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Thema: heizkostenabrechnung
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
Seite [ 1 | 2 > ]
VerfasserThema: heizkostenabrechnungDruckerfreundliche Version
leo83
wenige Beiträge


  geschrieben: 15.12.2009, 11:55   
hallo. wir haben vor 2 wochen unsere nebenkostenabrechnung bekommen. dabei war auch die heizkostenabrechnung von techem. wir sollen jetzt 400 euro nachzahlen. jetzt eigentlich meine frage. in unserem haus wohnen 2 mietpartein. wir wohnen im oberen geschoss. neben uns wohnen unsere nachbarn. unter uns befindet sich auch eine wohnung welche nicht bezogen ist. die heizung wir mit öl betrieben. an jedem heizkörper in unserer wohnung ist ein heizkostenverteiler angebracht. so auch bei unseren nachbarn und bei der wohnung unter uns. der heizkessel und der öltank steht bei unserem vermieter im haus, er wohnt ein haus neben uns. es sind also dem zu folge 4 partein an dem heizkessel angeschlossen. unser vermieter jedoch hat an seinen heizkörpern keine heizkostenverteiler. er sagt er übernimmt den rest der anfallenden heizkosten. aber wieviel verbraucht er. meiner meinung nach kann das doch nicht rechtens sein. es ist doch total undurchsichtig... es wird doch der gesamte verbrauch an einheiten des objektes berücksichtigt bei der abrechnung und wenn seine einheiten fehlen ist das ganze doch nicht aussagekräftig oder? wenn mehr einheiten verbraucht werden reduziert sich doch für alle anderen mietpartein der verbrauch oder?

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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 17.12.2009, 15:39   
Wenn Ihre Schilderungen zutreffen, wovon auszugehen ist, dann ist die Art der Abrechnung falsch. Will man eine korrekte Verbrauchsabrechnung erstellen, so müssen alle an der Heizanlage angeschlossenen Nutzer, oder Heizkörper erfasst werden. Eine vielleicht durch den Vermieter durchgeführte Differenzierung ist zwar ehrenhaft aber genau so falsch und auch nicht akzeptabel. Sie sollten Ihren Vermieter dieses anzeigen und gegen die Abrechnung WiderspruchWiderspruch
Widerspruch gegen eine Heizkostenabrechnung in Teilen oder im Ganzen kann gegenüber dem Vermieter innerhalb einer Frist von 12 Monaten eingelegt werden.
einlegen.


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Muckefuck
wenige Beiträge


  geschrieben: 18.12.2009, 19:16   
Meine Heizkostenabrechnung beinhaltet neben den üblichen Abrechnungseinheiten (Brennstoff, Wartung, Strom usw.) auch Abschreibung und Verwaltungskosten. Das sind die Posten mit den höchsten Beträgen. Nach der Heizkostenverordnung ist das gar nicht zulässig. Nach Anruf bei der Firma ist klar und auch akzeptiert, wenn ich 15% von der Restforderung zum Abzug bringe! Aber die neue Abschlagsforderung pro Monat ist dann doch auch zu hoch ?? Kann ich dort nicht auch kürzen ?
Wäre schön, eine Antwort zu erhalten.


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 19.12.2009, 15:08   
In einer Mieterabrechnung haben Verwalterkosten nichts zu suchen. Diese können Sie voll in Abzug bringen oder auf eine neue Abrechnung bestehen. Die Vorrauszahlung muss sich an den tatsächlich zu erwartenden Kosten orientieren. Daher wäre diese in Ihrem Fall ebenfalls nicht korrekt.

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Muckefuck
wenige Beiträge


  geschrieben: 20.12.2009, 14:44   
Hallo und Danke für die Antwort. Heißt das, dann wären Verwaltungskosten und Abschreibung rechtens,da ich Eigentümer der Wohnung bin und kein Mieter? Habe bislang noch nicht einmal eine Antwort auf meinen Widerspruch erhalten. Man sagte mir, es gibt niemals die Korrektur einer Rechnung. Und das ich zahlen muß, sagte mir schon ein Anwalt.


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Heizer
viele Beiträge


  geschrieben: 20.12.2009, 15:09   
Bist Du nun Eigentümer oder Mieter?

Als Mieter kannst Du 15% kürzen als Eigentümer nicht. Und als Eigentümer hast Du natürlich auch anteilig Verwaltungskosten zu tragen.

Das ändert aber alles nichts an der Tatsche, dass die HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
für die Tonne ist, wenn nicht die ganze beheizbare Fläche in der Verteilrechnung berücksichtigt wird.


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Muckefuck
wenige Beiträge


  geschrieben: 20.12.2009, 17:04   
Danke Heizer, Du hast mir sehr geholfen.
Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch.


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festos
wenige Beiträge


  geschrieben: 10.01.2010, 10:43   
Hallo, bin neu hier.
Habe eine ETW, Baujahr in den 60ern.
Die ETW befindet sich in einer Anlage mit insgesamt 24 Einheiten.
Nun haben alle Wohnungen keine Heizkostenerfassung!
Ich möchte dies natürlich ändern, damit der Mieter eine annähernd verbrauchsbezogenen Abrechnung erhält. Die Miteigentümer sperren sich mehrheitlich diesem Vorschlag um die Investitionen und laufenden Kosten zu vermeiden.
Eine Einigung mit den Miteigentümer ist nicht möglich. Eine Klage vor Gericht ist eingeleitet, wird aber voraussichtlich keinen Erfolg haben wg.Unwirtschaftlicchkeit.
Was kann ich tun? Mein Mieter hat mir schon angekündigt die Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung um 15% zu kürzen.

Wie hoch sind denn in etwa die Investitionskosten, was kann ich grob ansetzen?

Gruß
festos


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 11.01.2010, 09:39   
@festos:
Ihre Klage kann nicht scheitern. Es verwundert darüber hinaus sehr, dass es überhaupt zu einer solchen Fragestellung kommt. Gemäß HeizkostenverordnungHeizkostenverordnung
Die Heizkostenverordnung (Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizungs- und Warmwasserkosten in der Fassung vom 20.1.1989, geändert durch Novelle vom 18.06.2008, in Kraft seit 1.1.2009) regelt die Erfassung und Verteilung der Kosten zentraler Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen in Miet- und Wohneigentumsobjekten. Die Verordnung ist die Grundlage jeder Heizkostenabrechnung.
ist eine verbrauchsabhängige Abrechnung Pflicht! Das Argument, nicht vertretbarer Kosten gemäß § 12 der HKVOHkVo
HkVO ist die Abkürzung für Heizkostenverordnung.
, wird für eine einfache Messausstattung nicht reichen können. Die Unwirtschaftlichkeit kommt i.d.R. erst dann zum tragen, wenn die InvestitionskostenInvestitionskosten

Bei den Investitionskosten (auch Anschaffungskosten genannt)

handelt es sich betriebswirtschaftlich gesehen um die Nettokosten der Anschaffung einer Maschine, einer Immobilie oder Teilen davon. Umsatzsteuer, Zinsen, Versicherungen sind nicht Bestandteil der Investitionskosten, während die Montagekosten oder Zulassungskosten dazu gehören.

höher sind als der Einspareffekt und dieses sich auch nicht über einen angemessenen Zeitraum amortisieren lässt.
_________________


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festos
wenige Beiträge


  geschrieben: 12.01.2010, 19:17   
@nicelink
vielen Dank für die schnelle Antwort und die Infos.
Erwarte das Urteil in den kommenden Tagen und melde mich danach wieder.

Grüsse festos


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  festos
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