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Thema: Kosten bei Fußbodenheizung / Zentrale Heizung in einem Haus
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
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VerfasserThema: Kosten bei Fußbodenheizung / Zentrale Heizung in einem HausDruckerfreundliche Version
now
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  geschrieben: 04.07.2010, 10:37   
Sie müssen ihren WiderspruchWiderspruch
Widerspruch gegen eine Heizkostenabrechnung in Teilen oder im Ganzen kann gegenüber dem Vermieter innerhalb einer Frist von 12 Monaten eingelegt werden.
gegen die Abrechnung nicht bis ins Detail begründen. Der Vermieter muss Ihnen eine plausible und nachvollziehbare Abrechnung vorlegen - das ist hier meiner Meinung nach nicht der Fall. Machen Sie Ihn darauf aufmerksam, dass Sie nicht nachvollziehen können, wie die Aufteilung der beiden NutzergruppenNutzergruppe
In der Heizkostenabrechnung werden unterschiedliche Nutzergruppen ausgewiesen, z.B. wenn im unteren Teil des Gebäudes Gewerbeeinheiten vermietet sind, im oberen Teil Mieter oder Wohnungseigentümer. Nutzergruppen sind auch zu getrennt auszuweisen bei unterschiedlicher Geräteausstattung (z. B. hat ein Teil der Wohnungen  Heizkostenverteiler und ein anderer Teil nutzt Wärmemengenzähler).
erfolgt ist. Das sollte reichen.
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harly
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  geschrieben: 11.07.2010, 12:14   
hi,
Danke für die Infos. Ich muss nur noch eins korrigieren. Ich bin Eigentümer der Wohnung. Habe jetzt der Verwaltung die Aufgabe gestellt sich bei Techem Informationen einzuholen wie und warum keine detaillierte Darstellung erfolgt ist. War das der richtige Weg????


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now
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  geschrieben: 11.07.2010, 12:53   
Ja! Denn die Verwaltung haben Sie zusammen mit den anderen Eigentümern eingesetzt, um Ihre Interessen zu vertreten.
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harly
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  geschrieben: 11.07.2010, 12:55   
Hi,
vielen Dank erst einmal. Sobald ich von der Verwaltung antwort bekommen habe, werde ich mich hier wieder melden. Ich komm einfach nicht darüber hinweg das ich so eine hohe Nachzahlung machen soll/muss. 1500 Euro erscheint mir doch recht hoch, wie Sie ja schon in der Abrechnung gesehen haben.


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harly
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  geschrieben: 11.08.2010, 16:19   
Hallo, nun sind schon wieder einige Tage ins Land gestrichen und ich habe immer noch nichts genaueres erfahren können. Zwischenzeitlich hatte ich einen Heizungstechniker da der alles überprüft hat und eventuell einen Fehler gefunden hat. Nämlich einen Fühler der vlt. falsch angebracht wurde. Techem war nun auch da und hat die Uhr überprüft. Leider läuft sie einwandfrei. Aber auch er sagte das der Fühler evtl. falsch angebracht wäre. Könnten Sie, wenn ich das Foto hier reinlege mir sagen ob das stimmt, das der Fühler falsch angebracht ist? Der Fühler misst im Vorlauf die Wärme, danach kommt ein Ventil was die Vorlauftemperatur von 60 Grad auf 40 runtersetzt. Danach läuft erst das Wasser durch meine Fußbodenheizung. Im Rücklauf sitzt die Uhr, die dann die Differenz zum Vorlauf misst und abrechnet. Hier einfach mal das Foto: http://home.arcor.de/g.schleder/bilder/Heizung1.JPG - vielen Dank erst einmal


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now
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  geschrieben: 15.08.2010, 08:59   
Ich erkenne einen RücklauftemperaturbegrenzerRücklauftemperaturbegrenzer
Der Rücklauftemperaturbegrenzer ist eine Ventileinrichtung zur Begrenzung der Rücklauftemperatur in Heizkreisen mit Fußbodentemperierung. Die einstellbare Durchflussmenge hat Einfluss auf die Temperatur der Fußbodenoberfläche.
(weiße Kappe, Heimeier), der den Volumenstrom in einem Fußbodenheizkreis drosseln soll (nicht die Temperatur!), wenn die Estrich- bzw. VorlauftemperaturVorlauftemperatur
Mit Vorlauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des zum Heizkörper hinfließenden Heizungswasser. Sie liegt je nach Außentemperatur bei außentemperaturgeführten Heizungsregelungen zwischen 35 und 70°C. Anlagen mit reinen Flächenheizungen (Fußboden-, Wandheizungen) kommen mit 25 bis 40°C aus. Bei Heizungsanlagen ohne Heizungsmischer ist die Vorlauftemperatur gleich der Temperatur des Kesselwassers.
zu hoch wird. Hier handelt es also nicht um eine "richtige Fußbodenheizung", da eine echte Mischeinrichtung fehlt. Solche Hilfssysteme dienen lediglich der FußbodentemperierungFußbodentemperierung
Die Fußbodentemperierung ist eine einfache und kostengünstige Möglichkeit zur Erhöhung der Oberflächentemperatur von fußkalten Böden. Sie ist aufgebaut wie eine Fußbodenheizung. Das Heizungswasser muss jedoch nicht auf eine vergleichsweise niedrige Vorlauftemperatur mit Hilfe eines Heizungsmischers gebracht werden. Es wird demnach auch keine separater Heizkreis benötigt. Statt dessen wird pro Fußbodentemperierung ein Rücklauftemperaturbegrenzer eingebaut. Er hat die Aufgabe die Oberflächentemperatur durch Reduzierung des Wasserdurchflusses zu begrenzen
eines kleineren Raumes, z.B. eines Badezimmers. Hier sind ja mehrere Kreise angeschlossen, die kann man doch so gar nicht vernünftig regeln. Meiner Meinung nach ist das Pfusch - man hat hier Kosten sparen wollen. Die Wärmemenge lässt sich natürlich trotzdem zwischen Vor- und RücklaufRücklauf
Mit Rücklauf bezeichnet man die Rohrleitung in einem Heizkreis, in dem das abgekühlte Heizungswasser vom Heizkörper weggehend zum Heizkessel zurück fließt. In Solaranlagen ist der Rücklauf die Rohrleitung vom Wärmetauscher des Speichers zum Solarkollektor in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit.
erfassen. Möglicherweise entstehen Fehler durch einer fehlerhafte Volumenstrommessung. Wegen weiterer Fehlerquellen lesen Sie bitte auch hier: http://www.heiz-tipp.de/ratgeber-677-fehler_beim_einbau_von_waermemengenzaehlern.html
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harly
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  geschrieben: 23.08.2010, 16:36   
Hallo, danke das Sie sich das Bild der Heizung mal angesehen haben. Ja, es ist bestimmt hier Pfusch am Bau passiert, aber leider muss ich damit leben. Ich frage mich jetzt nur ob dieser Fühler, der vor dem weissen Minderer steckt richtig dort angebracht ist, oder ob er vlt. doch hinter dem Ventil stehen muss, da dort ja die Wärme wohl weniger hoch ist als vorne, oder? Ich verstehe das ganze System der Heizung überhaupt nicht. Bin da total überfordert und weiss auch nicht wer mir da richtig weiterhilft und sagen kann wo dort der Fehler liegt oder ob es in Ordnung ist. Wie gesagt, Handwerker war schon da, und von Techem auch einer. Beide konnten nichts genaues sagen. Ich brauche aber jemanden der sagt, das ist so und so, es ist etwas falsch oder es ist alles in Ordnung. Im Moment sehe ich nicht ein soviel nachzuzahlen und die Verwaltung hat sich heute gemeldet mit der Aussage, in den nächsten Tagen sollte eine Stellungnahme von Techem kommen. Naja, ich warte mal weiter ab.

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now
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  geschrieben: 29.08.2010, 10:50   
Ob der Fühler vor oder hinter dem RücklauftemperaturbegrenzerRücklauftemperaturbegrenzer
Der Rücklauftemperaturbegrenzer ist eine Ventileinrichtung zur Begrenzung der Rücklauftemperatur in Heizkreisen mit Fußbodentemperierung. Die einstellbare Durchflussmenge hat Einfluss auf die Temperatur der Fußbodenoberfläche.
angebracht wird ist im Grunde egal - die Temperatur des Heizungswassers wird durch den Begrenzer nicht beeeinflusst, lediglich die DurchflussmengeDurchflussmenge
Die Durchflussmenge in einer Solaranlage ist die Menge des im Solarkreislauf zirkulierenden Gemisches aus Wasser und Frostschutzmittel in einer bestimmten Zeit. Die Durchflussmenge muss hoch genug sein, damit in den Rohrleitungen eventuell vorhandene Luft zum Entlüftungspunkt mitgerissen wird, andererseits muss die Durchflussmenge niedrig gewählt werden, sodass die Wärmeübertragung im Solarkollektor optimal erfolgt.
In Heizkesseln mit geringem Wasserinhalt und Thermen muss eine bestimmte Durchflussmenge gegeben sein, damit die erzeugte Wärme auch abgeführt werden kann (Wassermangelsicherung).
Im Heizkreis muss eine bestimmte Durchflussmenge gegeben sein, damit Thermostventile richtig regeln können. Ebenso wichtig ist die Einhaltung einer bestimmten Durchflussmenge (durch einen Heizstrang, bzw. einen Heizkörper, hydraulischer Abgleich) für eine fehlerfreie Heizkostenabrechnung.
durch den HeizkreisHeizkreis
Als Heizkreis bezeichnet man ein in sich geschlossenes, meist separat regelbares System der Wärmeverteilung, z. B. für einen Gebäudeabschnitt, einen Raum oder einzelne Raumzonen. Heizkreise werden gebildet aus den angeschlossenen Heizkörpern, den dazugehörigen Ventilen, den Rohrleitungen für Vor- und Rücklauf, eventuell einer Heizkreispumpe (Umwälzpumpe) und eventuell einem Heizungsmischer. Heizkreise gehen häufig von einem so genannten Heizkreisverteiler ab. Der Wärmeverbrauch eines Heizkreises kann durch einem Wärmemengenzähler erfasst werden.
. Also grundsätzlich ist die Messeinrichtung so schon richtig eingebaut und entspricht dem Messprinzip von WärmemengenzählernWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.

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Peter-Grohne
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  geschrieben: 02.09.2010, 23:27   
Also ich habe schon von mehreren ähnlichen Problematiken gehört.
Das scheint ein häufiger auftretender Umstand zu sein, vielleicht sollten die Energielieferanten dafür mal ein Lösung finden.
_________________
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harly
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  geschrieben: 23.09.2010, 10:54   
Hi,
heute habe ich mal wieder mit der Verwaltung und Techem gesprochen. Verwaltung sagt, alles wäre ok und kann mir leider nicht mehr weiter helfen. Techem sagt, ich solle mich mal mit einem Techniker unterhalten. Leider bis jetzt kein Rückruf. Zu dem Fühler und dem Ventil. Ich spiele das System in Gedanken immer wieder durch. Es kommen zum Fühler, sagen wir mal 60 Grad. Hinter dem Fühler ist das Reduzierventil was nur 40 Grad durch lässt. Weil es hat ja auch einen Fühler der an der Verteilerbatterie hängt. Dann geht das Wasser seinen Gang durch die verschiedenen Räume. Dann kommt der Rücklauf mit der Uhr. Die misst den Durchfluß und Resttemperatur. Sagen wir mal 30 Grad. Nun muß ich eine Differenz von 30 Grad + Flußgeschwindigkeit bezahlen. Wenn der Fühler aber hinter dem Reduzierventil sitzen würde, also bei 40 Grad, würde ich demnach nur 10 Grad Differenz bezahlen, oder habe ich da nur einen Denkfehler???? Was wäre wenn das Reduzierventil schließt weil 40 Grad erreicht sind in der Verteilerbatterie. Dann würde der Wärmemengenzähler ja immer noch die 60 Grad messen oder?????

Achso, noch etwas. Das Opjekt ist Wohnungseigentum.
Hier noch einmal die Heizanlage: http://home.arcor.de/g.schleder/bilder/Heizung1.JPG
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von harly am 23.09.2010, 10:57 ]


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