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Thema: Heizkostenabrechnung wirft Fragen auf
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Heizkostenabrechnung wirft Fragen aufDruckerfreundliche Version
granini
wenige Beiträge


  geschrieben: 21.03.2010, 14:05   
Hallo zusammen,

doch noch etwas unklares (Ablesung erfolgt mittels Heizkostenverteiler):
Scheinbar gilt: Verbrauchskosten : Striche = Betrag je Einheit * Ihre Einheiten. Die Abrechnung umfasst für mich 4 Monate. Ist der erste Teil "Verbrauchskosten : Striche = Betrag je Einheit" so in Ordnung? Der Betrag je Einheit wird durch, womöglich, andere Mitbewohner erst so hoch.

Und vielleicht etwas Off-Topic, aber ggf. kann mir einer sagen, ob Kopier, Porto- und Druckkosten umlagefähig sind? Zu mal ich die Kosten für einen DIN A4 Ausdruck in s/w und einen vom Vermieter selbst eingeworfenen Brief von 15€ was krass finde...

Danke & Gruss
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von granini am 21.03.2010, 15:29 ]
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von granini am 21.03.2010, 15:32 ]


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 21.03.2010, 16:43   
Auf Ihrer Abrechnung muss Ihr NutzungszeitraumNutzungszeitraum
Der Nutzungszeitraum ist der Zeitraum, in dem ein Mieter bzw. Wohnungseigentümer Heizung und ggf. Warmwasser einer verbundenen Heizungsanlage entsprechend der Mietvertragszeit nutzt. Der Nutzungszeitraum ist damit im Regelfall mit dem Abrechnungszeitraum identisch oder aber kürzer (Auszug oder Einzug).
erkennbar sein. Darüber hinaus muss eine Trennung der Verbrauchswerte mittels ZwischenablesungZwischenablesung
Eine Zwischenablesung der Stände der Heizkostenverteiler, Wasseruhren bzw. der Wärmemengenzähler ist für den ein- bzw. ausziehenden Mieter eine wichtige Maßnahme zur Zuordnung der entstandenen bzw. entstehenden Kosten. Die Kosten hierfür dürfen aber nicht mittels Nutzerwechselgebühr o.ä. auf den oder die Mieter umgewälzt werden.
oder Berechnung nach Gradtagen erfolgt sein. Diese Maßnahmen stellen sicher, dass Ihnen nur Ihre Kosten in Rechnung gestellt werden. Wenn Sie Mieter sind haben Kosten für Porto bzw. Zustellung der Abrechnung nichts in der Abrechnung zu suchen. Falls Sie Kopien von Rechnungen und anderen Nachweisen zur HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
vo Ihrem Vermieter angefordert haben, kann dieses berechnet werden.


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granini
wenige Beiträge


  geschrieben: 21.03.2010, 17:31   
Hallo,

Viele Dank erstmal für Ihre Antwort. Die Kosten sind schon für meinen Zeitraum, und der Wert "ihre Einheiten" entspricht, schon meinem Verbrauch in der Zeit. Die Abrechnung ist vom ganzen letzten Jahr. Das heißt, wohl auch die Gesamtkosten. Davon 70 % Verbrauchskosten, diese werden durch Gesamteinheiten (Anzahl aller Striche) geteilt. Dadurch entsteht ein Betrag je Einheit. Dieser wird mit meinen Einheiten faktorisiert. Diese Konstellation verwundert mich. Ist das so üblich, oder müssen auch die Gesamtkosten : Gesamteinheiten auf die 4 Monate umgelagert werden? IMHO eher wenig praktikabel.
Aber so ist der Betrag je Einheit etwas deftig und spiegelt ja nicht wirklich meinen alleinigen Verbrauch wieder, oder?

Gruss


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 23.03.2010, 20:10   
Die Beträge je Einheit, sowohl für die VerbrauchskostenVerbrauchskosten
Die Verbrauchskosten bzw. verbrauchsabhängigen Kosten sind Bestandteil der Heizungs-und Warmwasserkosten. Sie werden entsprechend den Vorschriften der Heizkostenverordnung nach der Berechnung der Gesamtkosten prozentual abgetrennt und bilden den die Grundkosten ergänzenden Teil der Kosten einer Heizungsanlage. Sie müssen nach der Heizkostenverordnung von den Gesamtkosten mindestens 50% und dürfen höchstens 70% ausmachen. Die anteiligen Verbrauchskosten der Heizung werden den Mietern mit Hilfe von Heizkostenverteilern oder Wärmemengenzählern und für die Warmwasserbereitung mit Warmwasserzählern zugewiesen.
als auch für die GrundkostenGrundkosten
Bei der Verteilung der Kosten der Versorgung mit Wärme und Warmwasser sind auch Grundkosten (Festkosten) zu erheben. So verursacht der Betrieb der Heizungsanlage Verluste, Wartungsaufwendungen, Schornsteinfegergebühren, Stromkosten oder Messkosten, die unabhängig vom individuellen Wärme- bzw. Warmwasserverbrauch entstehen.  Grundkosten werden mindestens zu 30 %, höchstens jedoch zu 50 % nach den Insgesamtkosten verteilt. Als Maßstab kann die bewohnte bzw. beheizte Fläche oder der umbauten Raum dienen. Der verbleibenden Kostenanteil (70 % bis 50%) wird dann nach dem Verbrauch verteilt (Verbrauchskosten). Anteilige Grundkosten (z.B. bei Ein- bzw. Auszug im Abrechnungszeitraum) werden üblicherweise nach der Gradtagszahltabelle ermittelt, da eine kalendertägliche Umlage nicht der Tatsache gerecht werden würde, dass überwiegende Nutzungen in Winter oder Sommer sehr unterschiedliche Wärneverbrauchsanteile nach sich ziehen. Das gilt nicht für die Grundkostenberechnung für die Warmwassernutzung.
, werden mittels der Gesamtkosten und der Summe an erfassten EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
ermittelt. Dieses entspricht der HeizkostenverordnungHeizkostenverordnung
Die Heizkostenverordnung (Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizungs- und Warmwasserkosten in der Fassung vom 20.1.1989, geändert durch Novelle vom 18.06.2008, in Kraft seit 1.1.2009) regelt die Erfassung und Verteilung der Kosten zentraler Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen in Miet- und Wohneigentumsobjekten. Die Verordnung ist die Grundlage jeder Heizkostenabrechnung.
. Natürlich könnte man durch die Verkürzung der Zeiträume individuellere Nutzergewohnheiten berücksichtigen, dieses würde aber bedeuten, dass die Gesamtkosten für diese "verkürzten" Zeiträume bekannt sein müssten. Aktuell ist der Vermieter verpflichtet eine Abrechnung für einen 12 Monate umfassenden Zeitraum zu erstellen.


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