September oder Oktober eingebaut wurden, können diese Werte schon passen. Waren vielleicht vorher auch Verdunster angebracht? Diese kann man nicht mit den Funkgeräten vergleichen.

Bei den Wasserzählern ist es wesentlich leichter. Diese haben zwar das Funkmodul aufgesetzt, sie können den Stand des Zählers aber doch immer selber ablesen. Daran können Sie ja bereits prüfen, ob die Werte plausibel sind.

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie mir einfach eine PN.


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Rastaban
wenige Beiträge


  geschrieben: 27.03.2012, 09:26   
Hallo,
die Funkablesegeräte wurden 2010 eingebaut. 
Nun habe ich festgestellt, das ich an einem langen Heizkörper 2 Geräte mit unterschiedlichen Bewertungsfaktoren habe. Ist das i.O.?
Was mich ebenfalls wundert, das scheinbar auf den meisten Ablesegeräten die Vorjahreswerte schon teilweise erreicht sind bzw. ja auch schon darüber weg sind. Und wir haben erst März!!!!
Ich habe gelesen, das diese Ablesegeräte auf der Frequenz 868 senden. Es gibt z.B. Wetterstationen, die ebenfalls auf dieser Frequenz senden. Kann es da eigentlich zu Störungen kommen?

Gruß
Dan


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Bode
einige Beiträge


  geschrieben: 06.04.2012, 09:28   
Hallo,

leider haben Sie die Fragen nicht beantwortet. Wenn die Geräte erst im zweiten Halbjahr eingebaut wurden kann dies sicherlich stimmen. Daher wäre es gut, wenn Sie die Fragen vorher beantworten würden.

Was für Bewertungsfaktoren stehen denn auf diesen beiden Geräten? Um was für Geräte handelt es sich den?

Normalerweise sind die Geräte wenn es sich um Funkgeräte handelt ja gleich. Die Wattleistung des Heizkörpers wird gemessen und dementsprechend werden die Geräte dann eingestellt. Die Werte auf den FHKV werden korrekt sein, da diese Geräte einen Sensor haben, die erst bei einem bestimmten Temperaturunterschied anfangen zu messen. Diese lassen sich auch von anderen Geräten nicht beeinflussen.

Sollten Sie hierrauf antworten wäre es nett, wenn Sie mir eine PN senden könnten. Ich schaue nicht oft hier ins Forum. So erhalte ich dann eine Meldung.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Bode am 06.04.2012, 09:29 ]


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Files
wenige Beiträge


  geschrieben: 14.04.2012, 08:15   
Hallo,

haben Sie diesbezüglich schon eine Antwort erhalten? Bei uns ist es genau das gleiche wir haben inner halb von 3 Monaten den Jahresverbrauch des letzten Jahres erreicht... ich kann mir einfach nicht vorstellen das dies richtig sein kann......


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BikeMike
wenige Beiträge


  geschrieben: 22.04.2012, 10:38   
Eine ganz einfache Erklärung hierfür wäre, dass diese Zähler einen anderen Zählmassstab haben.
Im Endeffekt werden ja alle Zählerstände summiert und durch der verbrauchte Brennstoff, bzw. die Ausgaben hierfür auf alle Parteien entsprechend der Zählerstände verteilt.

Wenn nun vor der Umstellung insgesamt 10.000 Einheiten erfasst wurden und nach der Umstellung 50.000 Einheiten, so ist jeder abgelesene Wert das 5-fache des Vorjahreswertes, ohne dass sich am Verbrauch etwas geändert haben muss.

Aufschluss darüber gibt nur die Angabe, welche Wärmemenge pro Zählereinheit abgegeben wird. Die müssten (alte und neue) dann vom Abrechnungsunternehmen bzw. dem Vermieter dann gestellt werden.


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 22.04.2012, 13:54   
BikeMike: Ist so nicht ganz exakt. Die erfassten Verbrauchseinheiten werden von allen erfasst und addiert. Anschließend werden die verbrauchsabhängigen Kosten der Heizungsanlage dividiert durch die Anzahl aller Verbraucheinheiten. So erhält man die Kosten pro verbrauchter Einheit. Richtig ist, dass die absolute Zahl der EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
keine Rolle spielt. Führt ein Wechsel der Erfassungsgeräte zu einer Verfünfachung der Zahl der Einheiten, werden sich bei gleichbleibenden Gesamtkosten die Kosten für eine Einheit auf 1/5 verringern. 
_________________
...besser gut beraten
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