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Thema: Mal wieder sehr hohe Jahresverbrauchrechnung.. Hilfe?
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Mal wieder sehr hohe Jahresverbrauchrechnung.. Hilfe?Druckerfreundliche Version
supasnashbuhl
wenige Beiträge


  geschrieben: 20.02.2010, 03:21   
Hallo erstmal!

Ich habe wieder eine sehr hohe Jahresabgleichrechnung bekommen und, da ich keinen Vergleich habe, wollte ich euch hier im Forum fragen ob das so ungefähr hinkommt. Ich versuche mal ein Bild von den Verhältnissen unter denen wir (zwei Studenten) wohnen, heizen und Strom verbrauchen zu geben:
Wohnfläche ca. 48qm
Altbau
Dachgeschoss
2 Außenwände, 1 Wand zum Treppenhaus
3 Fenster von denen nur eins Doppelfenster
Nachbar unter uns vermutlich wochenendpendler und heizt nur am Wochenende(?) -> Fußboden kühl
Außenwände und Dachschräge deutlich spürbar kühl
Vaillant Wasserdurchlauf Heizung, die also Heizkörper und Dusche usw. mit Warmwasser versorgt. (Wird jährlich gewartet und alles ok)
Temperatur war tagsüber auf 22 - und nachts auf 18 Grad gestellt. (Fehler... Weiß ich inzwischen)
Schon mal tolle Voraussetzungen..
Naja und wir haben einen Verbrauch von knapp 13000kWh (Gas)..
Strom war auch nicht wenig: knapp 2600kWh
Dabei achten wir eigentlich darauf Geräte wie Fernseher, PC usw. vom Strom zu trennen.. Wir betreiben:
Mikrowelle
Herd und Ofen
Waschmaschine und Trockner
Staubsauger
2 PCs
Fernseher wobei dieser unter anderem als Bildschirm für den 2ten PC dient
Stereoanlage
diverses Zeugs

Es wäre super zu wissen ob das so ungefähr hinkommen könnte und was man so als armer Student alles noch gegen so hohe jahresabrechnungen unternehmen könnte und wie sich das ungefähr auf die Kosten auswirken würde (als motivation sozusagen ) Achso, wir haben uns vor kurzem eine Spülmaschine besorgt.. Sollte sich doch eigentlich auch (positiv)  bemerkbar machen, oder? Hat einen Stromverbrauch von 0,95kWh!  

Vielen Dank schon im Voraus für die hilfreichen Antworten!


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 22.02.2010, 23:10   
mit den 13.000 KWhkWh
Eine kiloWattstunde = 1000 Wh (Wattstunde) = 3,6 MJ (MegaJoule) = 860 kcal. die kWh ist eine gebräuchliche Einheit für die Energie- oder Wärmemenge. Eine kWh Wärme entspricht der gleichen Energiemenge wie eine kWh Strom, allerdings in einer anderen Energieform. Wird Strom in Wärme umgewandelt, z. B. in einem Tauchsieder, wird aus einer kWh Strom genau eine kWh Wärme. Aus einer kWh Wärme kann man jedoch technisch gesehen gerade 0,3 kWh Strom erzeugen.
liegen Sie wohl eher im Grenzbereich zu nicht empfehlenswert. Ihr Energieverbrauch liegt bei ca. 270 KWh/m² und Jahr. Zum Vergleich, GebäudeGebäude
Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche.
die den energetischen Standart der aktuellen EnergieeinsparverordnungEnergieEinsparVerordnung
Die EnergieEinsparVerordnung (kurz EnEV) regelt seit dem 1.10.2007 die einzuhaltenden Mindestanforderungen für den baulichen Wärmeschutz und heizungstechnische Anlagen sowohl für Wohngebäude als auch für Nichtwohngebäude. Die Verordnung regelt auch die Ausstellung von Energieausweisen. Seit dem 18.03. 2009 ist eine Änderungsverordnung zur EneV von 2007 verabschiedet, die eine Reihe von verschärften Anforderungen enthält. Vorläufer der EnEV von 2007 war die EnEV aus dem Jahre 2002, die ihrerseits die Wärmeschutzverordnung von 1995 ersetzt hat.
erfüllen liegen bei ca. 65 KWh/m² und Jahr. Dieser Wert ist aber für Bestandgebäude nur durch eine Vollsanierung erreichbar und daher nicht relevant. Wenn Sie Ihre Raumtemperatur um 1°C senken, können Sie bis zu 6 % EnergieEnergie
Energie ist die Fähigkeit eines Energieträgers eine physikalische Arbeit zu verrichten. Sie kann die Wohnung oder Wasser erwärmen, Licht erzeugen, einen Motor drehen, einen Zug bewegen usw.. Angegeben wird die Energiemenge in kWh oder Joule.
einsparen. Richtiges Heizen und Lüften wird oft als Schikane oder gar Ausrede für hohe HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
angesehen dabei führen diese Hinweise bei Beachtung tatsächlich zu Einsparungen. Auch die Prüfung der Heizung, z.B. der Ventile auf Funktionstüchtigkeit oder dem Entlüften von Heizkörpern können Vorteile bringen. Auch sollte die Temperatur zwischen Heiz- und Nachtbetrieb oder bei normaler Abwesenheit nicht zu groß sein. Kühlt die Wohnung zu stark aus, muss entsprechend mehr Energie zu Aufheizung verwendet werden. Eine relativ konstante Temperatur mit einer Absenkung von max. 3°C hingegen ermöglicht z.B. dem Möbilar als Wärmespeicher zu dienen und verhindert so einen Mehrverbrauch.
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