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Thema: Heizkostenverteiler oder Wärmemengenzähler
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Heizkostenverteiler oder WärmemengenzählerDruckerfreundliche Version
sprinterle
einige Beiträge


  geschrieben: 27.09.2008, 08:27   

Hallo zusammen,

 

ich bin seit kurzem stolzer besitzer eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung und einer Ölzentralheizung. Die Heizkreise waren bisher mit Wärmemengenzähler ausgestattet.  Nun habe ich leider feststellen müssen, das einer der Zähler defekt ist und er andere an der Eichzeitgrenze. Da die Teile nicht unbedingt billig sind und in 5 Jahren schon wieder ausgetauscht werden müssen, denke ich darüber nach elektronische Heizkostenverteiler zu verwenden, schon alleine weil diese ca. 10 Jahre halten.

 Was meint ihr dazu? Was ist die bessere Erfassung? 

 

Über ein paar Meinungen wäre ich dankbar!

 

MfG



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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 29.09.2008, 10:37   
Die Erfassung mit WärmemengenzählernWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
(WMZ) wird in der Summe nicht kostspieliger sein als die Erfassung mit elektronischen HeizkostenverteilernHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
. Während Sie die Erfassung und Kostenrechnung mit WMZ selbst durchführen können, wird Ihnen dies mit elektronischen Heizkostenverteilern nur bedingt gelingen (Beschaffung, Anbringung, BewertungsfaktorBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
der Heizkörper, Reparatur, also Dienstleisterkosten). WMZ erfassen die Wärme physikalisch exakt, daher sind sie eichfähig und eichpflichtig. Heizkostenverteiler sind nicht eichfähig, sie repräsentieren ein Messhilfsverfahren. Im Zusammenleben mit Mietern erhöhen Heizkostenverteiler im Allgemeinen den Erklärungsbedarf.


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rolo
wenige Beiträge


  geschrieben: 17.10.2008, 12:20   
Hallo zusammen, wir haben die Heizung unseres Zweifamilienhauses modernisiert (1000 l Schicht-speicherkesssel, 15m2 Solarkollektorfläche zur Heizungsunterstützung u. Warmwasserbereitung, pro Wohnung 1 Wärmemengenzähler). Die Heizung wird mit Heizöl betrieben und durch die Kollektor-fläche ergänzt. Welches Verfahren (Formel) gibt es um in der Heizkostenabrechnung neben dem Ölverbrauch auch die Inverstitionskosten der Solaranlage usw. zu berücksichtigen. Für entsprechende Informationen wäre ich sehr dankbar.
mfG und bis bald


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 17.10.2008, 12:26   
InvestitionskostenInvestitionskosten

Bei den Investitionskosten (auch Anschaffungskosten genannt)

handelt es sich betriebswirtschaftlich gesehen um die Nettokosten der Anschaffung einer Maschine, einer Immobilie oder Teilen davon. Umsatzsteuer, Zinsen, Versicherungen sind nicht Bestandteil der Investitionskosten, während die Montagekosten oder Zulassungskosten dazu gehören.

können im Rahmen der HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
grundsätzlich nicht umgelegt werden, dass gilt auch für eine Solaranlage. Sie können lediglich die BetriebskostenBetriebskosten
Die Betriebskosten einer Anlage, z. B. einer Zentralheizung, sind die Kosten, die neben den Verbrauchskosten (Brennstoffe) und den Kapitalkosten (Anschaffung) entstehen. Sie werden daher auch betriebsgebundene Kosten genannt. Zu den Betriebskosten gehören die Kosten für den Betriebsstrom (Hilfsenergie), Aufwendungen für Bedienung, Überwachung (z. Betriebskosten Schornsteinfegergebühren), Pflege, Reinigung, Wartung sowie für eventuell notwendige Versicherungen.
(StromStrom
Strom ist der Fluss von Ladungsträgern in einem elektrischen Leiter. Durch einen eingeschalteten elektrischen Verbraucher, z.B. eine Glühlampe, fließt ein Strom. Der Strom wird angetrieben von der Spannung, die an den beiden Polen bzw. Kontakten des Verbrauchers anliegt. Die Höhe des Stromes (Stromstärke) ist abhängig von der Höhe der Spannung und des elektrischen Widerstandes des Leitungsnetzes und des elektrischen Verbrauchers.
für Pumpe, Reglung) und die WartungskostenWartungskosten
Wartungskosten sind Betriebskosten und entstehen bei Anlagen, z.B.  für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung, Solarenergie- und Regenwassernutzung im Zusammenhang mit der Kontrolle der Betriebsbereitschaft und -sicherheit sowie der Einstellung der Anlage. Reparaturkosten sind keine Wartungskosten! Für die regelmäßig entstehenden Wartungskosten sollte der Vermieter eine Rechnung des Wartungsbetriebes vorlegen können.
umlegen.


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