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Thema: Abrechnung falsch
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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VerfasserThema: Abrechnung falschDruckerfreundliche Version
kiki
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  geschrieben: 27.04.2009, 09:24   
Hallo an alle. Am 15.12.2008 habe ich eine neue Wohnung bezogen. Nun habe ich die Abrechnung vom 16.-31.12.2008 bekommen. Angeblich betragen meine Heizkosten 447,43 Euro in diesen 2 Wochen!!! Ich habe mich sofort mit meiner Vermieterin in Verbindung gesetzt. Sie sagte, dass sie sich auch gewundert hat und bei Techem den Einzelnachweis angefordert hat. Mein Verbrauch bei 2 von 5 Heizkörpern sei hoch und Techem sagt, alles wäre richtig. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ich einen solchen Verbrauch haben soll. Was kann ich tun? Wohin kann ich mich wenden? Viele Grüße, Kiki



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Nicelink
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  geschrieben: 27.04.2009, 12:09   
Bei Einzug in eine neue Wohnung zum Ende der Heizperiode kommt es regelmäßig zu solchen Ergebnissen, da die Vorrauszahlungen und der Verbrauch nicht auf einander abgestimmt werden. Ihnen fehlte, wahrscheinlich, die Möglichkeit in der heizfreien Zeit Geld "anzusparen". Ein AbrechnungszeitraumAbrechnungszeitraum
Der Abrechnungszeitraum wird bei einer Heizkostenabrechnung angegeben und umfasst in der Regel ein Kalenderjahr bzw. 12 Monate. Den Anfangs- und Endtermin kann der Vermieter selbst festlegen, jedoch müssen alle abrechenbaren Betriebskostenbestandteile einer Heiz- und Warmwassserkostenrechnung im Abrechnungszeitraum anfallen und dürfen auch nur für diesen Zeitraum abgerechnet werden. Nach Abschluss des Abrechnungszeitraumes hat der Vermieter ein Jahr Zeit zur Abrechnung und zum Nachweis der Verwendung der Vorschüsse. Bei Heizkostenverteilern nach dem Verdunstungsprinzip kann die Auslesung aus organisatorischen Gründen auch um einige Tage vom Ende des Abrechnungszeitraumes abweichen. Bei elektronischen Heizkostenverteilern ist eine stichtaggenaue Zuordnung möglich (z.B. der 31.12. eines Jahres)
umfasst i.d.R. zwölf Monate. In diesen Zeitraum werden zwölf gleiche Beträge an Vorraustzahlungen geleistet. Der Verbrauch verhält sich jedoch zum teil stark abweichend, nämlich hoch in den Wintermonaten und niedrig bis kein Verbrauch in den Sommermonaten.
Ob Ihre Abrechnung im speziellen trotzdem Fehler enthält, kann auf Grund der gemachten Angaben nicht beurteilt werden, es wäre hierzu eine detailliertere Betrachtung notwendig.


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kiki
wenige Beiträge


  geschrieben: 27.04.2009, 13:29   
Das würde ich einsehen, bei der Abrechnung nach Gradtagen. So wurden die Grundkosten berechnet. Was mir Sorgen macht sind die Verbrauchskosten nach Einheiten gemessen. Entsprechend hätte ich den höchsten Verbrauch im Schlafzimmer und Gästezimmer, die bei mir die Räume sind, die nur sehr wenig beheizt sind.

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Nicelink
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  geschrieben: 27.04.2009, 15:34   
Eine HeizkostenabrechnungHeizkostenabrechnung
Eine Heizkostenabrechnung erhalten Mieter bzw. Wohnungseigentümer auf der Grundlage der Heizkostenverordnung, wenn die Wohnanlage mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet ist. Nach der Heizkostenverordnung ist der Vermieter bzw. Betreiber der Heizanlage verpflichtet, dem Mieter bzw. Eigentümer spätestens ein Jahr nach dem Ende der Abrechnungsperiode eine nachvollziehbare Abrechnung der umlagefähigen Betriebskosten vorzulegen.
setzt sich immer aus dem GrundkostenGrundkosten
Bei der Verteilung der Kosten der Versorgung mit Wärme und Warmwasser sind auch Grundkosten (Festkosten) zu erheben. So verursacht der Betrieb der Heizungsanlage Verluste, Wartungsaufwendungen, Schornsteinfegergebühren, Stromkosten oder Messkosten, die unabhängig vom individuellen Wärme- bzw. Warmwasserverbrauch entstehen.  Grundkosten werden mindestens zu 30 %, höchstens jedoch zu 50 % nach den Insgesamtkosten verteilt. Als Maßstab kann die bewohnte bzw. beheizte Fläche oder der umbauten Raum dienen. Der verbleibenden Kostenanteil (70 % bis 50%) wird dann nach dem Verbrauch verteilt (Verbrauchskosten). Anteilige Grundkosten (z.B. bei Ein- bzw. Auszug im Abrechnungszeitraum) werden üblicherweise nach der Gradtagszahltabelle ermittelt, da eine kalendertägliche Umlage nicht der Tatsache gerecht werden würde, dass überwiegende Nutzungen in Winter oder Sommer sehr unterschiedliche Wärneverbrauchsanteile nach sich ziehen. Das gilt nicht für die Grundkostenberechnung für die Warmwassernutzung.
- (Fläche) und dem Verbrauchskostenanteil (Ablesungen Messgeräte)zusammen. Wenn z.B. bei Einzug eine Zwischeablesung erfolgte, müssen die Zählerstände auf der Abrechnung nachvollziehbar wierdergegeben sein. Das ist Grundvoraussetzung für eine korrekte Trennung zwischen Vor- und Nachmieter. Im übrigem muss bei einem Mieterwechsel immer eine Zwischeablesung durchgeführt werden. Eine Berechnung nach Gradtagen erfolgt z.B. bei VerdunsternVerdunster
Verdunster Verdunster ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Heizkostenverteiler, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten. Dabei entspricht eine bestimmte Menge einer langsam verdunstenden Flüssigkeit einer Einheit, die in der Abrechnung der Kosten auf den Nutzer entfällt. Einer Wärmenge im physikalischen Sinne entspricht diese Einheit nicht, weshalb die Zahl der Einheiten einer Abrechnungsperiode nicht mit der Zahl der Einheiten einer anderen Abrechnungperiode verglichen werden kann. Verdunster zählen wegen einer Nichtlinearität der Verdunstungsgeschwindigkeit ungenauer als elektronische Heizkostenverteiler , dafür sind sie jedoch verhältnismäßig preiswert. Wegen der so genannten Kaltverdunstungsvorgabe ist eine Zwischenablesung infolge des Ein- oder Auszuges von Mietern innerhalb des Jahres problematisch, weshalb eine Aufteilung nach Gradtagszahlen empfohlen wird. Verdunstungsgeräte dürfen nach wie vor eingesetzt werden und haben in bestehenden Anlagen Bestandsschutz, müssen aber als veraltet betrachtet werden. (Abb. Verdunster Ista Deutschland GmbH).
unter bestimmten vorgegebenen Bedingungen. Bei elektronischen HeizkostenverteilernHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
und Wasserzählern hat immer eine Ablesung zu erfolgen. Ob die Messgeräte richtig funktionieren oder die Kostenverteilung falsch ist lässt sich nur durch Einsicht in die Unterlagen prüfen.

[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Nicelink am 27.04.2009, 15:38 ]
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Nicelink am 27.04.2009, 15:51 ]


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kiki
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  geschrieben: 22.10.2009, 14:36   
Nach meiner Reklamation hat Techem die Abrechnung in zwei Benutzergruppen unterteilt. Im Erdgeschoss ist eine Parfumerie (225qm), 1. Stock 2 Wohnungen, 2. Stock meine Wohnung, darüber Dachboden (Gesamtfläche der Wohnungen 254qm). Der Gesamtverbrauch in 2008 war 84.280,28 kWh Gas, davon für Warmwasser 14.525,00 kWh Gas. Der Verbrauch beider Nutzergruppen beträgt 50.494,00 kWh. Nutzergruppe Parfumerie verbrauchte 7.050,00 kWh und die Wohnungen 43.444 kWh. Für die Wohnungen ergeben sich daraus gesamt 11.682 Einheiten. Davon habe ich in 2 Wochen 1.313 Einheiten verbraucht = 366 Euro. Damit belaufen sich meine Heizkosten für 107qm (ohne Warmwasser) auf gesamt 414,55 Euro vom 16.12. bis 31.12.2008. Zum großen Unterschied im Verbrauch der beiden Nutzergruppen gibt Techem an, dass es sein könnte, dass die Regale der Parfumerie besser dämmen… Und es könnte sein, dass die Temperatur in der Parfumerie tagsüber geringer ist, als die Temperatur abends in den Wohnungen ??? Und ausserdem könnten sie ja auch nicht beurteilen wie wir lüften. Ausserdem sei das die letzten Jahre schon so gewesen und darum stimmt es. Ich weiss inzwischen, dass mind. 2 meine Vormieter nach einer Heizperiode ausgezogen sind, da jeder saftige Nachzahlungen erhalten hat. Wenn ich meine derzeitigen Zählerstände betrachte, verbrauche ich in der Woche durchschnittlich 360 Einheiten. Rechne ich das auf die Heizperiode hoch, wird mir übel!! Ich kann mir diesen imensen Verbrauch nach wir vor nicht erklären. Was sagen die Experten unter euch? Sind die Zahlen für euch schlüssig?

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Nicelink
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  geschrieben: 22.10.2009, 15:55   
ob ein Verbrauch plausiblel ist kann von hier aus leider nicht bewertet werden. Noch eine Bemerkung zu Ihrer Abrechnung. Es ist unklar, wie plötzlich zwei NutzergruppenNutzergruppe
In der Heizkostenabrechnung werden unterschiedliche Nutzergruppen ausgewiesen, z.B. wenn im unteren Teil des Gebäudes Gewerbeeinheiten vermietet sind, im oberen Teil Mieter oder Wohnungseigentümer. Nutzergruppen sind auch zu getrennt auszuweisen bei unterschiedlicher Geräteausstattung (z. B. hat ein Teil der Wohnungen  Heizkostenverteiler und ein anderer Teil nutzt Wärmemengenzähler).
, wenn diese vorher nicht da waren, in der Abrechnung erscheinen können. Eine Nutzergruppenabrechnung setzt voraus, dass je Nutzergruppe ein Wärmezähler vorhanden ist. Eine Nutzergruppe ist zudem auch nur dann erforderlich, wenn innerhalb des GebäudesGebäude
Gebäude im Sinne der Energieeinsparverordnung sind bauliche Objekte mit mindestens einem eigenen Aufgang und einer Begrenzung des Volumens durch die wärmübertragende Umfassungsfläche.
mit unterschiedlichen Gerätearten gemessen wird, z.B. Wäremzähler und HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
. ???


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kiki
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  geschrieben: 22.10.2009, 16:39   
Techem sagt es gibt 2 Wärmezähler. Einen für den Laden und einen für die Wohnungen. Der Verbrauch der Wohnungen wird dann über die Heizkostenverteiler gemessen. Warum aber in den letzten Jahren keine Unterteilung in Nutzergruppen stattgefunden hat, weiß ich nicht. Jeder Heizkörper mit einem digitalen Messgerät ausgestattet. Was genau aber ist 1 Einheit? Gibt es hierfür eine Formel?
Mein Problem ist, dass ich nicht weiss, wo etwas falsch laufen könnte. Und alles was in den letzten Wochen stattfindet ist, dass der Mieterbund die Richtigkeit der Abrechnung anzweifelt. Techem sagt, dass alles ok ist. Mieterbund sagt: nein, da läuft etwas falsch. usw. Das bringt mich nur leider keinen Schritt weiter und meine Vermieterin beruft sich immer nur auf Techem. Wo soll ich denn ansetzen um die Richtigkeit zu prüfen?


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Nicelink
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  geschrieben: 23.10.2009, 16:43   
Die Wärmezähler dienen der Kostentrennung zwischen den beiden NutzergruppenNutzergruppe
In der Heizkostenabrechnung werden unterschiedliche Nutzergruppen ausgewiesen, z.B. wenn im unteren Teil des Gebäudes Gewerbeeinheiten vermietet sind, im oberen Teil Mieter oder Wohnungseigentümer. Nutzergruppen sind auch zu getrennt auszuweisen bei unterschiedlicher Geräteausstattung (z. B. hat ein Teil der Wohnungen  Heizkostenverteiler und ein anderer Teil nutzt Wärmemengenzähler).
. Die Kosten Ihrer Nutzergruppe werden dann über die HeizkostenverteilerHeizkostenverteiler
Heizkostenverteiler, elektronischAls Heizkostenverteiler bezeichnet man am Heizkörper angebrachte Geräte zur Ermittlung des anteiligen Verbrauches und damit zur Verteilung der gesamten Heizkosten in Mehrfamilienhäusern im Rahmen der Heizkostenabrechnung. Man unterscheidet Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler (EHKV). Beide Arten zeigen nicht die verbrauchte Wärmemenge im physikalischen Sinne an, sondern lediglich einen Zählwert, der sich aus der Temperatur am Anbringungsort und der Dauer der Wärmeabnahme ergibt. Diese Zahlen werden zu den anderen erfassten Zählwerten im Objekt ins Verhältnis gesetzt, woraus sich die anteiligen Verbräuche und damit die Kosten ergeben.
verteilt. Eine Einheit bei einem Heizkostenverteiler ist dimensionslos d.h., erst nach der Division der Kosten durch die EinheitenEinheiten
Physikalische Einheiten der Energie:
  • 1 GJ GigaJoule = 1000 MJ (MegaJoule)
  • 1 MJ = 1000 kJ (kiloJoule)
  • 1 kJ = 1000 J (Joule),
  • 1 GWh (GigaWattstunde) = 1000 MWh (MegaWattstunden)
  • 1 MWh = 1000 kWh (kiloWattstunden)
  • 1 kWh = 1000 Wh (Wattstunden)
  • Umrechnung: 1 kWh = 3,6 MJ = 860 kcal,
veraltet: eine kcal kilocalorie = 1000 Kalorien
entsteht ein Betrag in € je Einheit. Beispiel: Ihr Nutzergruppenzähler ermittelt 500 KWhkWh
Eine kiloWattstunde = 1000 Wh (Wattstunde) = 3,6 MJ (MegaJoule) = 860 kcal. die kWh ist eine gebräuchliche Einheit für die Energie- oder Wärmemenge. Eine kWh Wärme entspricht der gleichen Energiemenge wie eine kWh Strom, allerdings in einer anderen Energieform. Wird Strom in Wärme umgewandelt, z. B. in einem Tauchsieder, wird aus einer kWh Strom genau eine kWh Wärme. Aus einer kWh Wärme kann man jedoch technisch gesehen gerade 0,3 kWh Strom erzeugen.
, diese ensprechen dann 1000 €, diese 1000 € werden durch die Einheiten der gesamten Nutzergruppe geteilt, bsp. 1000 Einheiten, dann kostetn eine Einheit 1 €, jetzt multiplizieren Sie Ihre Einheiten Bsp. 200 Einheiten x dem Betrag je Einheit = 200 € Ihr verbrauchsabhängiger Anteil. Wir können Ihnen eine individuelle Prüfung Ihrer Abrechnung anbieten, siehe unter Service. Wenn der Mieterbund feststellt, dass die Abrechnung nicht korrekt ist, muss er auch sagen was nicht korrekt ist! Ansonsten verschwenden Sie leider Ihre Zeit.


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  geschrieben: 27.10.2009, 14:36   
Danke.
Hab über Service eine E-Mail auf den Weg gebracht.


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