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Thema: Exorbitante Heizkosten
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Exorbitante HeizkostenDruckerfreundliche Version
Siggi13
wenige Beiträge


  geschrieben: 05.12.2009, 18:43   
Hi,

Ich nehme das erste Mal überhaupt an so einem Internetforum teil.

Mein Problem ist, dass unsere kleine Wohnung von 50qm in einer Wohnanlage mit 4297qm mittlerweile exorbitante Heizkosten verursacht, die nicht mit der Preisentwicklung des Öls allein oder dem Einrohrsystem im Haus zu erklären sind. Während der Ölpreis sich innerhalb eines Jahres um 30% erhöht hat (2007/2008),sind die Verbrauchskosten (bei 70/30 Aufteilung) von 34c auf 62c pro Einheit gestiegen!, trotz neuer Heizungsanlage.

Wer kann mir die Entwicklung der Heizkosten in dieser Anlage erklären unter zusätzlicher Berücksichtigung der folgenden Fakten?

Die Anzahl der verbrauchten Einheiten hat sich über die Jahre hinweg kontinuierlich reduziert: 2000: 245428 Einheiten (Preis pro Einheit 9c)
2005: 127245 Einheiten (Preis pro Einheit 26c)
2007: 93016 Einheiten (Preis pro Einheit 34c)
2008: 83625 Einheiten (Preis pro Einheit 62c)

Mittlerweile liegen die Kosten für Heizung und Warmwasser in diesem Gebäude in 2008 durchschnittlich bei 1,94 Euro pro qm und Monat.

Ein zweites großes Problem hat sich für die Heizkostenverteilung innerhalb des Hauses seit der Austausch von Verdunstungs-HKVs durch digitale HKVs ergeben. Dadurch haben sich extrem unterschiedliche Heizkostenabrechnungen für gleich große Wohnungen ergeben. Die niedrigste Abrechnung für eine 50qm Wohnung liegt bei 343.-Euro. Die höchste bei 4726.-Euro!

Kann es sein, dass sich die Problematik aus der Kombination dieser digitalen Zähler mit einem Einrohrsystem ergeben hat?

Wie kann man sich gegen diese ungerechte Verteilung der Kosten wehren, wenn man zu denen gehört, die diese aus dem Ruder gelaufenen Abrechnungen erhalten haben?
Die neue Abrechnungsmethode nach VDI 2077 entzerrt das Problem zwar etwas, wird aber erst für die Abrechnung in 2009 angewandt.

Es wäre schon toll, wenn jemand auch nur teilweise die o.a. Probleme verstehen und mir eine Erklärung geben könnte. Der Hausverwaltung kann ich leider nicht mehr vertrauen!



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Heizer
viele Beiträge


  geschrieben: 05.12.2009, 19:00   
"Die niedrigste Abrechnung für eine 50qm Wohnung liegt bei 343.-Euro. Die höchste bei 4726.-Euro! "

Das kann aber bei 30% GrundkostenGrundkosten
Bei der Verteilung der Kosten der Versorgung mit Wärme und Warmwasser sind auch Grundkosten (Festkosten) zu erheben. So verursacht der Betrieb der Heizungsanlage Verluste, Wartungsaufwendungen, Schornsteinfegergebühren, Stromkosten oder Messkosten, die unabhängig vom individuellen Wärme- bzw. Warmwasserverbrauch entstehen.  Grundkosten werden mindestens zu 30 %, höchstens jedoch zu 50 % nach den Insgesamtkosten verteilt. Als Maßstab kann die bewohnte bzw. beheizte Fläche oder der umbauten Raum dienen. Der verbleibenden Kostenanteil (70 % bis 50%) wird dann nach dem Verbrauch verteilt (Verbrauchskosten). Anteilige Grundkosten (z.B. bei Ein- bzw. Auszug im Abrechnungszeitraum) werden üblicherweise nach der Gradtagszahltabelle ermittelt, da eine kalendertägliche Umlage nicht der Tatsache gerecht werden würde, dass überwiegende Nutzungen in Winter oder Sommer sehr unterschiedliche Wärneverbrauchsanteile nach sich ziehen. Das gilt nicht für die Grundkostenberechnung für die Warmwassernutzung.
nicht sein. Hier liegt ganz offensichtlich ein Berechnungsfehler vor.

Ich empfehle den Verteilschlüssel auf 50:50 zu ändern.

Außerdem ist dringend eine Rohrisolierung geboten. Noch besser natürlich der Austausch gegen ein modernes Zweirohrsystem. Dabei könnten sogar die alten Heizkörper weiterbetrieben werden.

In den nächsten Jahren werden die HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
immer weiter steigen. Wenn da nicht rechtzeitig gegengesteuert wird, werden viele Mieter ausziehen und der Eigentümer hat mit ernsthaften finanziellen Verlusten zu rechnen.

Als Mieter kann man da recht wenig unternehmen außer auszuziehen und sich bei der nächsten Wohnung den EnergiepassEnergiepass
Der Energiepass ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für den Energieausweis für Gebäude. Dieser wurde mit der Energieeinsparverordnung 2007 eingeführt. Der Energieausweis gibt den Energieverbrauch eines Gebäudes wieder. Die Werte sollen die Vergleichbarkeit verschiedener Wohnungen bei der Abschätzung zu erwartender Energiekosten ermöglichen. Man unterscheidet eine bedarfsorientierte Betrachtung bei standardisierten Rahmenbedingungen, also ohne Berücksichtigung der tatsächlichen Bewohnersituation und des Nutzerverhaltens (Bedarfsausweis) und eine verbrauchsorientierte Betrachtungsweise nach tatsächlichen Verbrauchswerten eines Objektes (Verbrauchsausweis).
vorlegen zu lassen.


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Siggi13
wenige Beiträge


  geschrieben: 07.12.2009, 20:00   
Lieber Heizer,

vielen dank für deine Antwort. Die 30% Grundkosten für Heizung betragen für alle 50 qm Wohnungen(45,8 qm Wohnfläche) 238,33Euro. Die 30% Grundkosten für Warmwasser 50,56 Euro. (Die Gesamtkosten für Heizung u. Warmwasser betragen 98.744,6 Euro für 40x 50qm Wohnungen u. 16x 56qm Wohnungen u. 24x 73qm Wohnungen).

Heizungs-und WW-Kosten für 50 qm Wohnungen: 30% Grundkosten für Heizung und WW: 288,9 Euro

und

70% Heiz u. 70% WW Kosten
u. 100% Kaltwasser:

54,30 € 117,70 € 129,28 € 186,69 € 226,18 € 290,12 285,85 € 292,37 €
345,39 €
359,01 386,58 € 438,03 € 463,29 €

449,80 €
478,10 €
733,57 €

746,00 €
769,52 €
863,07 € 930,10 € 942,74 €
945,51 €
1.119,54 € 1.135,70 € 1.182,38€ 1.311,30 €
1.311,48 €
1.506,03 €

1.712,24 €
1.682,00 €
3.124,77 €

4.436,98 €

Gibt es eine Möglichkeit, die Kosten für 2008 gerechter zu verteilen?

Die Abrechnung für 2009 soll nach VDI 2077 erfolgen. Aber die scheint das Problem auch nur ansatzweise zu entzerren. Oder ist sie bei diesen extremen Werten eine Alternative?

Die 50:50 Verteilung ist ok, aber die Rohrisolierung scheint, nach anderen Meinungen zu urteilen, keine gute Lösung bei einer Einrohrheizung zu sein.


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 08.12.2009, 09:44   
bitte beachten Sie, dass eine Änderung eines VerteilerschlüsselsVerteilerschlüssel
Der Verteilerschlüssel gibt die prozentuale Aufteilung der Heizungs- und Warmwasserkosten bei einer Heizkostenabrechnung in Grundkosten und Verbrauchskosten wieder. Der Verteilerschlüssel kann nicht beliebig gewählt werden. Mindestens 50 %, höchstens 70 % sind nach der Heizkostenverordnung nach dem erfassten Wärmeverbrauch der Nutzer zu verteilen. Die übrigen Kosten sind nach der Wohn- oder Nutzfläche oder nach dem umbauten Raum zu verteilen; es kann auch die Wohn- oder Nutzfläche oder der umbaute Raum der beheizten Räume zugrunde gelegt werden.
nicht ohne weiteres möglich ist. Dieses stellt einen Eingriff in mietvertragliche Regelungen dar. Ob die VDI 2077 in Ihrem Fall tatsächlich zur Anwendung kommt hängt nicht nur von dem Punkt ab ob genügend Niedrigverbraucher vorhanden sind, sondern auch von der Standartabweichung der flächenbezogenen Verbrauchswerte und dem Verbrauchswärmeanteil. Erst wenn diese Kriterien erfüllt sind kommt die VDI 2077 zum tragen. 


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Heizer
viele Beiträge


  geschrieben: 09.12.2009, 17:25   
Also bei dieser extremen Spanne an verbrauchsabhängigen Kosten ist der Verteilschlüssel 30:70 definitiv falsch und sollte geändert werden.

Weiterhin ist zu prüfen ob das verwendete Messverfahren überhaupt zugelassen und geeignet ist. (Ein-Zweifühler HKV?)

Rohrisolierung ist immer gut. Egal ob es für die Messung tatsächlich Verbesserungen bringt oder nicht, werden so auf jeden Fall die HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
deutlich abgesenkt.

Ich bin kein Rechtsägbärde, aber ich denke nicht, dass man rückwirkend auf die Anwendung neuer Verordnungen bestehen kann.


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Siggi13
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  geschrieben: 10.12.2009, 19:12   
Danke für die bisherigen Antworten! Es tun sich allerdings immer neue Fragen auf.
Hier sind zwei weitere:

Wenn HKVs in einer Wohnung Nullverbrauch anzeigen, obwohl es halbwegs warm ist in der Wohnung; kann es dann trotzdem sein, dass HKVs mit Zweifühlersystem verwendet werden?

Ist ein Einrohrsystem vereinbar mit digitalen HKVs mit Einfühlersystem?



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Nicelink
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  geschrieben: 13.12.2009, 11:44   
Entscheidend für eine Anzeige am HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
ist die Temperaturdifferenz zwischen Raumluft und Heizkörperoberfläche. Bei s.g. ZweifühlergerätenZweifühlergerät
Als Zweifühlergerät wird ein elektronischer Heizkostenverteiler bezeichnet, der mit einem Temperaturfühler die Temperatur des Heizkörpers, mit dem zweiten Fühler die Raumtemperatur erfasst. Bei Heizungsanlagen mit Heizkörpern, die im Niedertemperaturbetrieb unter 55 °C arbeiten (Auslegungstemperatur), sind Zweifühlergeräte vorgeschrieben. Oberhalb 55 °C lassen sich zwar ebenfalls Zweifühlergeräte einsetzen, sie erfassen die Wärmeabgabe der Heizkörper jedoch nicht genauer als Einfühlergeräte.
muss eine Differenz von mindestens 4 K (°C) bestehen, erst dann beginnt dieses Gerät zu zählen. Zusätzlich muss sich die Heizkörpertemperatur über 23. °C befinden. Es kann also durchaus sein, dass ein Heizkostenverteiler nichts anzeigt obwohl der Raum warm ist. Die Wärme ist dann allerdings nicht vom Heizkörper sondern durch andere WärmequellenWärmequelle
Eine Wärmequelle ist ein Medium, welches erwünscht oder unerwünscht Wärme über verschiedene Übertragungswege abgibt. Eine nutzbare Wärmequelle für den Wärmeentzug durch eine Wärmepumpe ist z. B. Grundwasser, das Erdreich oder die Umgebungsluft.
entstanden. Das ist im übrigem ein wesentlicher Vorteil im Vergleich mit einem VerdunsterVerdunster
Verdunster Verdunster ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Heizkostenverteiler, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten. Dabei entspricht eine bestimmte Menge einer langsam verdunstenden Flüssigkeit einer Einheit, die in der Abrechnung der Kosten auf den Nutzer entfällt. Einer Wärmenge im physikalischen Sinne entspricht diese Einheit nicht, weshalb die Zahl der Einheiten einer Abrechnungsperiode nicht mit der Zahl der Einheiten einer anderen Abrechnungperiode verglichen werden kann. Verdunster zählen wegen einer Nichtlinearität der Verdunstungsgeschwindigkeit ungenauer als elektronische Heizkostenverteiler , dafür sind sie jedoch verhältnismäßig preiswert. Wegen der so genannten Kaltverdunstungsvorgabe ist eine Zwischenablesung infolge des Ein- oder Auszuges von Mietern innerhalb des Jahres problematisch, weshalb eine Aufteilung nach Gradtagszahlen empfohlen wird. Verdunstungsgeräte dürfen nach wie vor eingesetzt werden und haben in bestehenden Anlagen Bestandsschutz, müssen aber als veraltet betrachtet werden. (Abb. Verdunster Ista Deutschland GmbH).
. Elektronische Heizkostenverteiler mit Einfühlerprinzip sind zwar für EinrohrheizungenEinrohrheizung
Bei einer Einrohrheizung sind die einzelnen Heizkörper in Reihe miteinander verbunden. Der Rücklauf des ersten Heizkörpers wird dabei zum Vorlauf des zweiten Heizkörpers, dessen Rücklauf wiederum zum Vorlauf des dritten wird, usw. usf.. Die Vorlauftemperatur ist demnach bei jedem folgenden Heizkörper geringer, was eine entsprechende Dimensionierung der Heizkörpergröße erfordert. Damit ein abgesperrter Heizkörper nicht zu einem Durchlussstopp führt, müssen spezielle Kurzschlussstrecken (Bypass) und Zweiwegeventile eingesetzt werden. Wegen der stetigen Abnahme der Temperatur in einem Strang, kann nur ein begrenzte Zahl von Heizkörpern in einem Heizkreis angeordnet werden.
zugelassen aber werden auf Grund Ihrer Erfassungscharakteristik nicht empfohlen.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Nicelink am 13.12.2009, 11:46 ]


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