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Thema: absurd hohe Verbrauchszahlen angezeigt
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema: absurd hohe Verbrauchszahlen angezeigtDruckerfreundliche Version
spawn
wenige Beiträge


  geschrieben: 16.11.2009, 19:23   
Hallo allerseits!
In unserer Dachgeschosswohnung sind insgesamt 7 Heizkörper verteilt, alle mit digitalen Verbrauchsanzeigern ausgerüstet.
Im letzten Winter hatten wir die Ventile aller Heizkörper immer ganz zu gedreht (also noch unterhalb der * - Funktion). Die Temperatur in unserer Wohnung befand sich (auch wegen der Wärme aus den umliegenden Wohnungen) nie unter 20 bis 21 Grad, die Heizkörper zeigten auch in den kältesten Nächten (weil ja zugedreht) keine große Wärmeentwicklung.
Erst als nun die Nebenkostenabrechnung für 2008 mit hohen Verbrauchszahlen ankam, haben wir mal die Digitalanzeigen genauer angesehen, und mussten feststellen, dass diese einen hohen Verbrauch an allen Heizkörpern anzeigten!
Diese Werte sind auch schon wieder in diesem Herbst (zwischen 15.Oktober und 15. November) angestiegen, obwohl alle Ventile, wie erwähnt, zu!!!
Vergleiche bei den Nachbarn im Haus zeigen: diese haben die selben Heizkörper, die selben Digitalgeräte und haben einen viel geringeren angezeigten Verbrauch, wenn sie ihre Ventile zu lassen!

Ist denn ein solch hoher angezeigter Verbrauch durch die Frostwächterfunktion zu erklären? Kann es sich um einen Defekt der Heizung oder der Digitalgeräte oder der Temperaturfühler handeln? Hat die Lage der Wohnung (Dachgeschoss) etwas mit dem angezeigten Verbrauch zu tun??

Angemerkt sei noch: Zuvor hatten die Heizungen einen Winter lang nicht funktioniert, wurden trotz aufgedrehter Ventile nicht warm. In diesem Winter war dann auch der auf den Digitalgeräten angezeigte Verbrauch sehr gering, da aufgrund des Frostwächters nur die Heizrohre in der Wand Wärme abstrahlten. Erst seit der Reparatur der Heizungen Ende 2008 ist das Phänomen aufgetreten!

Über Ideen, Meinungen, Rat würde ich mich sehr freuen!

Beste Grüße,
Spawn


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spawn
wenige Beiträge


  geschrieben: 16.11.2009, 19:33   
Hallo nochmal,

Als Ergänzung zu meiner Anfrage sei erwähnt, dass es sich bei unseren Anzeigern an den Heizungen um "Brunata- Metrona Telmetric plus"- Geräte handelt! Vielleicht gibt es ja schon ähnliche Erfahrungen damit???


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 18.11.2009, 08:49   
HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
erfassen die Temperatur am Anbringungsort, also der Heizkörperoberfläche. Wenn es also einen Zählfortschritt gibt, dann gab es auch eine für die Zählung relevante und durch das Heizwasser verursachte erhöhte OberflächentemperaturOberflächentemperatur
Die Oberflächentemperatur eines Bauteiles, z. B. eines Wandabschnittes oder einer Verglasung, ist vor allem abhängig von der innenseitigen Raumlufttemperatur, der Außentemperatur und dem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) des Bauteils. Eine weitere Einflussgröße ist der Wärmeübergangswiderstand beider Oberflächen zum angrenzenden Medium. Die Höhe der Oberflächentemperatur auf der Innenseite des Bauteils ist von erheblicher Bedeutung - einerseits wegen des Einflusses auf die empfundene Behaglichkeit, andererseits wegen einer möglichen Tauwasserausscheidung. Für das Wachstum der Schimmelpilze ist sogar nur die Erhöhung der relativen Raumluftfeuchtigkeit durch das Absenken Lufttemperatur unmittelbar über kühleren Oberflächen maßgebend. Ziel jeder bautechnischen Planung muss das Erreichnen einer hohen, möglichst nahe der Raumlufttemperatur liegenden Oberflächentemperatur sein. Das Ziel wird erreicht durch sehr gute und wärmebrückenfreie Wärmedämmung der Außenbauteile.
. Bei so genannten ZweifühlergerätenZweifühlergerät
Als Zweifühlergerät wird ein elektronischer Heizkostenverteiler bezeichnet, der mit einem Temperaturfühler die Temperatur des Heizkörpers, mit dem zweiten Fühler die Raumtemperatur erfasst. Bei Heizungsanlagen mit Heizkörpern, die im Niedertemperaturbetrieb unter 55 °C arbeiten (Auslegungstemperatur), sind Zweifühlergeräte vorgeschrieben. Oberhalb 55 °C lassen sich zwar ebenfalls Zweifühlergeräte einsetzen, sie erfassen die Wärmeabgabe der Heizkörper jedoch nicht genauer als Einfühlergeräte.
liegt diese bei 24 °C (20°C Raumtemperatur), bei Einfühlergeräten bei etwa 28°C. Diese Temperaturen fühlen sich mit der Hand an wie kalte Heizkörper an, nicht aber für den Heizkostenverteiler. Das alle 7 HKV's defekt sein sollen, ist sehr unwahrscheinlich. Wenn alle Ventile zu sind muss dies nicht heißen, dass diese bei sehr niedrigen Lufttemperaturen nicht doch zeitweise aufgehen und Heizungswasser passieren lassen. ThermostatventileThermostatventil
Das Thermostatventil ist ein Heizkörperventil zur automatischen Konstanthaltung einer am Ventil voreinstellbaren Raumtemperatur. Im Inneren der Ventilkappe befindet sich ein Dehnstoff, der sich abhängig von der Umgebungstemperatur (Raumtemperatur) ausdeht oder zusammenzieht und dabei den Ventilstößel bewegt. Der sich bewegende Stößel führt zum Öffnen oder Verschließen des Spaltes, der eine mehr oder weniger große Menge Heizwasser für den Heizkörper freigibt. Thermostatventile gehören zur Pflichtausstattung von Heizungsanlagen.
sind keine Wasserhähne! Wenn z.B. in der Nacht das Fenster auf Kipp steht, kommt es bei entsprechend niedrigen Lufttemperuren zu einer starken Abkühlung im Bereich der Ventilaufsätze - und wir hatten ja in den ersten Novembertagen schon etwas Nachtfrost hier und da. 
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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spawn
wenige Beiträge


  geschrieben: 18.11.2009, 18:45   
Hallo allerseits!

Danke an Now für die schnelle Reaktion auf meine Fragen!

Wir habne übrigens Zweifühlergeräte.

Nochmal meine Überlegungen: Dass Thermostatventile nicht wie Wasserhähne zu sehen sind, ist klar. Auch klar ist, dass die Heizkörperventile auch bei geschlossenen Thermostatvenilen Wasser durchlassen, wenn die Temperaturfühler entsprechende Signale senden.

Seltsam bleibt nur: bei einem Nachbarn lagen die angezeigten Einheiten auf den Verteilern sogar bei nur 10 bis 15 bei jedem Heizkörper (weil er die Ventile ebenfalls zu hatte den gesamten Winter), während bei unseren 7 Verteilern die Werte bei 400 bis 650 Einheiten je Verteiler liegen! (Wodurch übrigens Heizverbrauchskosten von ca. 530 Euro im Jahre 2008 entstanden sind, einen Großteil davon müssten wir jetzt nachzahlen.....)

Zu der Zeit, als bei uns die Frostwächterfunktion zwar funktionierte (die Heizrohre also warm wurden), nicht aber die Heizkörper aufzudrehen waren, hatten wir ebenfalls angezeigte Verbräuche von 10 bis 20 Einheiten je Verteiler!

Genau diese extreme Diskrepanz erstaunt uns doch sehr!!

Daher nochmals die Frage: Kann dieser extreme Anstieg der Verbräuche seit der Reparatur unserer Heizungen allein mit den von Now beschriebenen Umständen zusammenhängen??

Nochmals dank im voraus und

beste Grüße,

spawn


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Nicelink
viele Beiträge


  geschrieben: 18.11.2009, 18:54   
Wenn Sie vermuten, dass Ihre HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
nicht korrekt registrieren, dann starten Sie sinnvoller Weise einen Vergleich. Vergleichen Sie Ihre Heizkörper mit denen Ihres Nachbarn. Vergleichen Sie die Berwertungsfaktoren der Heizkörper, ersichtlich auf Ihrer Abrechnung, miteinander. Wenn sich hier Unterschiede feststellen lassen, die für Sie nachvollziehbar sind, ist alles in Ordnung, wenn nicht sollten Sie dieses bei Ihrem Vermieter anzeigen. Verweisen möche ich trotzdem noch einmal auf die Erläuterung von now! Heizkostenverteiler sind sensibler als unser Wärmeempfinden.


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