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Thema: Unterschiedliche Preise für Wärmeeinheit in einem Objekt?!
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Unterschiedliche Preise für Wärmeeinheit in einem Objekt?!Druckerfreundliche Version
Heizpirat
einige Beiträge


  geschrieben: 14.10.2008, 20:23   
Hallo an Alle ! Wir haben nach einem Einzug in 09.2007 in eine Dachgeschosswohnung unsere erste Betriebskostenabrechnung bekommen. Bei der Prüfung und dem Vergleich mit anderen ist uns ein Umstand aufgefallen, der neben einem Dutzend anderer Punkte für uns nicht erklärlich ist. Es ist ein Wohn-Objekt mit insg. 23 Hausaufgängen und dementsprechend wahrscheinlich über 200 Wohneinheiten. Das Objekt wird mit Gas geheitzt. Es erfolgt eine Gaslieferung an zentraler Stelle und dann über Wärmemengenzähler eine Verteilung auf mehrere, für die Abrechnung zusammengefasste, Hausaufgänge (meist 2-4 Aufgänge). Es erfolgt eine einzige Rechnungslegung für die gelieferte Gasmenge für das Wohnobjekt. Aufgrund unterschiedlicher Gesamt-Quadratmeterzahlen pro zusammengefasster Verwaltungseinheit und unterschiedlicher Verbräuche kostet nun im Wohn-Objekt in einem Haus die einzelne Wärmemengeneinheit 19 Cent und in unserem Haus 39 Cent. Für uns stellt sich nun die Frage, ob dies so sein darf und es rechtens ist. Ich hoffe die Frage einigermassen verständlich formuliert zu haben. Für eine Hilfestellung wären wir allen Forumsmitgliedern sehr dankbar. Sascha

[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Heizpirat am 14.10.2008, 21:18 ]


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now
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  geschrieben: 15.10.2008, 08:44   
In den einzelnen Wohnungen wird nach HeizkostenverteilernHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
abgerechnet? Dann dienen die WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
nur der VorverteilungVorverteilung
Der Wärmeverbrauch einer einzelnen Nutzergruppe mit gleicher Ausstattung von Geräten zur Heizkostenerfassung (Heizkostenverteiler) wird summarisch mit Wärmemengenzählern erfasst, um so zu einer Vorerfassung der Verbrauchskosten zu kommen. Es ist sinnvoll, die Gesamtheizkosten zunächst in Grundkosten und Verbrauchskosten vorzuverteilen, um alle Wärmeverbraucher unabhängig von der Art der Erfassung und Verbrauchshöhe an den Grundkosten angemessen zu beteiligen.
der Kosten nach NutzergruppenNutzergruppe
In der Heizkostenabrechnung werden unterschiedliche Nutzergruppen ausgewiesen, z.B. wenn im unteren Teil des Gebäudes Gewerbeeinheiten vermietet sind, im oberen Teil Mieter oder Wohnungseigentümer. Nutzergruppen sind auch zu getrennt auszuweisen bei unterschiedlicher Geräteausstattung (z. B. hat ein Teil der Wohnungen  Heizkostenverteiler und ein anderer Teil nutzt Wärmemengenzähler).
(jedes Haus eine Gruppe). Die Höhe der zu verteilenden Kosten kann je nach Gesamtverbrauch einer Gruppe (Zählerstände Wärmemengenzähler) unterschiedlich ausfallen, demzufolge werden auch die Zähleinheiten der Heizkostenverteiler einen unterschiedlichen Wert haben.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von now am 15.10.2008, 08:48 ]


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Heizpirat
einige Beiträge


  geschrieben: 15.10.2008, 20:53   
Hallo und schon mal Danke für die Antwort! Leider leuchtet mir das aber immer noch nicht so ganz ein. Mein Problem ist einfach Folgendes. Es gibt einen Gasversorger der den gesamten Wohnungskomplex beliefert. Er liefert für die rd. 200 Wohnungen rund 3600 mwh/Jahr für rd. 190.000 EURO/Jahr. Er stellt jeweils monatlich eine einzige Rechnung für die Lieferung für den Wohnungskomplex. Diese Rechnung ist Grundlage für alle Abrechungen im Wohnungskomplex. Soweit kein Problem. Nun wird über eine Anzahl X Wärmezähler der Verbrauch der irgendwie zu Abrechnungseinheiten zusammengefassten Häusern gemessen und die verbrauchten mwh dieser Einheit zugeordnet und ist dann die Bezugsgröße bei der Berechnung der Fix und Verbrauchskosten (bei uns 50/50). Nun passiert rechnerisch natürlich Folgendes. Eine Abrechnngseinheit die vollkommen identisch ist mit unserer und in etwa die gleichen mwh berechnet bekommt, aber warum auch immer die doppelte Anzahl an Wärmeeineheiten "produziert" hat, minimiert natürlich den Preis einer einzelnen Wärmeeinheit gegenüber unseren drastisch. Konkret kostet bei uns eben eine Einheit 39 cent und im Nachbarhaus 19 cent. Hier also die konkrete Frage. Darf es trotz der gemeinsamen Ausgangslage (eine Gaslieferung, eine Rechnung für alle) dazu kommen, dass der Vermieter die Mieter seines ansonsten gemeinsam verwaltete Komplexes (1 Hauswart, eine Müllabfuhr etc) bei der Umlage der Heizkosten derart ungleich behandelt. Sorry für die langen Ausführungen. Antworten wären super, da es bei mehreren Nachbarn und uns um mehrere Tausend EURO Heizkostennachforderung geht. Danke

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  geschrieben: 16.10.2008, 09:21   
Eine VorerfassungVorerfassung
Die Vorerfassung eines Wärmeverbrauches erfolgt mittels Wärmemengenzähler. Sie dient der Erfassung von Verbräuchen einer Nutzergruppe mit gleichen Erfassungsgeräten (z.B. Heizkostenverteiler).
mittels Wärmengenzähler für einzelne GebäudeGebäude
Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche.
einer gemeinsam versorgten Heizanlage ist bei ansonsten gleicher Nutzung der Räume in der HeizkostenverordnungHeizkostenverordnung
Die Heizkostenverordnung (Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizungs- und Warmwasserkosten in der Fassung vom 20.1.1989, geändert durch Novelle vom 18.06.2008, in Kraft seit 1.1.2009) regelt die Erfassung und Verteilung der Kosten zentraler Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen in Miet- und Wohneigentumsobjekten. Die Verordnung ist die Grundlage jeder Heizkostenabrechnung.
nicht vorgeschrieben, wird aber aus technischen Überlegungen immer wieder empfohlen (z.B. wegen der unterschiedlich hohen Leistungsverluste). Diese Argumentation wäre für mich allerdings nicht nachvollziehbar, sofern es sich um völlig gleiche Gebäude mit identischen wärmetechnischen Eigenschaften handelt, da ohne Vorerfassung bei gleicher Nutzungsart der Räume der einzelnen Häuser die Verluste im Rahmen der Kostenverteilung nach Grund- und VerbrauchskostenVerbrauchskosten
Die Verbrauchskosten bzw. verbrauchsabhängigen Kosten sind Bestandteil der Heizungs-und Warmwasserkosten. Sie werden entsprechend den Vorschriften der Heizkostenverordnung nach der Berechnung der Gesamtkosten prozentual abgetrennt und bilden den die Grundkosten ergänzenden Teil der Kosten einer Heizungsanlage. Sie müssen nach der Heizkostenverordnung von den Gesamtkosten mindestens 50% und dürfen höchstens 70% ausmachen. Die anteiligen Verbrauchskosten der Heizung werden den Mietern mit Hilfe von Heizkostenverteilern oder Wärmemengenzählern und für die Warmwasserbereitung mit Warmwasserzählern zugewiesen.
ebenfalls "vergemeinschaftlicht" werden. Insofern bringt der Einsatz von "Unterzählern" dort eigentlich keine Verbesserung im Sinne der Verteilgerechtigkeit, sondern eher die kuriose Situation, dass der Wert der Verbrauchseinheiten in den einzelnen Gebäuden unterschiedlich hohe Werte annehmen kann (und die WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
erhöhen die Kosten!). Sobald sich aber die einzelnen Gebäude unterscheiden (z.B. infolge unterschiedlicher Modernisisierungsumlagen für Heizung, WärmedämmungWärmedämmung
Eine Wärmedämmung mindert den Wärmestrom von der warmen zur kälteren Seite eines Bauteiles. Dazu werden Stoffe mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit (Wärmedämmstoff) als Schicht zwischen Warm und Kalt eingebracht. Eine sehr gute Wärmedämmung wird mit einem Vakuum erzielt (Thermoskanne). Auch ruhende Luft dämmt den Wärmefluss sehr gut. Um eine hohe Wärmedämmwirkung zu erzielen, dürfen Wärmedämmstoff(e) nicht durchströmt werden und eine bestimmte Einbaudicke nicht unterschreiten.
, Fenster o.ä.), sollten die Gebäude auch einzeln erfasst werden. Immerhin haben Mieter u.U. einer Modernisierung zugestimmt, da das Versprechen abgegeben wurde, die Modernisierung würde den HeizwärmebedarfHeizwärmebedarf
Der Heizwärmebedarf ist die errechnete Wärmemenge, die dem zu beheizenden Raum, der Raumzone bzw. dem Gebäude  zusätzlich zu den Wärmegewinnen aus dem Fremdenergieeinfluss (Sonne und Abwärme von Personen und Geräten) zugeführt werden muss, um die Innen-Solltemperatur zu halten. Der Heizwärmebedarf muss durch Einsatz eines Energieträgers durch Umwandlung in einem Heizgerät bereitgestellt werden (Heizenergiebedarf).
senken. Dann sollte auf der Abrechnung auch erkennbar sein, dass sich die von diesem Gebäude bezogenen Wärmemengen auch tatsächlich verringert haben.
Wenn bei Ihnen trotz näherungsweise gleichem Wärmebezug und auch sonst gleichen Randbedingungen derart hohe Unterschiede zwischen den Gebäuden auftreten, zeigt dies auch die Grenzen der Erfassungsgenauigkeit der HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
. Wahrscheinlich gibt es einen hohen Anteil nicht erfasster RohrwärmeabgabeRohrwärmeabgabe
Die Wärmeabgabe von ungedämmten Rohrleitungen kann beträchtlich sein und hängt vor allem von deren Oberflächentemperatur ab. Bei 80°C Oberflächentemperatur (etwa 60 Grad Übertemperatur gegenüber der Raumtemperatur) ergibt sich bei einem 3/4" Rohr eine Wärmeabgabe von etwa 70W/m. Eine wichtige Energiesparmaßnahme besteht daher in einer alle Rohrleitungen und Armaturen einschließenden Rohrwärmedämmung.
im Haus. Wahrscheinlich sind auch Unterschiede im hydraulischen Verhalten der hauseigenen WärmeverteilungWärmeverteilung
Benötigte Raumwärme muss nicht nur erzeugt, sondern auch bedarfsgerecht verteilt werden. Am Einfachsten lässt sich diese Aufgabe mittels Plattenheizkörper erfüllen. Man kann ebenso Flächenheizungen, wie eine Fußbodenheizung, eine Wandheizung oder eine Deckenheizung einsetzen oder auch die Randheizleiste nutzen. Je nach System wird für die Wärmeverteilung Heizungswasser als Wärmeträger unterschiedlicher Temperatur benötigt. Niedrigtemperierte Verteilungsysteme haben Vorteile bei der Nutzung von Wärmeerzeugern, die bei tiefen Temperaturen höchste Nutzungsgrade erzielen (Wärmepumpe, Solar, Brennwerttechnik)
zu finden.


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Heizpirat
einige Beiträge


  geschrieben: 16.10.2008, 12:27   
Hallo! Vielen, vielen Dank für die erneute Antwort. Mit dem letzten Absatz haben Sie im übrigen in's Schwarze getroffen. Teilen wir die Jahresgesamtrechnung der gelieferten mwh des Gasversorgers, kommen wir auf einen Preis von rd 51 EURO je gelieferte mwh. Auf der jeweiligen verwaltungsseinheitsbezogenen Heizkostenabrechnung kommen wir bei Berechnung des mwh-Preises dann auf rd 81 EURO und damit zu einer Abweichung/Energieverlust von rd. 58 %. Völlig ausserhalb des Vorstellungsvermögens. Wir werden jetzt Einsicht in alle Abrechnungen nehmen und gegen die Abrechnung anwaltlich vorgehen. Insbesondere da nun auch die Nachbarn mit den gleichen Problemen auftauchen. Als Krönung soll das zu unserer Wohnung baugleiche Dachgescheschoss, von ca. 18 Wohnungen alleine 32 % der enstandenen Heizkosten verursacht haben! Fragen über Fragen, die jetzt die Anwälte klären werden. Nochmals Dankeschön

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