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Thema: Kaltverdunstung nach Ofeneinbau
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Kaltverdunstung nach OfeneinbauDruckerfreundliche Version
ddb
wenige Beiträge


  geschrieben: 25.01.2011, 21:13   
Hallo zusammen, 

in unserer Wohnung wurde ein 9KW Holzofen installiert, der nun im Winter einen Großteil der Heizung übernimmt. Die Wohnung ist nur 70m" groß so dass die Heizungen die meiste Zeit ausbleiben können. 

Rein vom physikalischen Verständnis müsste sich doch in Bezug auf die Kaltverdunstung irgendwas ändern, oder?

Wir haben immer noch die selben Messgeräte und die selbe Abrechnung.

VG 


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  ddb
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 29.01.2011, 11:20   
Das sich das Abrechnungs- und Messprinzip nicht ändert ist vollkommen korrekt. Wenn Sie in einer zentralbeheizten Wohnung einen Kaminofen instalieren und damit heizen, enstehen daraus keine Ansprüche an die Änderung des Prinzips der HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
. Sie müssen nach wie vor Ihren flächbezogenen Anteil (für 70 m²) GrundkostenGrundkosten
Bei der Verteilung der Kosten der Versorgung mit Wärme und Warmwasser sind auch Grundkosten (Festkosten) zu erheben. So verursacht der Betrieb der Heizungsanlage Verluste, Wartungsaufwendungen, Schornsteinfegergebühren, Stromkosten oder Messkosten, die unabhängig vom individuellen Wärme- bzw. Warmwasserverbrauch entstehen.  Grundkosten werden mindestens zu 30 %, höchstens jedoch zu 50 % nach den Insgesamtkosten verteilt. Als Maßstab kann die bewohnte bzw. beheizte Fläche oder der umbauten Raum dienen. Der verbleibenden Kostenanteil (70 % bis 50%) wird dann nach dem Verbrauch verteilt (Verbrauchskosten). Anteilige Grundkosten (z.B. bei Ein- bzw. Auszug im Abrechnungszeitraum) werden üblicherweise nach der Gradtagszahltabelle ermittelt, da eine kalendertägliche Umlage nicht der Tatsache gerecht werden würde, dass überwiegende Nutzungen in Winter oder Sommer sehr unterschiedliche Wärneverbrauchsanteile nach sich ziehen. Das gilt nicht für die Grundkostenberechnung für die Warmwassernutzung.
an der Heizungsanlage tragen (die Sie mitgemietet haben), auch wenn sie diese nicht oder nur selten nutzen. Es ist möglich, dass sich der Anteil der KaltverdunstungKaltverdunstung
Mit Kaltverdunstung bezeichnet man die Verdunstung der Anzeigeflüssigkeit (Methylbenzoat) aus Heizkostenverteilern, ohne dass der Heizkörper Wärme abgegeben hat. Die Kaltverdunstung findet immer statt, besonders aber bei höheren Umgebungstemperaturen. Um den entstehenden Fehler in der Heizkostenabrechnung auszugleichen erhalten die Heizkostenverteiler eine so genannte Kaltverdunstungsüberfüllung.
in geringem Maße verändert. Aber die KaltverdunstungsüberfüllungKaltverdunstungsüberfüllung
Um die Kaltverdunstung und die damit verbundene fehlerhafte Zuordnung von Verbrauchseinheiten in Heizkostenabrechnungen zu kompensieren, erhalten Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip eine Überfüllung oder Vorgabe. Diese Überfüllung entspricht der Eigenverdunstung für eine heizfreie Zeit von 120 Tagen (nach DIN 4713 bzw. EN 835).
wird, wie der Bergriff schon sagt, für die Zeit dazugegeben, in der die Heizungsanlage witterungsbedingt nicht arbeitenArbeit
Arbeit im physikalischen Sinne stellt die in einem Vorgang verbrauchte Wärme- bzw. Energiemenge dar. Die physikalische Einheit ist die kiloWattstunde (kWh). Eine Energiemenge von einer kWh wird verbraucht, wenn z.B. ein Heizgerät mit einer Anschlussleistung von 1 kW eine Stunde ununterbrochen in Betrieb ist. 
muss. In dieser Zeit werden sie auch Ihren Kaminofen nicht nutzen.
_________________
...besser gut beraten
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