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Thema: Bewertungsfaktor (Umrechnungsfaktor)
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
Seite [ < 1 | 2 | 3 > ]
VerfasserThema: Bewertungsfaktor (Umrechnungsfaktor)Druckerfreundliche Version
Nicelink
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  geschrieben: 22.07.2009, 15:36   
es gibt leider keinen rechtlichen Anspruch, welcher sich, wie jetzt mit der VDI 2077, direkt herleiten lässt. Das Thema "Verbrauchserfassung in Einrohrheizungen" ist so alt wie es die Erfassung in solchen Anlagen, besser, wie es die elektronische Erfassung in solchen Anlagen gibt. Es obliegt dem Verwalter oder Eigentümer für eine Korrekte und nachvollziehbare Abrechnung zu sorgen. Die nunmehr, ab dem 1.1.2009, verbindliche Regel, ziehlt nicht nur auf die Korrektur der erfassten EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
ab, wichtig dabei ist auch eine technisch einwandfrei eingestellte Anlage. Nur so kann für die Zukunft eine ungerechte Verteilung der Kosten auf ein erträgliches Mass reduziert werden.


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numero
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  geschrieben: 12.08.2009, 10:30   
@Nicelink Habe den Beitrag erst jetzt gelesen. Besten Dank für die Ausführung.Beim VDI ist man der Meinung, dass das Korrekturverfahren "wahrscheinlich" bereits 2008 angewendet werden kann, weil der Entwurf ohne wesentliche Änderung des eigentlichen Verfahrens bereits im Juni 2008 vorlag. Hierüber werde noch diskutiert. Rechtlich besteht hierüber noch keine Klarheit.



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numero
viele Beiträge


  geschrieben: 22.08.2009, 18:58   
Ich habe die Wattzahl der Firma Zehnder verglichen mit der Wattzahl wie sie von der Messdienstfirma vorgegeben ist und dabei Differenzen festgestellt. Die unterschiedlichen Auslegungstemperaturen wurden nach den Angaben von Zehnder mit einem Faktor von 1.26 auf die gleiche Basis gebracht.Die Abmessungen der einzelnen Heizkörper stimmen bei beiden Firman überein.Jetzt wollte ich noch den Bewertungsfaktor überprüfen.Wie ich im Internet herausgefunden habe, wird der Bewertungsfaktor nach der Formmel K= KQ * Kc * Kt ermittelt, wobei angeablich der Kt-Wert dann anzuwenden ist, wenn die Auslegungstemperatut kleiner als 16° ist. Der KC- Wert für Zehnder Stahl-Röhrenradiatoren wurde mir mit 1.031 genannt. Außerdem habe ich aus dem Internet entnommen, dass der KQ-Wert aus der Normalwärmeleistung PN des Heizkörpers in Watt geteilt duch 4. Ist diese Formel richtig oder gibt es hierfür noch andere Ermittlungen und stimmen auch mein vorgenannten Angaben. Dann könnte ich nämlich den Bewertungsfaktor für die einzelnen Heizkörper selbst ermitteln.


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Nicelink
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  geschrieben: 23.08.2009, 20:48   
Die Ermittlung der Berwertungsfaktoren muss bei allen Geräteherstellern durch das gleiche Prinzip erfolgen. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die einzelnen Geräte eine unterschiedliche Spezifika in mehererer Hinsicht haben z.B. bei der Fühlertechnik. Auch aus diesem Grunde kann der BewertungsfaktorBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
nicht automatisch durch ein Berechnungsverfahren ermitteln und angewendet werden. Ich möchte auch noch anmerken, dass, selbst wenn Sie Ihre Berwertungsfaktoren rechnerisch feststellen, diese dann auf alle im Haus befindlichen Heizkörper angewendet werden müssten. In der DIN bzw. EN finden Sie daher auch den Hinweis, dass z.B. Messgeräte unterschiedlicher Hersteller nicht gemeinsam eingesetzt werden dürfen. Ich würde Ihnen noch empfehlen sich direkt mit dem Produktmarketing des Messdienstunternehmens in Verbindung zu setzen. Dort sind erfahrene und kompetente Fachleute, welche Ihnen sicher auch gerne weiterhelfen werden.
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Nicelink am 23.08.2009, 20:50 ]


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numero
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  geschrieben: 24.08.2009, 10:39   
@nicelink Besten Dank für die rasche Antwort.Das heisst aber auch, dass man den Bewertungsfaktor selber nicht überprüfen kann.

Freundliche Grüsse

numero



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Nicelink
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  geschrieben: 25.08.2009, 10:40   
Da die BewertungsfaktorenBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
für Heizkörper sowie die Erfassungscharakteristik von HeizkostenverteilernHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
in einem untrennbarem Zusammenhang stehen ist eine Einzelbetrachtung zwar möglich, aber letztlich im Hinblick auf eine Plausibilisierung des Ableseergebnisses nicht zielführend.


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numero
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  geschrieben: 25.08.2009, 11:13   
@nicelink

nochmals besten Dank für die Antwort.

Das heisst aber auch in unserem Fall, man braucht ein "Gottvertrauen" gegenüber der Messdienstfirma.
Freundliche Grüsse
numero



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Marcus30
wenige Beiträge


  geschrieben: 25.10.2010, 19:12   
Hallo zusammen,
vielleicht kann mir jemand helfen.Ich habe unsere Nebenkostenabrechnung bekommen aufgeteilt auf 2 Halbjahre (Grund ist sie haben im 2.Halbjahr die elektronischen Messgeräte in andere elektronische Ausgetauscht die jetzt vor der Wohnungstür abgelesen werden.)
Jedenfalls habe ich an den beiden Abrechnungen festgestellt das der Heizkörper Faktor sich ums doppelte erhöt hat obwohl der Heizkörper der alte geblieben ist. Meine Frage ist nun: Dürfen die den Faktor ändern wenn der Heizkörper der gleiche ist????

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar



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Unizicke
wenige Beiträge


  geschrieben: 26.10.2010, 18:34   
Hallo Zusammen,
ich habe auch einmal eine Frage zum Faktor für die Heizkosten. Ich bin im Oktober 2009 in eine neue Wohnung eingezogen und habe mir im Bad einen Handtuchhalter-Heizkörper einbauen lassen. Bei der Nebenkostenabrechnung bin ich nun etwas stutzig geworden, da sich der Faktor aus meiner Sicht dramatisch verändert hat. Auf meine Nachfrage habe ich folgende Erklärung erhalten:
"Der austauschte Platteneheizkörper (einfache Platte) hatte die Maße 600mm Länge / 350mm Höhe und 16mm Breite und eine Wattleistung laut Hersteller von 298 (Anmerkung von mir: ein Hersteller wurde nicht angegeben). Der neue Heizkörper, Handtuchhalter der Firma Zehnder hat die Maße 500mm Länge / 1180mm Höhe / Anzahl Querstege 5/7/7/7 und eine Wattleistung laut Hersteller von 707. Aufgrund dieser ca. doppelten Wattleistung ergibt sich ein höherer Faktor für die Errechnung des Verbrauchs."
Der alte Heizkörper hatte einen Faktor von 0,274 der neue 0,638, was einfach mal mehr wie das doppelte ist. Ist das wirklich realistisch?
Ich freue mich auf eure Antworten und danke euch im Voraus.



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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 30.10.2010, 11:58   
Hallo Marcus30: Ja, der Faktor kann sich ändern bei anderen Verteilern. Der BewertungsfaktorBewertungsfaktor
Der Bewertungsfaktor ist ein Korrekturfaktor in der Heizkostenabrechnung mit Heizkostenverteilern. Er dient der Berücksichtigung unterschiedlicher Heizkörperleistungen. Nach DIN EN 835 ist der Bewertungsfaktor KQ "...der (dimensionslose) Zahlenwert der in Watt ausgedrückten Normleistung des Heizkörpers. Die Normleistung ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers, die in einer klimastabilen Prüfkabine bei einer Vorlauftemperatur von 90°C, einer Rücklauftemperatur von 70°C und einer Lufttemperatur von 20°C gemessen wird. Dabei wird die Lufttemperatur in 0,75m über dem Fußboden in einem Abstand von 1,5m vor der Heizfläche gemessen.
zu einem Heizkörper ist nicht allein heizkörperabhängig. Die absolute Höhe des Faktors spielt bei der Abrechnung ohnehin keine Rolle, wohl aber die Verhältnisse untereinander. Wenn sich bei den anderen Heizkörpern des Hauses die Faktoren ebenfalls verdoppeln kommt es zur gleichen Kostenbelastung wie vordem. Dabei sinkt bei angenommen gleich bleibenden HeizkostenHeizkosten
Zu den Heizkosten im Sinne der Heizkostenabrechnung gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten für den Betriebsstrom, die Kosten für Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Wartung (Prüfung der Betriebbereitschaft, Einstellungen), die Kosten für den Schornsteinfeger sowie die Kosten für die Verbrauchserfassung sowie für die dafür erforderlichen Gerate.
Zu den Heizkosten im Sinne der Betrachtung der entstehenden Kostenbelastung für den Eigentümer einer Heizungsanlage im eigenen Haus gehören neben den Verbrauchskosten (verbrauchsgebundene Kosten) und den Betriebskosten (betriebsgebundene Kosten) auch die Kapitalkosten (kapitalgebundene Kosten) für die Anschaffung  und Instandhaltung der Technik dazu.
der errechnete Einheitenpreis auf die Hälfte, die Zahl der EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
steigt auf das Doppelte. Das Ergebnis ist identisch. 
_________________
...besser gut beraten
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