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Thema: Heizkostenabrechnung/elektr. HKV
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Heizkostenabrechnung/elektr. HKVDruckerfreundliche Version
Killian78
wenige Beiträge


  geschrieben: 26.05.2014, 17:07   
Hallo,

am Freitag erhielten wir unsere Abrechnung für das Jahr 2013. Wir sollen erneut jede Menge nachzahlen und unseren Abschlag um fast 90 Euro erhöhen! Da wir der Meinung sind, dass hier ein Fehler vorliegt, haben wir uns mit den anderen Mietern unterhalten. Hierbei stellten sich einige Fehler bzw. Ungereimtheiten bei der Abrechnung heraus. Unter anderem fiel uns auf, dass die Nachbarn über uns im 1. und 2. Stock viel weniger Gesamteinheiten verbraucht haben, als wir.

Zur Info: es handelt sich um die gleiche Wohnungsgröße und die gleichen Heizkörper mit elektr. HKV. Wir sind zu dritt, 2 Erw./1 Kind, und sind von 7.30 bis mind. 13 Uhr außer Haus. Die Partei über uns wird bewohnt von einem Rentner-Ehepaar, überwiegend zuhause. Ganz oben wohnt ein Ehepaar mit erwachsener Tochter, auch fast den ganzen Tag außer Haus.

Wir sollen im Jahr 2013 insgesamt 4509 Einheiten verbraucht haben, die Partei über uns lediglich 277 und die Partei ganz oben ca. 430 Einheiten.

Nun meine Frage: kann das tatsächlich sein???

Wir heizen lediglich abends und schalten die Heizung morgens bei Verlassen der Wohnung aus. Oft sind wir auch den ganzen Tag unterwegs, sodaß wir erst um 17 Uhr wieder anschalten.

Wichtig ist vielleicht auch noch: verbraucht wurden die meisten Einheiten im Wohnzimmer und im Badezimmer. Hier müssen wir die Heizungen jedoch auf 5 aufdrehen, damit sie überhaupt warm wird. Und selbst dann ist die Heizung nicht heiß, sondern nur so warm, dass man immer noch seine Hand auflegen kann.

Habt ihr Ideen dazu?

Übrigens haben wir erst seit dem Abrechnungsjahr 2012 die elektr. HKV. Zuvor hatten wir welche mit Verdunstungsröhrchen. Hier lag unserer Meinung nach der Verbrauch im Vergleich zu den anderen Parteien in einer guten Relation. Hatten damals immer ca. 23-25% der Gesamtkosten vom Haus, bei insgesamt 6 Parteien (3 x 3-Zimmer-Whg., 3x 5-Zimmer-Whg. - wir haben 5 Zimmer). Jetzt sollen es auf einmal über 30% des Hauses sein...?!

Bin für jeden Tipp und jede Info dankbar!


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Weat1945
viele Beiträge


  geschrieben: 27.05.2014, 12:46   
hm..ich kann leider nicht helfen, aber ich würde mich deinem Hilferuf gerne anschließen!

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Killian78
wenige Beiträge


  geschrieben: 27.05.2014, 14:13   
Hat niemand ne Meinung dazu?

Eine Einschätzung wäre wirklich hilfreich!


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Rolfi
wenige Beiträge


  geschrieben: 28.05.2014, 10:47   
Hallo, es ist inzwischen hinreichend bekannt, das elektr. HKV für Einrohrheizungen absolut ungeeignet sind, da diese die Rohrwärmeabgabe, die ja auch zur Raumwärme beträgt, nicht mit erfassen, wie es die sog. Verdunster-HKV taten. Dies führt zu Abrechnungsverzerrungen. Die Verursacher der HVK Umstellungen verdienen aber ganz gut daran(Umstellungskosten, Personaleinsparungen beim Ablesen, Korrekturberechnungen u.a.). Nun haben diese zum Wegmuscheln des o.g.Erfassungsfehlers der eHKV mit dem VDI die Richtlinie VDI 2077 entwickelt. Eine sehr, sehr fragwürdige Methode mit einigen Fehlern und Ungereimtheiten. Leider ist die Webseite VDI2077-nein-danke.de z.Z. vom Netz, die über die Mängel des Bilanzverfahrens aufklärt. Ich hoffe, sie ist bald wieder da. Ich sage nur: Sehr peinlich für die Deutschen Ingenieure, wenn sie mit sogenannter, moderner Technik den Verbrauchern solche Probleme bereiten, die dann nur mit ominösen Korrekturverfahren gemildert werden. Solange dies so ist: Zurück zu den Verdunstern.

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Rolfi
wenige Beiträge


  geschrieben: 28.05.2014, 10:49   
Hallo, es ist inzwischen hinreichend bekannt, das elektr. HKV für Einrohrheizungen absolut ungeeignet sind, da diese die Rohrwärmeabgabe, die ja auch zur Raumwärme beträgt, nicht mit erfassen, wie es die sog. Verdunster-HKV taten. Dies führt zu Abrechnungsverzerrungen. Die Verursacher der HVK Umstellungen verdienen aber ganz gut daran(Umstellungskosten, Personaleinsparungen beim Ablesen, Korrekturberechnungen u.a.). Nun haben diese zum Wegmuscheln des o.g.Erfassungsfehlers der eHKV mit dem VDI die Richtlinie VDI 2077 entwickelt. Eine sehr, sehr fragwürdige Methode mit einigen Fehlern und Ungereimtheiten. Leider ist die Webseite VDI2077-nein-danke.de z.Z. vom Netz, die über die Mängel des Bilanzverfahrens aufklärt. Ich hoffe, sie ist bald wieder da. Ich sage nur: Sehr peinlich für die Deutschen Ingenieure, wenn sie mit sogenannter, moderner Technik den Verbrauchern solche Probleme bereiten, die dann nur mit ominösen Korrekturverfahren gemildert werden. Solange dies so ist: Zurück zu den Verdunstern.

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Killian78
wenige Beiträge


  geschrieben: 28.05.2014, 14:41   
Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob es sich um eine Einrohrheizung handelt. Ich vermute es, aber sicher bin ich mir nicht.

Was genau steht denn in dieser Richtlinie und kann ich mich bei einem Widerspruch gegen die Abrechnung darauf auch berufen bzw. eine Korrektur verlangen?


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FlorianJens
einige Beiträge


  geschrieben: 10.06.2014, 13:27   
Geht ihr denn nicht zum Verbraucherschutz o. ä.? Dort kann man günstig Mitglied werden und erhält immer Hilfe bei solchen Fragen.

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Festa
einige Beiträge


  geschrieben: 25.06.2014, 12:56   
Um Licht in Ihre Heizkostenabrechnung zu bringen, schlage ich Ihnen vor, dass Sie folgende Berechnung tätigen:
Gesamtzahl der verbrauchten kwh der Abrechnungseinheit/sprich des gesamten Hauses heranziehen (steht in der Abrechnung)
danach
Abzug von 20%
danach
von der verbleibenden Zahl den Prozentsatz für den Warmwasserverbrauch abziehen (steht auch in der Abrechnung)
Zahl festhalten
Nun entnehmen Sie aus der Heizkostenabrechnung die Gesamtzahl aller Verbrauchseinheiten für das Haus. Eine Verbrauchseinheit entspricht grob 1 kwh Energie.
Nun wissen Sie, wieviel kwh über die Heizkostenverteiler erfasst wurden.
Diese Zahl setzen Sie nun in das Verhältnis zum errechneten kwh-Verbrauch vom Haus.
Damit erhalten Sie die Erfassungsrate.
Liegt diese Erfassungsrate in einem Bereich unter 30%, haben Sie gute Chancen, die Abrechnung anzufechten.
Kann Ihnen bei der Berechnung gerne helfen, wenn Sie mir die Zahlen nennen.


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Rudifolre
einige Beiträge


  geschrieben: 08.09.2014, 08:57   
von außen einzuschätzen ist gar nicht so leicht 

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