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Thema: Schätzung bei Nichtgebrauch höher als die Heizungen in Gebrauch
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Schätzung bei Nichtgebrauch höher als die Heizungen in GebrauchDruckerfreundliche Version
Huebi
wenige Beiträge


  geschrieben: 27.10.2008, 16:38   
Hallo zusammen,

ich habe da mal eine Frage:

In den Vorjahren wurde meine verbaute Küchenheizung von anfänglich 0,5 über 1,0 bis hin zu 2,0 geschätzt. Nun wurde auf einmal auf 3,8 geschätzt. Meine anderen Heizungen wurden mit 1,5 / 2,0 / 7,0 und 17,0 abgerechnet.

Ist es rechtens, eine zugebaute Heizung höher als eine Heizung, welche in Gebrauch ist, zu schätzen?

Über eine Antwort/en würde ich mich sehr freuen. Vielen lieben Dank.

Hübi


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 29.10.2008, 10:23   
Eine SchätzungSchätzung
Eine Schätzung des anteiligen Wärme- und Wasserverbrauchs ist u.a.
  • bei einem Geräteausfall oder
  • wenn Nutzeinheiten nach mindestens zwei Ableseversuchen nicht zugänglich sind
zulässig. Die Schätzung muss an Hand nachvollziehbarer Regeln erfolgen, so z.B. nach vergleichbaren Werten für die betroffenen Räume aus den Vorjahren oder nach vergleichbaren Räumen in der betreffenden Abrechnungsperiode. Wenn allerdings mehr als 25 Prozent der Gesamtfläche eines Hauses / Liegenschaft nicht erfasst werden können, wird eine Schätzung als nicht mehr vertretbar angesehen. In diesem Fall werden alle Heizkosten nach einem festen Maßstab, meist der Quadratmeterzahl, verteilt.
erfolgt z.B. bei GeräteausfallGeräteausfall
Bei der Heizkostenabrechnung kann ein Erfassungsgerät (Heizkostenverteiler, Wasser- oder Wärmemengenzähler) ausfallen. Kommt es innerhalb einer Abrechnungsperiode zu einem solchen Geräteausfall, ist der anteilige Verbrauch vom Eigentümer auf der Grundlage des Verbrauches  der betreffenden Räume in einem vergleichbaren früheren Zeitraum Räume oder vergleichbarer anderer Räume des Abrechnungszeitraumes zu ermitteln.
oder Nichtantreffen des Mieters in der Regel nach dem Vergleichszeitraum der vorangegangenen Heizperiode. Dies ist aber nach Aufassung des Landgerichtes Berlin (Urteil v. 4.6.1996) allerdings nur einmal möglich. Bei Ihnen liegt ja wohl eine Schätzung nach der Schätzung vor. Ich würde sagen, hier käme nur eine Kostenverteilung nach GradtagszahlenGradtagszahl
Die so genannte Gradtagszahl stellt einen Maßstab für den Temperaturverlauf einer Heizperiode dar. Je höher die Gradtagszahl ausfällt, um so kälter war es und um so mehr musste geheizt werden. Die monatliche Gradtagszahl wird vom Deutschen Wetterdienst als Differenz zwischen der mittleren Außentemperatur an den Heiztagen und einer festgelegten Rauminnentemperatur (z.B. 19°C), multipliziert mit der Anzahl der Heiztage, ermittelt. Die Summe der Zahlen aus allen Monaten bildet dann die Jahresgradtagszahl. Die durchschnittliche Gradtagszahl und deren Verteilung auf die einzelnen Monate spielt im Verfahren der Heizkostenabrechnung eine Rolle. Und zwar immer dann, wenn Mieter oder Eigentümer im Verlaufe einer Abrechnungsperiode Ein- oder Ausziehen. Dafür ist eine durchschnittliche Verteilung der Gradtagszahlanteile in der so genannten Gradtagszahltabelle der Heizkostenverordnung festgeschrieben.
oder ggf. eine Schätzung nach den Durchschnittsverbräuchen des gleichen Raumes anderer Wohnungen in Betracht. Allerdings gibt es für einen solchen speziellen Fall (Möblierung) keine Regel in der HeizkostenverordnungHeizkostenverordnung
Die Heizkostenverordnung (Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizungs- und Warmwasserkosten in der Fassung vom 20.1.1989, geändert durch Novelle vom 18.06.2008, in Kraft seit 1.1.2009) regelt die Erfassung und Verteilung der Kosten zentraler Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen in Miet- und Wohneigentumsobjekten. Die Verordnung ist die Grundlage jeder Heizkostenabrechnung.
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