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Thema: Teilabrechnung mit Heizkostenverteiler auf Basis eines Wärmemengenzähler-Vergleichs
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Teilabrechnung mit Heizkostenverteiler auf Basis eines Wärmemengenzähler-VergleichsDruckerfreundliche Version
florimann
wenige Beiträge


  geschrieben: 25.11.2006, 10:19   
Hallo Kollegen,

ich möchte meine Überlegung zur Diskussion stellen:

Unsere Situation ist ein MFH mit 2 vollen Woheinheiten und 2 Appartement.
Ein Appartement(a) ist komplett über einen Hauptstrang mit Wärmemengenzähler erfasst.
Wenn ich jetzt dieses Appartement bei allen Heizkörpern mit Heizkostenverteilern ausstatte....

Kann ich dann bei einem zweiten Appartement(b) die Abrechnung über ebenfalls installierte Heizkostenverteiler vornehmen - da ich ja bei dem Appartement(a) mit HKV und WMZ eine Zuordnung / Eichnung getroffen habe und diesen Faktor dann bei den anderen HKV im Appartement(b) anwenden könnte...

Also Eichung: (Gesamtwäremenge(a) / Gesamtverbrauch aller HKV bei (a)) * (Gesamtverbrauch aller HKV bei (b))


Zu einem will ich eine gerechte - aber eben auch eine rechtsbeständige Lösung.
(Durch die lieben Mieter die bei pauschaler Abgeltung der Heizkosten allerdings bei regelemäßiger Abwesenheit am Wochendende die Heizung auf Vollgas mit gekippten Fenster laufen lassen - ist man auch im Sinne der Umwelt zur Abhilfe gezwungen)

Gleichmal im voraus vielen Dank für Euren Diskussionsbeitrag

Gruß Florian
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von florimann am 25.11.2006, 10:21 ]


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  florimann
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 25.11.2006, 11:15   
Ihr Überlegung ist interessant, aber meiner Meinung nach nicht rechtssicher realisierbar. HKV sind nicht eichfähige Geräte, da sie keine physikalisch exakte Wärmemenge erfassen (dafür wäre noch der Wasservolumenstrom durch den Heizkörper zu erfassen).
Eine mögliche Lösung: Wenn ein voller HeizkreisHeizkreis
Als Heizkreis bezeichnet man ein in sich geschlossenes, meist separat regelbares System der Wärmeverteilung, z. B. für einen Gebäudeabschnitt, einen Raum oder einzelne Raumzonen. Heizkreise werden gebildet aus den angeschlossenen Heizkörpern, den dazugehörigen Ventilen, den Rohrleitungen für Vor- und Rücklauf, eventuell einer Heizkreispumpe (Umwälzpumpe) und eventuell einem Heizungsmischer. Heizkreise gehen häufig von einem so genannten Heizkreisverteiler ab. Der Wärmeverbrauch eines Heizkreises kann durch einem Wärmemengenzähler erfasst werden.
mit einem WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
erfasst wird, könnten die verbleibenden Heizkreise (zusammen) ebenfalls mit einem Wärmemengenzähler erfasst werden. Wurde so praktisch eine VorverteilungVorverteilung
Der Wärmeverbrauch einer einzelnen Nutzergruppe mit gleicher Ausstattung von Geräten zur Heizkostenerfassung (Heizkostenverteiler) wird summarisch mit Wärmemengenzählern erfasst, um so zu einer Vorerfassung der Verbrauchskosten zu kommen. Es ist sinnvoll, die Gesamtheizkosten zunächst in Grundkosten und Verbrauchskosten vorzuverteilen, um alle Wärmeverbraucher unabhängig von der Art der Erfassung und Verbrauchshöhe an den Grundkosten angemessen zu beteiligen.
vorgenommen, kann man mit HeizkostenverteilernHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
in den verbleibenden 3 EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
den anteiligen Verbrauch bestimmen - diese Lösung wäre im Sinne der HeizkostenverordnungHeizkostenverordnung
Die Heizkostenverordnung (Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizungs- und Warmwasserkosten in der Fassung vom 20.1.1989, geändert durch Novelle vom 18.06.2008, in Kraft seit 1.1.2009) regelt die Erfassung und Verteilung der Kosten zentraler Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen in Miet- und Wohneigentumsobjekten. Die Verordnung ist die Grundlage jeder Heizkostenabrechnung.
denke ich sicher.
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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Heizer
viele Beiträge


  geschrieben: 25.11.2006, 18:16   
Also eine HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
ist eine Verteilabrechnung. Damit das funktioniert müssen alle Nutzeinheiten mit Messgeräten ausgestattet werden, die vergleichbare EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
messen. Also entweder alle mit HeizkostenverteilernHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
oder alle mit WärmemengenzählernWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
.

Eine Mischung beider Systeme ergibt keinen Ansatzpunkt irgendwas vernünftig verteilen zu können.

Man könnte allerdings das Haus in 2 NutzergruppenNutzergruppe
In der Heizkostenabrechnung werden unterschiedliche Nutzergruppen ausgewiesen, z.B. wenn im unteren Teil des Gebäudes Gewerbeeinheiten vermietet sind, im oberen Teil Mieter oder Wohnungseigentümer. Nutzergruppen sind auch zu getrennt auszuweisen bei unterschiedlicher Geräteausstattung (z. B. hat ein Teil der Wohnungen  Heizkostenverteiler und ein anderer Teil nutzt Wärmemengenzähler).
aufteilen. Eine Einheit wird über einen Wärmemengenzähler gemessen und ein zweiter direkt an der Heizanlage erfaßt den Gesamtverbrauch aller Nutzergruppen. Die zweite Nutzergruppe wird mit Heizkostenverteilern ausgestattet. Also das andere Appartment und die zwei Wohneinheiten.

Die Gesamtkosten werden zunächst auf die zwei Nutzergruppen verteilt in dem die Wärmemenge des 1. App mit der Gesamtwärmemenge ins Verhältnis gesetzt wird und dementsprechend die Kosten verteilt werden.

Die restlichen Kosten werden an Hand der Heizkostenverteiler in den restlichen 3 Nutzeinheiten entsprechend verteilt.


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