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Thema: Heizkostenverteiler - techem?
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
Seite [ < 1 | 2 ]
VerfasserThema: Heizkostenverteiler - techem?Druckerfreundliche Version
Michigan
wenige Beiträge


  geschrieben: 05.12.2008, 15:16   
Danke an Now.

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camry2
wenige Beiträge


  geschrieben: 06.12.2008, 14:28   
Hallo, ich bin verunsichert, was die richtige Aufzeichnung an den Heizkostenverteiler betrifft.
Wir haben beispielsweise im WC einen flachen Heizkörper 80 x 30 cm und sonst in der Wohnung weitere 6 Heizkörper mit Gliedern. Nun stelle ich fest, das der Heizkostenverteiler bei dem relativ kleinen Flachheizkörper über die doppelte Verbrauschmenge anzeigt als beispielsweise bei einem Gliederheizkörper 110 x 60 cm. Würde man die Fläche der Glieder umrechnen, ergäbe es über die 1ofache Fläche wie die des Flachheizkörpers. Kann es also sein, dass der kleine flache Heizkörper die doppelte Menge verbraucht als der größere, wobei noch angemerkt werden muß, dass der Flachheizkörper auch noch weniger heiß aufgedreht wird.
Es wäre schön, wenn mir da jemand helfen könnte. Herzlichen Dank vorab.
Grüße Heinrich
_________________


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chinabella
wenige Beiträge


  geschrieben: 06.12.2008, 22:56   
Hallo, vielleicht kann mir jemand helfen. Angeblich ist das Montieren eines herkömmlichen Verdunstungs-Heizkostenverteilers an Handtuchhalter-Röhrenheizkörper verboten (laut Firma Techem). Ist es aber erlaubt wenn man einen V-93 Verdunstungsverteiler montiert. Man versucht jedenfalls mich zur Umstellung auf elektronische Meßgeräte zu zwingen. Es müßten 60 Meßgeräte erneuert werden, nur wegen einem Heizkörper, da es um ein Mietshaus mit 13 Wohnungen geht, und nur in einer Wohnung im Bad ein neuer Heizkörper angebracht wurde. Die Firma weigert sich jedenfalls mir zu helfen.

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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 07.12.2008, 12:00   
Der Dienstleister sollte in der Lage sein, Ihnen die Rechtsgrundlage seiner Behauptung nachzuweisen. Ich sehe grundsätzlich keine Einschränkung, auch wenn es immer wieder Probleme gibt bei der richtigen Bestimmung der BewertungsfaktorenBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
und bei der Wahl eines für das Vefahren relevanten Montageortes gibt. Zur Not lässt man es ganz und schätzt den Verbrauch des einen Badheizkörpers, wenn man nachweisen kann, dass eine vernünftige Erfassung der Verbrauchswerte unmöglich ist.


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Hillu
wenige Beiträge


  geschrieben: 09.10.2009, 15:41   
Hallo, im welcher Höche darf,kann oder muss ein Heizkostenverteiler am Heizkörper montiert sein?

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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 11.10.2009, 20:14   
HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
müssen nach der EN 834/835 zwischen 62 und 80 % der Bauhöhe sowie bei 50 % der Baulänge montiert sein.
In der Praxis haben sich alle Messdienstunternehmen in Abstimmung mit dem Verordnungsgeber auf 75 % der Bauhöhe und 50 % der Baulänge verständigt. Achtung, bei Röhrenradiatoren, s.g. Badheizkörper und Rohrschleifen lassen sich diese Montagepunkte nicht ganz einfach ermitteln. Auch spielt der Anschluß des Vor- und Rücklaufes am Heizkörper eine Rolle. Heizanlagen, bei denen die Messgeräte vor 1981 angebracht wurden kann die Montagehöhe noch 50 % der Bauhöhe betragen. Für diese Anlagen gelten noch Übergangsregeln oder ein befristeter Bestandsschutz.


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Willibold
wenige Beiträge


  geschrieben: 07.12.2009, 08:45   
Hallo

meine frage ist , muss techem bei den heizkosten und wasserablesung einen nachweis aushändigen über die abgelesenen werte


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 08.12.2009, 09:32   
Einen Ablesebeleg, wie es ihn früher gab, ist nicht zwingend vorgeschrieben. Nur bei Messgeräten die über keine sichtbare Speicheranzeige verfügen müssen die Ablesewerte binnen 4 Wochen dem Mieter zugänglich gemacht werden. Dieses gilt nicht für Wasserzähler. I.d.R. werden die Ablesewerte auf der Abrechnung angedruckt und man hat dann die Möglichkeit diese mit den Anzeigen am Geräte zu überprüfen. Wenn Sie Zweifel an der Ablesung haben, sollten Sie dieses Ihrer Hausverwaltung oder Vermieter mitteilen und einen Beleg anfordern. Eventuell können Sie somit einer fehlerhaften Abrechnung vorbeugen.

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Heiko_und_Jacky
wenige Beiträge


  geschrieben: 12.12.2009, 22:27   
Hallo,hab da mal ne Frage,
wir haben in unserer Wohnung analoge Messgeräte an den Heizköpern,letztens war ein Ableser da,nahm die Skala samt Röhrchen ab und nahm dann den Wert ab.Meine Frage ist:Ist das so rechtmäßig,da doch eigentlich durch das wackeln und schief halten ein ganz anderer Wert entsteht?


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 13.12.2009, 12:10   
der Ableser hat die Ablesung, zumindest in diesem Punkt richtig gemacht. Ein korrektes Ablesen eines VerdunstersVerdunster
Verdunster Verdunster ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Heizkostenverteiler, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten. Dabei entspricht eine bestimmte Menge einer langsam verdunstenden Flüssigkeit einer Einheit, die in der Abrechnung der Kosten auf den Nutzer entfällt. Einer Wärmenge im physikalischen Sinne entspricht diese Einheit nicht, weshalb die Zahl der Einheiten einer Abrechnungsperiode nicht mit der Zahl der Einheiten einer anderen Abrechnungperiode verglichen werden kann. Verdunster zählen wegen einer Nichtlinearität der Verdunstungsgeschwindigkeit ungenauer als elektronische Heizkostenverteiler , dafür sind sie jedoch verhältnismäßig preiswert. Wegen der so genannten Kaltverdunstungsvorgabe ist eine Zwischenablesung infolge des Ein- oder Auszuges von Mietern innerhalb des Jahres problematisch, weshalb eine Aufteilung nach Gradtagszahlen empfohlen wird. Verdunstungsgeräte dürfen nach wie vor eingesetzt werden und haben in bestehenden Anlagen Bestandsschutz, müssen aber als veraltet betrachtet werden. (Abb. Verdunster Ista Deutschland GmbH).
erfolgt so: Abnehmen des gehäuses mit Ampulle, Ablesen des Wertes von der Skale und dabei das gerät in Augenhöhe halten. Selbstverständlich senkrecht! Das Ablesen mit sicht von schräg oben oder schräg unten führt hingegen zu falschen Ablesungen.


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