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Thema: Heizkostenabrechnung / Kaltverdunstung
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Heizkostenabrechnung / KaltverdunstungDruckerfreundliche Version
monstermania
wenige Beiträge


  geschrieben: 16.03.2009, 14:59   
Hallo,
seit über 1 Jahr streite ich mich mit meinem Heizungsanbieter bezüglich miener Heizkostenabrechnung. Im Septemer 2005 habe ich meine jetztige Freundin kennen gelernt und bin quasi sofort bei Ihr eingezogen. Meine Wohnung stand seit diesem Datum leer (Die Heizung was aus!). Im November 2005 habe ich dann meine Wohnung gekündigt und bin zum 28.02. 2006 ausgezogen.

Nach Ablauf der Heizperiode bekam ich die Heizkostenabrechnung und war schockiert. Ich soll in der Zeit von 01.10.05 - 28.02.06 (5 Monate)insgesamt 21,5 Einheiten verbraucht haben.
In der gesamten Heizperiode davor (12 Monate) habe ich lt. Abbrechnung 18 Einheiten verbraucht.
Wohlgemerkt: Abgesehen von der Renovierungszeit im Feb. 06 war die Heizung in der Wohnung komplett aus!
Ich habe zum Auszug (28.02.06) eine Zwischenablesung veranlasst, die 12,5 Einheiten ergab. Anschließend blieb die Wohnung bis zum Ende der Heizperiode (30.09. 06) ohne Nachmieter.
Lt. Protokoll Kalorimeta ergibt sich der Verbrauch aus den abgelesenen Einheiten + einem Kaltverdunstungszuschlag und einem Gradtagskorrekturfaktor. Somit ergeben sich insgesamt 21,5 Einheiten Verbrauch.

Rein aus der Sicht der Ablesefirma mag das ja auch korrekt sein. Nur, für mich sieht das unlogisch aus: In 2004 habe ich bei genutzer Wohnung und beheizten Räumen 18 Einheiten verbraucht. In 2005 (5 Monaten) war die Wohnung unbewohnt und die Heizkörper waren aus (Nur während der Renovierung im Feb. 2006 haben ich die Heizung mal ein paar Tage an gehabt!).

Hat jemand dafür eine Erkärung?

Gruß
Dirk
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von monstermania am 16.03.2009, 15:17 ]


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 22.03.2009, 12:41   
ZwischenablesungenZwischenablesung
Eine Zwischenablesung der Stände der Heizkostenverteiler, Wasseruhren bzw. der Wärmemengenzähler ist für den ein- bzw. ausziehenden Mieter eine wichtige Maßnahme zur Zuordnung der entstandenen bzw. entstehenden Kosten. Die Kosten hierfür dürfen aber nicht mittels Nutzerwechselgebühr o.ä. auf den oder die Mieter umgewälzt werden.
an Verdunstungsheizkostenverteilern sollen nur dann gemacht werden, wenn von der Abrechnungsperiode mindestens 400 Gradtagzahlen und höchstens 800 Gradtagzahlen verstrichen sind. Dass ist bei Ihnen der Fall, wenn die Abrechnungsperiode am 1.10.2005 losging (Okt. 80, Nov. 120, Dez. 160, Jan. 170, Feb. 150 = 680). Die Einbeziehung der KaltverdunstungKaltverdunstung
Mit Kaltverdunstung bezeichnet man die Verdunstung der Anzeigeflüssigkeit (Methylbenzoat) aus Heizkostenverteilern, ohne dass der Heizkörper Wärme abgegeben hat. Die Kaltverdunstung findet immer statt, besonders aber bei höheren Umgebungstemperaturen. Um den entstehenden Fehler in der Heizkostenabrechnung auszugleichen erhalten die Heizkostenverteiler eine so genannte Kaltverdunstungsüberfüllung.
(anteilige Berechnung bei unvollständiger Heizperiode) ist umstritten und nicht geregelt, aber nicht unzulässig. Allerdings sind die Rechenschritte für die anteilige Berechnung der KaltverdunstungsvorgabeKaltverdunstungsvorgabe
Um die Kaltverdunstung und die damit verbundene fehlerhafte Zuordnung von Verbrauchseinheiten in Heizkostenabrechnungen zu kompensieren, erhalten Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip eine Überfüllung. Diese Überfüllung oder Vorgabe entspricht der Eigenverdunstung der Flüssigkeit für eine heizfreie Zeit von 120 Tagen (nach DIN 4713 bzw. EN 835).
nachvollziehbar auf der Abrechnung darzulegen. Ein Gradtagskorrekturfaktor ist zu berücksichtigen bei den GrundkostenGrundkosten
Bei der Verteilung der Kosten der Versorgung mit Wärme und Warmwasser sind auch Grundkosten (Festkosten) zu erheben. So verursacht der Betrieb der Heizungsanlage Verluste, Wartungsaufwendungen, Schornsteinfegergebühren, Stromkosten oder Messkosten, die unabhängig vom individuellen Wärme- bzw. Warmwasserverbrauch entstehen.  Grundkosten werden mindestens zu 30 %, höchstens jedoch zu 50 % nach den Insgesamtkosten verteilt. Als Maßstab kann die bewohnte bzw. beheizte Fläche oder der umbauten Raum dienen. Der verbleibenden Kostenanteil (70 % bis 50%) wird dann nach dem Verbrauch verteilt (Verbrauchskosten). Anteilige Grundkosten (z.B. bei Ein- bzw. Auszug im Abrechnungszeitraum) werden üblicherweise nach der Gradtagszahltabelle ermittelt, da eine kalendertägliche Umlage nicht der Tatsache gerecht werden würde, dass überwiegende Nutzungen in Winter oder Sommer sehr unterschiedliche Wärneverbrauchsanteile nach sich ziehen. Das gilt nicht für die Grundkostenberechnung für die Warmwassernutzung.
, die die anteilig in die Berechnung eingehende WohnflächeWohnfläche
Die Wohnfläche kann nach § 44 Abs. 1 der für den preisgebundenen Wohnraum geltenden II. Berechnungsverordnung ermittelt werden. Sie bezieht nur die wirklich innerhalb der Wohnung genutzten Flächen ein und ist in der Regel kleiner als die nach physikalischen Gesichtspunkten ausgerechnete Gebäudenutzfläche im Sinne der EnergieEinsparVerordnung.
korrigiert. Wenn bei der Zwischenablesung 12,5 EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
abgelesen wurden, ist zu fragen, ob diese noch mit dem so genannten BewertungsfaktorBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
für den entsprechenden Heizkörper zu multiplizieren sind oder nicht. Vollziehen Sie dies einmal aus der Abrechnung 2004/2006 nach. Übrigens waren der Januar und Februar 2006 sehr kalt, ThermostatventileThermostatventil
Das Thermostatventil ist ein Heizkörperventil zur automatischen Konstanthaltung einer am Ventil voreinstellbaren Raumtemperatur. Im Inneren der Ventilkappe befindet sich ein Dehnstoff, der sich abhängig von der Umgebungstemperatur (Raumtemperatur) ausdeht oder zusammenzieht und dabei den Ventilstößel bewegt. Der sich bewegende Stößel führt zum Öffnen oder Verschließen des Spaltes, der eine mehr oder weniger große Menge Heizwasser für den Heizkörper freigibt. Thermostatventile gehören zur Pflichtausstattung von Heizungsanlagen.
öffnen in der Frostschutzstellung (*) bei etwa 7°C in der Wonhnung.


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