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Thema: Keine Heizkostenverteiler was nun ?
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Keine Heizkostenverteiler was nun ?Druckerfreundliche Version
lackymenno
wenige Beiträge


  geschrieben: 16.11.2006, 07:13   
Hallo,
bei der Übernahme meiner Wohnung im März 2006 wurde festgestellt, das keine Heizkostenverteiler an den Heizkörpern angebracht sind. Der Abnehmer meinte die müssten nachgerüstet werden, wurden sie aber bis jetzt nicht. Da im Mietvertrag aber steht die Kosten des Betriebes werden 70 von Hundert nach dem erfaßten Wärmeverbrauch verteilt, (wird also anteilig nach Quadratmeter und Verbrauch berechnet)frage ich mich, wie mein Vermieter dies berechnen will. Wie soll ich mich nun weiter verhalten?. Soll ich darauf drängen das der Vermieter schnellst möglich die Verteiler nachrüstet? Oder eher abwarten? Kann mir durch die fehlenden Verteiler ein Nachteil entstehen?

Gruß lackymenno


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  lackymenno
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 17.11.2006, 08:14   
Hallo lackymenno, in Häusern mit mehr als 2 Wohneinheiten ist grundsätzlich verbrauchsabhängig abzurechnen. Dazu müssen selbsverständlich auch HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
am Heizkörper angebracht sein. Geschieht dies nicht, haben Sie das Recht 15% der anteilig auf Sie ausgewiesenen HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
einzubehalten, solange bis verbrauchsabhängig abgrechnet wird. Ob für Sie ein Nachteil entsteht (im Sinne einer höheren Belastung als bei verbrauchsabhängiger Abrechnung) kann man nur schätzen an Hand der Lage und Größe Ihrer Wohnung im Verhältnis zu den anderen.
Gruß now
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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Heizer
viele Beiträge


  geschrieben: 19.11.2006, 15:16   
Wenn in mehr als 25% der beheizbaren Fläche keine Verbrauchsmessgeräte vorhanden sind, kann die ganze Liegenschaft nicht mehr verbrauchsabhängig abgerechnet werden.

Ansonsten ist es zulässig nach vergleichbaren Räumen oder vergleichbaren Zeiträumen eine SchätzungSchätzung
Eine Schätzung des anteiligen Wärme- und Wasserverbrauchs ist u.a.
  • bei einem Geräteausfall oder
  • wenn Nutzeinheiten nach mindestens zwei Ableseversuchen nicht zugänglich sind
zulässig. Die Schätzung muss an Hand nachvollziehbarer Regeln erfolgen, so z.B. nach vergleichbaren Werten für die betroffenen Räume aus den Vorjahren oder nach vergleichbaren Räumen in der betreffenden Abrechnungsperiode. Wenn allerdings mehr als 25 Prozent der Gesamtfläche eines Hauses / Liegenschaft nicht erfasst werden können, wird eine Schätzung als nicht mehr vertretbar angesehen. In diesem Fall werden alle Heizkosten nach einem festen Maßstab, meist der Quadratmeterzahl, verteilt.
vorzunehmen. Günstiger ist das allemal, da Du ja 15% der HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
einbehalten kannst.

Also wenn eine Vergleichbare Wohnung 1000€ Heizkosten berechnet bekommt, mußt Du nur 850€ bezahlen. Die Differenz trägt der Eigentümer und darf nicht auf die anderen Mieter umgelegt werden.


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