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Thema: Direktabrechnung mit Stadtwerken
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: Direktabrechnung mit StadtwerkenDruckerfreundliche Version
Heike
wenige Beiträge


  geschrieben: 20.09.2009, 11:58   
Gerade bekam ich die Jahresabrechnung für 2008 und bin doch glatt vom Stuhl gefallen. Entsprechend der direkt vom Versorger veranschlagten Abschlagzahlung von € 70 (wohl entsprechend des Durchschnitts eines Single Haushaltes)wird für die 3 Monate des letzten Jahres eine Nachzahlung von über 200 € verlangt. Die neue Abschlagszahlung um 60% erhöht!
Soweit ich die Abnrechnung verstehen kann, ist der größte Anteil der Abrechnung der für die Raumheizung veranschlagten Verbrauch, 68 m³ in 3 Monaten.
In meinen vorigen Wohnungen war ich eigentlich als extrem sparsamer Heizer auffällig, sprich: weder heize ich 3 Monate ununterbrchen und habe dabei geöffnete Fenster. o.ä.
Kann dieses Volumen von einer Einzelperson, die voll beruftätig ist, und wenn aushausig sowie in der Nacht die Heizung komplett ausmacht, soviel innerhalb dieses Zeitraumes verbraucht werden?

Die Ablesung erfolgte offensichtlich nur über 2 Zähler (Warm- und Kaltwasser), welche außerhalb der Wohnung liegen. An den Heizkörpern selbst sind Thermostate angebracht, ob und wann die abgelesen wurden (Funk?) ist nicht nachvollziehbar. Funktioniert eine Ablesungper Funk überhaupt, wenn, wie ich jetzt feststelle, 2 der Zähler gar keine sichtbare Anzeige aufweisen?


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 20.09.2009, 18:19   
In Ihrem Fall ist offensichtlich ein weit verbreiteter "Fehler" passiert. Zieht ein Mieter nämlich in den letzten Monaten, hier die letzten 3 des Jahres, in eine neue Wohnung, so hat er keine Möglichkeit ein "Polster" für die HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
anzusparen. Dieses geschieht leider regelmäßig. Die Vorrauszahlungen können, i.d.R., in keinem Fall den tatsächlichen Kosten entsprechen und so kommt es zu einer hohen Nachzahlung. Sie sollten Ihren Versorger darüber in Kenntnis setzen und die Vorrauszahlungen korrigieren lassen.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Nicelink am 20.09.2009, 18:20 ]


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