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Thema: Fussbodenheizung ohne Messeinrichtung
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Fussbodenheizung ohne MesseinrichtungDruckerfreundliche Version
numero
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  geschrieben: 18.05.2010, 14:51   
In unserer Wohnanlage mit 66 Wohnungen befinden sich 9 Penthousewohnungen. Es wurden an 5 Wohnungen Einheiten zwischen 3200-4500 abgelesen an zwei Wohnung 757 bzw. 427. Wie sich herausstellte haben diese Wohnungen auch Fussbodenheizungen die nicht gemessen werden können, weil keine Messgeräte vorhanden sind. Die beste Lösung wäre Wärmezähler für diese Wohnungen anzubringen und dieses vorab abzurechnen. Angeblich sind aber die Installationschächte zu klein um dort solche Wärmezähler anzubringen. Der Beirat und der Verwalter haben beschlossen, den Dienstleister anzusprechen, ob es möglich sei, den Wärmeverbrauch dieser Zusatzheizungen einigermaßen zuverlässig zu schätzen.
Vielleicht hat hier noch jemand einen Vorschlag, wie hier diese Wärmeabgaben zu ermitteln wären. Es kann schließlich mit der Schätzung kein Dauerzustand sein.


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numero
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  geschrieben: 18.05.2010, 16:20   
Mit diese Wohnungen sind die zwei Wohnungen mit den niedrigen Einheiten gmeint, d.h. im Gegensatz zu den 5 Wohnungen weichen die Einheiten dieser Wohnung ernorm ab. Und das noch bei einer Einrohrheizung mit einer Erfassungsrate mit elektronischen HKV von 22.5. Der Verteilerschlüssel wurde mit 30 % Grundkosten und 70% nach Verbrauch festgelegt, dies bedeutet, dass 22,5% nach gemessenen Einheiten und 47,5 des Wärmeverbrauchs nach dem Verhältnis der Einheiten verteilt werden. 30 % werden nach Quadratmetern verteilt. Dadurch werden die Vielverbrauch extrem stark belastet und die Wenigverbraucher extrem nieder belastet. Die elektronischen HKV messen ausschließlich die Wärmeabgabe an den Heizkörpern, während die Rohrwärme nicht gemessen wird.Manche Wohnungen können nur über die Rohrwärme beheizt werden, ohne dass die Heizkörper aufgedreht werden.

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Nicelink
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  geschrieben: 18.05.2010, 21:31   
Eine Möglichkeit den Verbrauch der Fußbodenheizungen in der Abrechnung zu berücksichtigen ist eine s.g. Wärmepauschale. Diese kann bei Bekanntsein der HeizleistungHeizleistung
Die Heizleistung ist die von einem Wärmeerzeuger, Heizkörper oder einer Flächenheizung in einer bestimmten Zeit (z. B. einer Stunde) abgegebene nutzbare Heizwärme. Sie wird angegeben in Watt bzw. kW (kiloWatt). Die Heizleistung muss mindestens der Heizlast des Raumes, einer Gebäudezone bzw. des Gebäudes entsprechen. 
der Fubodenheizung rechnerisch ermittelt werden. In der jährlichen Abrechnung würde sich dann ein pauschaler Betrag in Abhängigkeit der Gesamtkosten wieder finden. Die von Ihnen festgestellten Faktoren bei der Erfassung sollten den Verwalter veranlassen mit seinem Abrechnungsunternehmen über die Prüfung und Anwendung der VDI 2077 zu sprechen


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numero
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  geschrieben: 19.05.2010, 08:53   
@nicelink
Besten Dank für die rasche Antwort. Ich hoffe dass die Heizleistung der Fussbodenheizung zu ermitteln ist. Im Internet habe ich gelesen, dass diese zwischen 50-100 Watt/m² betragen soll. Das mit der VDI 2077 reicht imo alleine noch nicht aus, zum einen sollte der Verteilerschlüssel bei einer Einrohrheizung auf 50:50 geändert werden und was noch wichtiger ist, es muss ein hydraulischer Abgleich vorgnommen werden, damit gleiche Bedingungen für jede Wohnung in etwa gegeben sind.


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Nicelink
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  geschrieben: 25.05.2010, 00:53   
wo steht denn, dass der VerteilerschlüsselVerteilerschlüssel
Der Verteilerschlüssel gibt die prozentuale Aufteilung der Heizungs- und Warmwasserkosten bei einer Heizkostenabrechnung in Grundkosten und Verbrauchskosten wieder. Der Verteilerschlüssel kann nicht beliebig gewählt werden. Mindestens 50 %, höchstens 70 % sind nach der Heizkostenverordnung nach dem erfassten Wärmeverbrauch der Nutzer zu verteilen. Die übrigen Kosten sind nach der Wohn- oder Nutzfläche oder nach dem umbauten Raum zu verteilen; es kann auch die Wohn- oder Nutzfläche oder der umbaute Raum der beheizten Räume zugrunde gelegt werden.
bei einer EinrohrheizungEinrohrheizung
Bei einer Einrohrheizung sind die einzelnen Heizkörper in Reihe miteinander verbunden. Der Rücklauf des ersten Heizkörpers wird dabei zum Vorlauf des zweiten Heizkörpers, dessen Rücklauf wiederum zum Vorlauf des dritten wird, usw. usf.. Die Vorlauftemperatur ist demnach bei jedem folgenden Heizkörper geringer, was eine entsprechende Dimensionierung der Heizkörpergröße erfordert. Damit ein abgesperrter Heizkörper nicht zu einem Durchlussstopp führt, müssen spezielle Kurzschlussstrecken (Bypass) und Zweiwegeventile eingesetzt werden. Wegen der stetigen Abnahme der Temperatur in einem Strang, kann nur ein begrenzte Zahl von Heizkörpern in einem Heizkreis angeordnet werden.
auf 50:50 gelegt werden soll? Zustimmen kann ich dem, dass neben der Anwendung der VDI 2077, auch die Heizanlage selbst in einem technisch einwandfreien Zustand sowie optimalen Temperaturbereichen betrieben wird.


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numero
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  geschrieben: 25.05.2010, 12:31   
Von den Experten, wie zu lesen ist, wird bei Einrohrheizungen ein Verteilerschlüsser von 50:50 empfohlen. Bei einer Einrohrheizung wird man kaum erreichen können, dass die Erfassungrate über 50 liegen wird. Monol hat bei einer Vortragsveranstaltung in Leipzig angeführt, dass die VDI 2077 so lange anzuwenden sei, bis die 0.43 erreicht wird.

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paulanton
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  geschrieben: 09.11.2014, 10:55   
Guten Morgen, leider finde ich meinen Beitrag nicht wieder. Ich hatte eine Frage zu unserer Fußbodenheizung im Bad. Was mache ich falsch?
Gruß paulanton


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