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Thema: Kostenschätzung für den laufenden Verbrauch?
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Kostenschätzung für den laufenden Verbrauch?Druckerfreundliche Version
Aaginor
wenige Beiträge


  geschrieben: 16.04.2009, 10:17   
Hallo,

ich bin gerade in eine größere Wohnung gezogen und möchte nun meinen aktuellen Warm/Kaltwasser und Heizungs (Wärmemengenzähler) -verbrauch kontrollieren.
Das Erfassen der m³ ist ja kein Problem, aber ich habe keine Idee, mit welchem Faktor bzw. Faktoren ich den Wert jetzt multiplizieren muss, um auf die (ungefähren) Kosten zu kommen.

Kann mir da hier jemand weiterhelfen?

Vielen Dank,
Frank


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  Aaginor
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 16.04.2009, 16:45   
Kaltes Wasser kostet einschließlich Abwasser je nach Gegend, Trinkwasserver- und Abwasserentsorger zwischen 4,50 € und 6,50 € pro m³. Der Preis für warmes Wasser (Erwärmungskosten) ergibt sich erst nach Durchführung der HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
und ist u.a. abhängig vom EnergieträgerEnergieträger
Man unterscheidet Primärenergieträger - wie in der Natur vorgefunden, z.B. Öl, Erdgas, Kohle, Holz, Solarenergie und Sekundärenergieträger - wie verarbeitet, z.B. Flüssiggas, Fernwärme, Strom.
. Es beginnt bei etwa 5 € pro m³ (auf 60 °C erwärmt) und kann im Einzelfall bei 10 € und darüber liegen, z.B. bei Fernwärmeversorgung und ContractingContracting
(engl. "einen Vertrag abschließen") Das Contracting ist eine Dienstleistung, die die Effizienz von Wärme- und Stromerzeugungs- sowie Verteilsystemen verbessern soll. Der Dienstleister (Contractor) bietet dabei Beratung, Planung, Finanzierung, Realisierung, Betrieb und Instandhaltung der Systeme an. Der Nutzer bezahlt die Leistung mit dem Preis, z.B. für die gelieferte Wärme.
. Die Kosten pro verbrauchter Energieinheit (WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
in MWh) ergeben sich ebenfalls erst nach Durchführung des vollständigen Abrechnungsverfahrens. Sie können aber auch hier mit einem ungefähren Preis zwischen 70 bis 150 € pro MWh rechnen. wenn Sie jedoch HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
an Ihren Heizkörpern haben, so erfassen diese keine Wärmemenge im physikalischen Sinne. Sie dienen zur verhältnismäßigen Verteilung der Kosten. Hier gibt es verschieden Typen mit unterschiedlicher Auflösung - schauen Sie mal bei einem Nachbarn vorbei, was dieser in einer der bisherigen Abrechnungsperioden für eine Zähleinheit gezahlt hat.


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