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Thema: Soviel zum milden Winter - 715 Euro Nachzahlung
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Soviel zum milden Winter - 715 Euro NachzahlungDruckerfreundliche Version
frankfurter
wenige Beiträge


  geschrieben: 04.11.2014, 08:40   
Hallo liebes Forum,

ich habe eine Frage zu unserer Heizkostenabrechnung.

Die Position "Einheiten HKV" ist von 32.376,128 Einheiten auf 23.765,367 Einheiten gesunken und verursacht dabei einen Anstieg des Einzelpreises von 0,14 Euro auf 0,27 Euro. Diese Erhöhung ist meiner Meinung nach der Grund unserer extrem hohen Heizkosten.

Zum Vergleich: In der vorherigen Periode wurden uns fälschlicherweise 5000 kwh zu viel berechnet, was zu geringeren Heizkosten führte, als in diesem Abrechnungszeitraum. Nicht zuletzt wegen diesem Fehler sind wir (Studenten WG) sehr stutzig, was die diesjährige Abrechnung angeht. 

Woraus setzt sich die Position "Einheiten HKV" zusammen? Was können die Gründe für den niedrigeren Wert der Einheiten HKV sein?

Über ein paar hilfreiche Antworten würde ich mich freuen.

Viele Grüße
Marc


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icarus
wenige Beiträge


  geschrieben: 06.11.2014, 11:48   
Also zunächst einmal gibst du ziemlich wenig Informationen preis, sodass man nur spekulieren kann. Habt ihr Verdunstungsröhrchen an den Heizkörpern? Werden die Verbrauchseinheiten damit gemessen? Wie wird geheizt? Wieviel kWh wurden insgesamt verheizt? Wie sieht das im Vergleich zum Vorjahr aus? Ist der Preis des Energieträgers (welcher?) enorm gestiegen?

Die niedrigeren Verbrauchseinheiten lassen zunächst einmal vermuten, dass weniger geheizt wurde, sofern die Verdunstungsröhrchen gleich geeicht sind. Dennoch aber ist der Gesamtpreis der Heizungsanlage enorm, nämlich um etwa 40 % gestiegen. Also würde ich sagen: Entweder 1) die Röhrchen sind anders geeicht oder 2) der Energieträgerpreis ist enorm gestiegen oder 3) es gibt zusätzliche Kosten der Heizungsanlage, die es im Vorjahr nicht gab. 


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Festa
einige Beiträge


  geschrieben: 13.11.2014, 09:50   
Die HKV sind die Summe aller verbrauchten Einheiten in der gesamten Anlage,welche ein Heizsystem hat. Ein Verbrauch von weniger HKV lässt darauf schließen, dass weniger geheizt wurde. Auch wenn die Heizkörper weniger aufgedreht werden, wird trotzdem Energie verbraucht für das Bereitstellen der Energie. Dabei kann es durchaus sein, und dies gerade dann, wenn eine Einrohrheizung installiert ist, dass trotz weniger verbrauchter HKV die Heizkosten sich nicht wesentlich senken. In diesem Falle verursacht das Bereitstellen der Wärme und das Fließen des Heizungswasser durch die Rohre einen hohen Verbrauch, welcher ja auch irgendwie bezahlt werden muss und deshalb sich die Kosten für die einzelne HKV verteuern.
Grüße, Festa


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And1
wenige Beiträge


  geschrieben: 14.11.2014, 06:40   
Hallo, bei uns ist es ebenfalls so. Gleichbleibender Verbrauch und sehr hohe Rechnung/ Nachzahlung. Ich habe eine komplette Aufstellung der letzten 3 Jahre anfertigen lassen und geprüft. Danach war ich guter Hoffnung. Beim Besuch des Vermieters stellte ich fest das meine Arbeit zwar richtig war aber trotzdem nicht zielführend bezüglich der Senkung. Die Bereitstellung der Heizleistung scheint bei älteren Anlagen und größeren Wohneinheiten sehr viel Energie zu schlucken. Also Fazit ist, sparen bringt im Mietverhältnis nur sehr wenig.

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Festa
einige Beiträge


  geschrieben: 14.11.2014, 12:28   
Hallo And1,
wenn die Kosten pro Verbrauchseinheit sehr hoch sind, heißt es für den einzelnen Nutzer sparsam Heizung aufdrehen, denn auf je weniger Einheiten die Kosten umgerechnet werden, desto teurer für den einzelnen Nutzer. Ihre Ansicht stimmt dann, wenn alle von der gesamten Wohnanlage die Heizung aufdrehen würden, was aber nicht geschehen wird.


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