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Thema: Schätzung trotz Ablesebeleg?
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
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VerfasserThema: Schätzung trotz Ablesebeleg?Druckerfreundliche Version
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 11.11.2011, 09:07   
Hallo Herri, wenn Sie zur Anfrage von Nonvoter oder anderen Usern nichts beitragen können oder wollen, dann lassen Sie in Zukunft hier und in anderen Foren Ihre wenig hilfreichen Kommentare. Wir wollen hier Ratsuchenden so gut es geht helfen und sie nicht zumüllen mit selbstverliebten und der Sache undienlichen Linkhinweisen. Wenn unser Hinweis nicht hilft, nutzen wir das Mittel der Verbannung aus dem Forum!

Hallo Nonvoter, wenn vom 01.01. bis 25.02. keine Verbrauchswerte von Ihrem Zähler geliefert wurden, liegt sicher ein System mit Fernauslesung per Funk vor. Die einzelnen Monatswerte, ggf. auch die Tageswerte, werden in diesem Fall mitprotokolliert, so dass man Ihnen auf Anfrage beim Vermieter das entsprechende Ausleseprotokoll vorlegen können sollte. Geht aus dem Protokoll eindeutig hervor, dass tatsächlich für den fraglichen Zeitraum keine Werte registriert wurden, so werden Sie wohl die Hochrechnung nach GradtagszahlenGradtagszahl
Die so genannte Gradtagszahl stellt einen Maßstab für den Temperaturverlauf einer Heizperiode dar. Je höher die Gradtagszahl ausfällt, um so kälter war es und um so mehr musste geheizt werden. Die monatliche Gradtagszahl wird vom Deutschen Wetterdienst als Differenz zwischen der mittleren Außentemperatur an den Heiztagen und einer festgelegten Rauminnentemperatur (z.B. 19°C), multipliziert mit der Anzahl der Heiztage, ermittelt. Die Summe der Zahlen aus allen Monaten bildet dann die Jahresgradtagszahl. Die durchschnittliche Gradtagszahl und deren Verteilung auf die einzelnen Monate spielt im Verfahren der Heizkostenabrechnung eine Rolle. Und zwar immer dann, wenn Mieter oder Eigentümer im Verlaufe einer Abrechnungsperiode Ein- oder Ausziehen. Dafür ist eine durchschnittliche Verteilung der Gradtagszahlanteile in der so genannten Gradtagszahltabelle der Heizkostenverordnung festgeschrieben.
akzeptieren müssen. Diese Hochrechnung basiert auf einem standardisierten Verfahren, dass u.a. für solche Fälle vorgesehen ist. Der 15 % Abzug kommt in diesem Fall meiner Meinung nach nicht zur Anwendung, weil eine verbrauchsabhängige Abrechnung ja prinzipiell gegeben ist.
_________________
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Nonvoter
wenige Beiträge


  geschrieben: 11.11.2011, 17:37   
Hallo now,
zuerst einmal möchte ich mich für deine Hilfe bedanken.
Um meine Angelegenheit abzuschließen habe ich noch eine Frage.
Bei mir ist ein "Minol Minocal Combi" installiert, als kein Gerät mit Fernablesung.
Somit sind die Verbrauchswerte für Januar und Februar verloren und wurden nach dem Gradzahlenverfahren geschätzt. Warum kann ich für die 2 Monate keinen Abschlag von 15% vornehmen?
Gruß Anne


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 15.11.2011, 10:01   
Eine Kürzungsmöglichkeit von 15% gilt nur für den Fall dass prinzipiell nicht nach Verbrauch, sondern nur nach beheizter Fläche abgerechnet wird. In Ihrem Fall wird verbrauchsabhängig abgerechnet, auch wenn für zwei Monate wegen GeräteausfallsGeräteausfall
Bei der Heizkostenabrechnung kann ein Erfassungsgerät (Heizkostenverteiler, Wasser- oder Wärmemengenzähler) ausfallen. Kommt es innerhalb einer Abrechnungsperiode zu einem solchen Geräteausfall, ist der anteilige Verbrauch vom Eigentümer auf der Grundlage des Verbrauches  der betreffenden Räume in einem vergleichbaren früheren Zeitraum Räume oder vergleichbarer anderer Räume des Abrechnungszeitraumes zu ermitteln.
keine Werte vorliegen. Stattdessen wird der Verbrauch auf der Grundlage von vergleichbaren Zeiträumen bzw. der Gradtagszahltabelle geschätzt, was einem tatsächlich abgelesenen Verbrauch nach der Verordnung gleich kommt. 
_________________
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Timo70
viele Beiträge


  geschrieben: 02.04.2012, 04:27   
Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall einen Rechtsanwalt einstellen.

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Klaus_F
wenige Beiträge


  geschrieben: 04.04.2012, 13:28   
Oder die günstige Variante: erstmal zum Verbrauchersschutz gehen. kostet zwar auch etwas, aber ganz sicher nichts im Vergleich zum Honorar eines Anwalts.

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dresdner83
wenige Beiträge


  geschrieben: 23.04.2012, 19:37   
Sollte Ihnen der Vermieter nachweisen, dass für den Zeitraum vom 01.01.-25.02. keine brauchbaren Werte vorliegen, würde ich mir die Groschen für den Anwalt bzw. den Verbraucherschutz sparen.

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