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Thema: Heizkostenverteiler - Faktor
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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VerfasserThema: Heizkostenverteiler - FaktorDruckerfreundliche Version
reckoner
wenige Beiträge


  geschrieben: 11.02.2009, 12:10   
Hallo zusammen,

vorab erst einmal die Daten:

Serien-Nr. / Faktor
63 / 3,46
58 / 4,33
63 / 1,30
33 / 3,46
93 / 0,87

Und nun meine Frage, wie kommt das Abrechnungsunternehmen auf die Faktoren?

Ich dachte, die Seriennummer gibt an, wie groß der Heizkörper ist; und danach richtet sich dann der Faktor. Bei meiner Abrechnung wurde aber sogar bei gleichem Heizkörper ein anderer Faktor genommen.

Kann mir das jemand erklären?

MfG Stefan


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now
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  geschrieben: 13.02.2009, 09:19   
Der UmrechnungsfaktorUmrechnungsfaktor

Bei der Heizkostenabrechnung spiegelt der Umrechnungsfaktor (auch Bewertungsfaktor genannt) vor allem die unterschiedliche Leistung verschiedener Heizkörperbauformen und Größen bei einer bestimmten Heizwassertemperatur wieder. Außerdem spielt noch der Wärmeübergang zwischen Heizkörper und Heizkostenverteiler eine Rolle für die Größe des Faktors.

In der Gas-Abrechnung gibt der Umrechnungsfaktor den thermischen Energieinhalt (in kWh) des Erdgases wieder. Er wird mit dem verbrauchten Gasvolumen, das der Gaszähler in m³ anzeigt, multipliziert.

(oder BewertungsfaktorBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
) ergibt sich im Wesentlichen aus der Heizkörperleistung, die sich aus der Größe, Bauform und Auslegungsstemperatur ableitet. Sie wird unter Prüfstandsbedingungen in einem zugelassenen Labor ermittelt. Dazu kommt noch der Wärmeübergangsfaktor (Verteiler-Heizkörper). Das Abrechnungsunternehmen nimmt die Daten der eingebauten Heizkörper auf und bestimmt aus Tabellen den dazugehörigen Wert. Wenn Sie Zweifel an der korrekten Bewertung haben, könne Sie sich zunächst das technische Grunddatenblatt von Ihrem Vermieter zeigen lassen. Aus diesem Dokument sollten die Einstufungsparameter hervorgehen (Größe des Heizkörpers, Bauform, Wärmeleistung). Die Seriennummer hat in diesem Zusammenhang keine Bedeutung.


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reckoner
wenige Beiträge


  geschrieben: 14.02.2009, 23:07   
Hallo now,

Danke für die Antwort. Also hat die Seriennummer (diese steht auf den Röhrchen) nichts mit der Leistung zu tun.
Ich dachte halt, dass die Abrechnungsunternehmen bereits bei der Installation der Röhrchen den Heizkörper je nach Leistungsfähigkeit in eine bestimmte Klasse einstufen und ein dazu passendes Röhrchen anbringen. Aber OK, war wohl zu einfach gedacht.

PS: Es handelt sich um eine Eigentumswohnung und ich bin der Eigentümer; ein Grunddatenblatt habe ich aber nicht.

MfG Stefan


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 15.02.2009, 13:15   
Sie schreiben: "Ich dachte halt, dass die Abrechnungsunternehmen bereits bei der Installation der Röhrchen den Heizkörper je nach Leistungsfähigkeit in eine bestimmte Klasse einstufen und ein dazu passendes Röhrchen anbringen."
Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Natürlich gibt es auch das Verfahren, dass die Heizkörper klassifiziert werden und danach die Skalierung der VerdunsterVerdunster
Verdunster Verdunster ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Heizkostenverteiler, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten. Dabei entspricht eine bestimmte Menge einer langsam verdunstenden Flüssigkeit einer Einheit, die in der Abrechnung der Kosten auf den Nutzer entfällt. Einer Wärmenge im physikalischen Sinne entspricht diese Einheit nicht, weshalb die Zahl der Einheiten einer Abrechnungsperiode nicht mit der Zahl der Einheiten einer anderen Abrechnungperiode verglichen werden kann. Verdunster zählen wegen einer Nichtlinearität der Verdunstungsgeschwindigkeit ungenauer als elektronische Heizkostenverteiler , dafür sind sie jedoch verhältnismäßig preiswert. Wegen der so genannten Kaltverdunstungsvorgabe ist eine Zwischenablesung infolge des Ein- oder Auszuges von Mietern innerhalb des Jahres problematisch, weshalb eine Aufteilung nach Gradtagszahlen empfohlen wird. Verdunstungsgeräte dürfen nach wie vor eingesetzt werden und haben in bestehenden Anlagen Bestandsschutz, müssen aber als veraltet betrachtet werden. (Abb. Verdunster Ista Deutschland GmbH).
bestimmt wird. Bei diesen so genannten Produktskalen ist in der Einteilung der Skalen die Heizkörperleistung und der Wärmeübergangswert bereits eingeschlossen. Der Ablesewert entspricht dem abzurechnenden Wert. Es ist dann also keine Umrechnung erforderlich. Aber wie sie schreiben erfolgt bei Ihnen die Umrechnung mit Faktoren ja erst im Rahmen der Abrechnung. Außerdem passen die von Ihnen angegebenen Nummern nicht zu den UmrechnungsfaktorenUmrechnungsfaktor

Bei der Heizkostenabrechnung spiegelt der Umrechnungsfaktor (auch Bewertungsfaktor genannt) vor allem die unterschiedliche Leistung verschiedener Heizkörperbauformen und Größen bei einer bestimmten Heizwassertemperatur wieder. Außerdem spielt noch der Wärmeübergang zwischen Heizkörper und Heizkostenverteiler eine Rolle für die Größe des Faktors.

In der Gas-Abrechnung gibt der Umrechnungsfaktor den thermischen Energieinhalt (in kWh) des Erdgases wieder. Er wird mit dem verbrauchten Gasvolumen, das der Gaszähler in m³ anzeigt, multipliziert.

. Es sei denn, dass Ihr Abrechnungsunternehmen wenige, verschieden abgestufte Produktskalen verwendet, die dann ggf. noch einmal mit speziell errechneten BewertungsfaktorenBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
multipliziert wird. Also, lassen sie sich die Bewertungsfaktoren für die Heizkörper von dem Messdienstunternehmen nachvollziehbar erläutern. Das Grunddatenblatt sollten Sie beim Verwalter finden.


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