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Thema: Heizkostenverordnung Staatlich Verordnete Ungerechtigkeit
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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VerfasserThema: Heizkostenverordnung Staatlich Verordnete UngerechtigkeitDruckerfreundliche Version
Antiker
wenige Beiträge


  geschrieben: 23.02.2016, 03:20   
Heizkostenverordnung 
Eine Staatlich verordnete Ungerechtigkeit

1981 wurde die Heizkostenverordnung eingeführt um die Verbraucher durch sparsameres Heizen zum Energiesparen zu bewegen und die Kosten verbrauchsabhängig zu verteilen.
Im Folgenden werde ich aufzeigen das die Anwendung der Heizkostenverordnung ihren Sinn und Zweck verfehlt und die Kosten ungerecht verteil werden, und nur zu sehr geringen Energieeinsparungen führt.

Für alle Gebäude die unter die Anwendungspflicht der Heizkostenverordnung fallen, entfällt die Pflicht zur Anwendung der Heizkostenverordnung sobald der erfasste Wärmeanteil wie in VDI2077 beschrieben unter 34% fällt. 
Daher berechnen wir nun einmal welchen Teil der Verbrauchten Energie die Nutzer(Mieter) nur beeinflussen können:
Bei Alten Heizanlagen deren Effizienzgrad nicht bekannt ist wird von 80% ausgegangen.
Da von diesen 80% nur noch 34% erfasst werden müssen bleibt ein Anteil von 27,2% Energie (Gas, Öl oder sonstiger Brennstoff) die durch das Heizverhalten der Nutzer beeinflusst werden kann.
Die restlichen 72,8% können nur vom Eigentümer durch eine Effizientere Heizanlage oder bessere Isolierung beeinflusst werden.
Das heißt wenn alle Mieter eines Hauses 50% weniger heizen, werden hier aber nur 13,6% Energie eingespart.
Nun ist der Maßstab zur Verteilung der Kosten in den meisten Fällen mit 30% Grundkosten und 70% Verbrauchskosten festgelegt.
Halten wir also fest:
Die Mieter haben den geringsten Einfluss auf den Energieverbrauch, werden aber durch 70% Verbrauchskostenanteil am meisten belastet.
Der Eigentümer hat den größten Einfluss auf den Energieverbrauch, wird aber lediglich durch 30% Grundkosten im Falle eines Leerstandes belastet da er in Leerstehenden Wohnungen ja nicht Heizen muss und dort deshalb keine Verbrauchskosten anfallen.
Der einzige Weg die Kosten so zu verteilen um denjenigen am meisten zu belasten der auch den meisten Einfluss auf den Energieverbrauch hat um eben diesen (den Eigentümer) zum Energiesparen zu bewegen ist den Maßstab zur Verteilung der Kosten so anzupassen das die beeinflussbare Energiemenge den Eigentümer belastet.
Das wäre dann eine Aufteilung von 27,2% Verbrauchskosten und 72,8% Grundkosten.

Nun argumentieren einige das der Eigentümer bei einem Leerstand ja auch schon durch ausbleibende Mieteinnahmen belastet wird. Aber im Gegensatz zum Eigentümer hat der Mieter ja auch keine Gewinnbeteiligung bei einem voll vermieteten Haus.  
 

[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Antiker am 23.02.2016, 03:28 ]


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