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Thema: Nutzfläche, Wohnfläche
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Nutzfläche, WohnflächeDruckerfreundliche Version
Forumgast
viele Beiträge


  geschrieben: 17.01.2008, 10:30   
Was ist richtig oder richtiger ?
Unsere Vormieter erhielten die Betriebskostenabrechnung nach Nutzfläche von 141 m² und nicht nach unserer gemieteten Wohnfläche von 123 m²! Was ist richtig ????


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 17.01.2008, 10:35   
Wenn es sich um die HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
handelt, kann die Verteilung der Kosten nach der NutzflächeNutzfläche
Die Nutzfläche oder Gebäudenutzfläche ist in der Regel größer als die Wohnfläche. Oft ist im Gebäudebestand jedoch nur die Wohnfläche bekannt. Sie kann daher für die Erstellung von Energieausweisen entsprechend den Regeln zur  Datenaufnahme  und  Datenverwendung  im Wohngebäudebestand (EnEV 2007) vereinfachend mit dem Faktor 1,2 aus der Wohnfläche errechnet werden. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern mit beheiztem Keller ergibt sich ein Faktor von 1,35.
oder der WohnflächeWohnfläche
Die Wohnfläche kann nach § 44 Abs. 1 der für den preisgebundenen Wohnraum geltenden II. Berechnungsverordnung ermittelt werden. Sie bezieht nur die wirklich innerhalb der Wohnung genutzten Flächen ein und ist in der Regel kleiner als die nach physikalischen Gesichtspunkten ausgerechnete Gebäudenutzfläche im Sinne der EnergieEinsparVerordnung.
sein (§7, Abs1 HKVOHkVo
HkVO ist die Abkürzung für Heizkostenverordnung.
) erfolgen. Es muss natürlich bei allen im Haus der gleiche Maßstab gelten, oder aber die Abrechnung muss nach verschiedenen NutzergruppenNutzergruppe
In der Heizkostenabrechnung werden unterschiedliche Nutzergruppen ausgewiesen, z.B. wenn im unteren Teil des Gebäudes Gewerbeeinheiten vermietet sind, im oberen Teil Mieter oder Wohnungseigentümer. Nutzergruppen sind auch zu getrennt auszuweisen bei unterschiedlicher Geräteausstattung (z. B. hat ein Teil der Wohnungen  Heizkostenverteiler und ein anderer Teil nutzt Wärmemengenzähler).
erfolgen.


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isolde18119
wenige Beiträge


  geschrieben: 17.01.2008, 11:23   
Ist das richtig:

Nebenkostenabrechnung aufgeteilt ?
Bei Heizkostenabrechnung 141 m² Nutzfläche als Verteilermaßstab angesetzt und bei den allgemeinen Hausnebenkosten (z. B. Grundsteuer, etc.) 123 m² Wohnfläche als Verteilerschlüssel.


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 21.01.2008, 16:15   
Weshalb kommt es denn zu dieser Unterscheidung? Wenn Sie als Mieter eine Wohnung gemietet haben und die Wohnungsgröße mietvertraglich mit 123 m² vereinbart ist, dann sollte dies auch der Maßstab der Berechnung sein. Haben Sie jedoch z.B. noch eine Fläche, die ausschließlich zu Ihrer Wohnung gehört und die direkt oder indirekt beheizbar ist (z.B. ein Gang, ein Stück Treppe), aber für die sie keine ausgewiesene Miete zahlen, kann nach meine Aufassung auch die Gesamtfläche bei der Berechnung der HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
herangezogen werden. Entscheidend ist hier die Grenze, die die thermische Hülle bildet.


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Heizer
viele Beiträge


  geschrieben: 26.01.2008, 17:30   
Im Mietvertrag steht die Fläche, die nach DIN berechnet wurde. In der HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
steht die beheizbare Fläche oder der umbaute Raum. Das muss nicht zwangsläufig übereinstimmen.

Vor allem Flächen unter Teppen oder Dachschrägen zählen bei der Miete nur zum Teil oder garnicht aber bei den HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
voll.


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