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Thema: Frage
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: FrageDruckerfreundliche Version
Rafchen
wenige Beiträge


  geschrieben: 06.01.2010, 12:05   
Hallo ,
wir hatten einen Heizungsausfall und dabei hatte der Heizungsmonteur festgestellt , das der Messwert für die Heizkostenzähler eine viel zu Hohe Differenz aufweist.

Vorlauf : 80°
Rücklauf : 40°
Nachdem er die Heizung wieder in Gang gebracht hat , stimmt jetzt auch die Temp. Differenz.

Jetzt meine Frage:
Da diese Differenz wohl schon länger bestand , kann ich die Heizkosten mindern ? Weil ich denke mal das ich einfach viel zu viel gezahlt habe, weil in meiner Wohnung die Heizung nicht ordnungsgemäß funktioniert hat.


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Heizfrau
wenige Beiträge


  geschrieben: 06.01.2010, 12:26   

[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Heizfrau am 06.01.2010, 16:40 ]


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 06.01.2010, 12:46   
@rafchen:
Mängel oder Defekte an der Heizanlage müssen vom Mieter angezeigt und durch den Vermieter in einer angemessenen Frist beseitigt werden. Die kommende HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
kann einen, durch Defekte verursachten Mehrverbrauch nicht von denen unter normalen Umständen angefallen Kosten unterscheiden. Eine Berücksichtigung kann daher nur im Bereich der Kaltmiete erfolgen und das ist dann Verhandlungssache mit dem Vermieter. Sollte der Defekt trotz Anzeige durch Sie länger bestanden haben, also der Vermieter die Beseitigung eben nicht in einer realistischen Frist beseitigt haben, so besteht die Möglichkeit einer Mietminderung für den betroffenen Zeitraum. Bitte beachten Sie aber, dass Mietminderungen schriftlich erfolgen müssen und es in Ihrem Fall zudem noch rückwirkend sein würde was die Sache nicht leichter macht. Eine direkte Einigung mit dem Vermieter scheint daher sinnvoll.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Nicelink am 06.01.2010, 12:48 ]


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 06.01.2010, 12:53   
@Heizfrau
Das Forum >Heizung< scheint mir für Sie geeigneter zu sein. Hier erhalten Sie fachkundige Informationen 

Grundsätzlich dienen HeizkurvenHeizkurve
Heizkurve, Steillheit verstellenDie Heizkurve ist die grafische Zuordnung zwischen einer bestimmten Außentemperatur und der zugehörigen Vorlauftemperatur des Heizwassers. Die Heizkurve (hier dünne Linie) zeigt z.B., dass bei 0°C das Heizwasser mit etwa 35 °C bereitgestellt wird, bei minus 10°C dagegen schon mit 42°C usw. Die Heizkurve kann in einer außentemperaturgeführten Regelung eingestellt werden und ist abhängig von Gebäude und Heizungsanlage. Sie muss am Regelgerät optimiert werden, um alle Energiesparmöglichkeiten auszunutzen. Optimal einegestellt ist sie, wenn man mit möglichst niedrigen Vorlauftemparaturen auskommt.
zu Festlegung bzw. Zuordnung bei welcher Außentemperatur welche Raumtemperatur erreicht werden soll. Das jeweilige verschieben führt dann zu den gewünschten Werten. 
_________________


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Heizer
viele Beiträge


  geschrieben: 07.01.2010, 18:04   
Mir ist kein technischer Zusammenhang bekannt warum Heizkostenmessgeräte bei einer falsch eingestellten Heizanlage falsche Messwerte liefern sollten.

HKV messen nur die Heizkörpertemperatur und entwickeln entsprechend einen Zählfortschritt. Wie hoch dabei die Vor- und RücklauftemperaturRücklauftemperatur
Mit Rücklauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des zum Wärmeerzeuger zurückfließenden Heizungswassers.
ist, ist für ihn bedeutungslos.

WärmemengenzählerWärmemengenzähler
waermemengenzaehlerDer Wärmemengenzähler ist eine Messgerät zur Ermittlung der Wärmemenge, die z.B. mit dem Heizungswasser in einem Heizkreis abgegeben wird. Der Wärmemengenzähler ermittelt dazu das durchfließende Wasservolumen sowie die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf und errechnet daraus die Wärmemenge (m*c*dt). Wärmemengenzähler sind eichpflichtig (5 Jahre). Sie spielen vor allem bei der gesetzlich vorgeschriebenen Heizkostenabrechnung eine bedeutende Rolle.
hingegen messen ganz genau die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und RücklaufRücklauf
Mit Rücklauf bezeichnet man die Rohrleitung in einem Heizkreis, in dem das abgekühlte Heizungswasser vom Heizkörper weggehend zum Heizkessel zurück fließt. In Solaranlagen ist der Rücklauf die Rohrleitung vom Wärmetauscher des Speichers zum Solarkollektor in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit.
. Dabei kann die Temperatur im VorlaufVorlauf
Mit Vorlauf bezeichnet man die Rohrleitung eines Heizungssystems, in der das Heizungswasser vom Heizkessel weggehend zum Heizköper hinfließt oder, bei Solaranlagen, die Rohrleitung vom Solarkollektor zum Speicher in Strömungsrichtung der Solarflüssigkeit. Der Vorlauf hat im Regelfall eine höhere Temperatur als der Rücklauf. 
bis zu 110 Grad betragen. Das ist denen egal. Auch eine SpreizungSpreizung
Mit Spreizung bezeichnet man in Heizungsanlagen die Temperaturdifferenz zwischen der Vorlauftemperatur und der Rücklauftemperatur des Heizungswassers. Bei richtig eingestelltem hydraulischen Abgleich ergibt sich die maximale Spreizung bei allen Heizkörpern in etwa gleicher Höhe.
von beispielsweise 80 KelvinKelvin
Das Kelvin (K) ist nach dem internationalen Einheitensystem die Basiseinheit der Temperatur. Es besitzt die gleiche Skalierung (Skaleneinteilung) wie °C, aber im Gegensatz dazu einen absoluten Nullpunkt bei -273,15 °C. Folglich ist entspricht eine Temperatur von 0°C in Kelvin ausgedrückt 273,15 K.
Ein Kelvin wird auch für die Angabe von Temperaturdifferenzen genutzt. Dabei entspricht ein Kelvin einem Temperaturunterschied von einem Grad. Wird also z.B. Luft von 17°C auf 20°C erwärmt, entspricht dies einem Temperaturunterschied von 3 Grad (veraltet) oder 3 K. Wir finden das Kelvin z.B. in der Einheit für den U-Wert W/(m²K).
wird zuverlässig gemessen. Daher ist auch hier keine Fehlmessung zu erwarten.

In der Praxis erlebe ich aber oft, dass Heizungsbauer von Messtechnik recht wenig verstehen und beispielweise vielfach die Zählergröße nach dem Rohrdurchmesser auswählen. Häufig bauen die auch Zähler so ein, dass ein Eichtausch nicht ohne weiteres möglich ist.

Kurzgesagt: Der hat keine Ahnung!


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vince22a
wenige Beiträge


  geschrieben: 08.01.2010, 18:28   
hallo,
hatte heute einen Heizungsausfall, d.h. Heizung ging auf Störung.Nach Reinigung der Blende, Düse, Verbrennungsraum etc. wurde die Anlage gestartet. Sie lief auch an aber kurz danach hat sie dann gestottert und lief dann aber weiter. Nach einiger Zeit Beobachtung trat das Stottern/ Kotzen der Anlage wieder auf. Woran kann das liegen? Kann es u.a. daran liegen,dass am Kaminaustritt keine Abdeckung vorhanden ist und wenn der Wind reinblast, dies dann das Problem verursacht.



  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  vince22a
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 11.01.2010, 15:23   
Hallo vince22a, bitte stellen Sie Ihre Frage im Forum Heizung, z.B. hier: http://www.heiz-tipp.de/forum-abgas_schornstein-15.html
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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