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Thema: Hilfe, Heizkostenabrechnung da!
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Hilfe, Heizkostenabrechnung da!Druckerfreundliche Version
Jannifee184
wenige Beiträge


  geschrieben: 17.11.2009, 14:55   
Hallo alle zusammen

auch ich habe ein Problem mit der Heizkostenabrechnung.
Habe sie gestern bekommen und bin aus allen Wolken gefallen. Naja von Anfang an: Ich bin im Dez 2008 in diese Wohnung gezogen (erste eigene Wohnung, juhu!), habe dann auch immer die Heizung angehabt (jedoch höchstens auf Stufe 2-3, da sie sonst laute Geräusche macht) bis ca. Ende März, Anfang April. Nun der Schock: Insgesamt soll ich für diese knappen 4 Monate insgesamt fast 400 € zahlen!!! Ein Anruf bei der zuständigen Firma war weniger erfolgreich,... auf meine Frage hin, wie sie es sich erklärt, dass ich die Heizung im April/ Mai / Juni nicht anhatte und laut ihrer Abrechnung dort relativ mächtig geheitzt haben soll, kam nur, dass vllt die Heizung kaputt sein kann. Wenn ich die Heizung aber anfasse, wenn sie aus ist, ist sie kalt.
Kann mir jemand sagen, was zu tun ist?? Ich bin mir sehr sehr sicher, dass ich in den 4 Monaten nach meinem Einzug wenig und sparsam geheitzt habe, sodass ein hoher Betrag, wie angegeben nicht möglich ist.
(Meine Wohnung ist ca 45 m2 groß, Erdgeschoss)Über eine Antwort, was ich machen kann, wäre ich sehr froh. Danke!



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Kuar
wenige Beiträge


  geschrieben: 17.11.2009, 20:17   
Ich habe meine jetzt auch bekommen, muss für das gesamte Jahr 300,00 € nachzahlen. Wir hatten 1 Heizkörper etwa 4-5 Stunden am Tag auf der 3, das ganze beginnend Mitte November bis Ende Februar, Weihnachtszeit war die Wohnung leer.

Wenn du nun, wie du sagst, recht viel in 3 Monaten geheizt hast, kann das, so leid es mir tut, schon gut hinkommen, eventuell ein wenig hoch.

Ich wollte es auch erst nicht glauben, hab dann den Wärmemengenzähler mal überprüft. Hatte 1 Heizung 45min auf der 3, dabei hab ich rund 2kWh vebraucht.

Schau doch mal, was dein Wärmemengenzähler registriert, sofern du einen hast. Einfach mal vorher gucken, wie der Stand ist, dann ne Stunde heizen, dann alles aus und wieder gucken.

Dann geh mla davon aus, wieviele Heizungen du am Tag wie lange an hast. Dezember, Januar und Februar kann man wohl getrost mit 30 Heiztagen annehmen, in deinem Fall vllt. also

30 d * 5 h (Heizung an) * Verbrauch pro h = ???

Das dann mal 4 (3 mal für Dez/Jan/Feb und 1 mal für NOV+MÄR).

Vielleicht, aber nur vielleicht erhälst du dann einen relativ repräsentativen Wert. Die Fehlerquote hierfür kann ich natürlich nciht abschätzen, aber so kannst du schon mal schauen, ob dein Verbrauch überhaupt realistisch ist.

Aber, es sei gesagt, Heizen ist nun mal unglaublich teuer, meist teurer, als man denkt!

MfG


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 18.11.2009, 18:26   
Eine Rechnungsprüfung wie sie Kuar vorschlägt kann ich so nicht empfehlen da bei der Erfassung, ganz gleich ob mittels Wärmezähler oder HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
, zu viele induviduelle Faktoren eine Rolle spielen können. In Ihrem Fall, unterstellt man funktiontüchtige Geräte, kommt allein der Fakt zum tragen, dass die VorauszahlungenVorauszahlung
Der Vermieter kann von den Mietern eine angemessene monatliche Vorauszahlung für die anteiligen Heizungs- und Warmwasserkosten verlangen. Die Höhe sollte sich an den tatsächlich zu erwartenden Kosten ausrichten. Die Vorauszahlung ist jährlich abzurechnen; dabei ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten. Die Abrechnung ist dem Mieter spätestens ein Jahr nach dem Ende des Abrechnungszeitraumes mitzuteilen.
nicht den tatsächlichen Heizkosten entsprechen. Dieses können sie auch nicht, da Vorauszahlungen für 12 Monate kalkuliert sind. In den 12 Monaten sind aber auch heizfreie Monate enthalten in denen Sie ja auch eine Vorauszahlung entrichten. Siehe hierzu auch die bereits zahlreichen Beiträge im Forum. Einzüge zum Jahresende haben i.d.R. dieses Ergebnis zu Folge. Ein Vergleich von Heizkosten sollte daher immer den vollständigen AbrechnungszeitraumAbrechnungszeitraum
Der Abrechnungszeitraum wird bei einer Heizkostenabrechnung angegeben und umfasst in der Regel ein Kalenderjahr bzw. 12 Monate. Den Anfangs- und Endtermin kann der Vermieter selbst festlegen, jedoch müssen alle abrechenbaren Betriebskostenbestandteile einer Heiz- und Warmwassserkostenrechnung im Abrechnungszeitraum anfallen und dürfen auch nur für diesen Zeitraum abgerechnet werden. Nach Abschluss des Abrechnungszeitraumes hat der Vermieter ein Jahr Zeit zur Abrechnung und zum Nachweis der Verwendung der Vorschüsse. Bei Heizkostenverteilern nach dem Verdunstungsprinzip kann die Auslesung aus organisatorischen Gründen auch um einige Tage vom Ende des Abrechnungszeitraumes abweichen. Bei elektronischen Heizkostenverteilern ist eine stichtaggenaue Zuordnung möglich (z.B. der 31.12. eines Jahres)
berücksichtigen.


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