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Thema: In drei Jahren fehlen laut Abrechnung 1000L Öl!
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: In drei Jahren fehlen laut Abrechnung 1000L Öl!Druckerfreundliche Version
Gemed
wenige Beiträge


  geschrieben: 29.03.2012, 21:46   
Hallo, mein Problem sind 1000 Liter fehlendes Öl. Unsere Vermieterin hat 2008 etwa 5400L Öl ( EL) getankt. Die nächsten Jahre rechnete sie die verbrauchte Menge laut Zähler ab, mit der Umrechnungszahl von 10 KWh. Soweit alles in Ordnung. In diesem Jahr kam sie bei der Abrechnung zu dem Schluss, das innerhalb der letzten drei Jahren 1000L Öl fehlen.Getankte Ölmenge-Verbrauch= 1000l Öl fehlen! Wie kann das sein und muss ich das mittragen? Eins muss ich noch erwähnen. Die Heizung hat einen Vorlauf und einen Warmwasservorlauf für sofortiges heisses Wasser aus der Wand beim Aufdrehen. Die Uhr zählt ja erst wenn ich meine Heizung, sowie mein Warmwasser betätige. Kann mir das jemand erläutern?
Liebe Grüße Gemed


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Bode
einige Beiträge


  geschrieben: 06.04.2012, 09:39   
Hallo.
Der Hausverwalter bzw. Eigentümer muss immer den Verbrauch abrechnen, der auch tatsächlich in dem Abrechnungszeitraum angefallen ist. Wenn also 2009 5400 L getankt wurden und jetzt ein Tankinhalt von X vorhanden ist, wird dieser auf alle nach den Verbräuchen und den Grundflächen aufgeteilt. Diese 1000L wurden ja ebenfalls verbraucht, da sie nicht mehr vorhanden sind. Ob hier ein defekt evtl. des Zählers vorliegt oder dieser nicht richtig abgelesen wurde wäre eine Möglichkeit.

Zudem Frage ich mich, wie die Abrechnung bei Ihnen erstellt wird (vom Eigentümer selber oder über eine Abrechnungsfirma) Hier müsste dann ja der Warmwasseranteil von den Gesamten Kosten errechnet und umgelegt werden.

Wofür hat die Eigentümerin z.B. den Faktor 10 KWH genommen?

Wenn Sie z.B. 5400 L zu 5400 € Öl im Tank haben und am Ende des Jahres 4400 L zu 4400 €. Dann wurden 1000 L zu 1000 € verbraucht und diese werden dann abgerechnet. Hierfür brauchen keine Umrechnungsfaktoren genommen werden.

In Ihrem Fall benötigt man dann zur WW-Errechnung noch den Heizwert (aber nur zur Errechnung der KWH für das Warmwasser), der dann abgezogen wird und über die WW-Kosten abgerechnet wird.



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BikeMike
wenige Beiträge


  geschrieben: 22.04.2012, 10:45   
Ich gehe davon aus, mit "Zähler" sind Wärmemengenzähler gemeint. Das erklärt dann auch den Wert 10 kWh.
Die Differenz ergibt sich dann ganz einfach:
Die Vermieterin hat in den letzten Jahren nur die Wärmemenge abgerechnet, die an den Wohnungszählern abgelesen wurden. Bei ca 44.000 kWh ergibt das mit dem Umrechnungsfaktoer einen Wert von ca. 4.400 l Heizöl.

Dabei wurde jedoch vergessen, dass
- ein Teil der Wärme direkt zum Schornstein hinaus geht, der gar nicht ins Warm- bzw. Heizungswasser übergeht.
-die Anlage ja ständig warmes Wasser bereitstellt und somit irgendwo im Keller und an den Leitungen zu den Wohnungen ebenfalls Verluste hat.

ich komme dann mit den genannten Zahlen auf Verluste von 18,5%, was je nach Gebäude und Dämmstandard realistisch ist.


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 22.04.2012, 14:02   
Und diese Verluste und damit die Kosten tragen alle Parteien im Haus zu den Anteilen Ihres Verbrauches mit. Daher ist es nicht sinnvoll bei einer HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
abrechnung über Wärmemengen zu sprechen. Tatsächlich werden die Gesamtkosten nur im Verhältnis der Zählerstände zugeteilt. Insofern ist die auf dem WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
angezeigte Wärmemenge nur für die Abschätzung der Arbeitsweise der Anlage von Interesse.
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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Gemed
wenige Beiträge


  geschrieben: 23.04.2012, 14:01   
Ich möchte mich erst einmal für die netten Antworten bedanken. Wir haben uns mittlerweile richtig eingefuchst und vieles dabei herausgefunden. Auch eure Antworten haben uns weitergeholfen. Danke noch einmal. Wir setzen uns nun noch einmal zusammen und gehen die Berechnung wieder durch. Jetzt mit richtigen Fakten und Angaben.
Gemed


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